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Test: ASRock Z77 Extreme11

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Seite 10: Fazit

ASRock hat mit dem Z77 Extreme 11 in jeder Hinsicht ein extremes Mainboard auf die Beine gestellt. Von der Ausstattung, den umfangreichen Funktionen, der Performance und auch der Leistungsaufnahme ist alles dabei, was man als extrem betiteln könnte. Mit dem Kauf des Z77 Extreme 11 erhält man ein qualitativ hochwertiges Mainboard mit einem starken 8+4-Phasendesign, das sich allein um die CPU-Spannungen kümmert. Hinzu kommen extrem umfangreiche Overclocking-Optionen und Funktionen, von denen jeder leidenschaftlicher Übertakter normalerweise nur träumen kann. Einzig auf Spannungsmesspunkte muss beim Kauf dieses Flaggschiffs verzichtet werden. Eine Debug-LED und zwei Taster zum Einschalten und zum Zurücksetzen des Systems gehören dafür aber zur Grundausstattung.

Wird ein hochgradig performantes Multi-GPU-System geplant, wird vom Z77 Extreme 11 sicherlich nicht enttäuscht. Drei mechanische PCI-Express-Slots der dritten Generation sind für ein 3-Wege SLI- oder CrossFireX-Gespann einsatzbereit. Dank eines weiteren PCIe-2.0-x16 Slots, der mit maximal vier Lanes versorgt wird, ist zusätzlich auch ein 4-Wege CrossFireX-System möglich. Die Aufteilung der knappen Lanes erfolgt über den PCIe-Gen3-Switch PEX8747 von PLX, der sich die 16 Lanes der CPU schnappt und sie auf insgesamt 32 Lanes erweitert.

Ausstattungstechnisch kommt man beim Z77 Extreme 11 definitiv nicht zu kurz. Insgesamt sind zwölf USB-3.0-Schnittstellen möglich. Über das I/O-Panel sind alleine acht davon erreichbar. Die zusätzlichen USB-3.0-Anschlüsse werden durch zwei Etron EJ188H-Zusatzchips ermöglicht. In Sachen Netzwerk-Konnektivität bekommt man Dual-Gigabit-LAN serviert. Dem ASRock Z77 Extreme 11 wird zusätzlich ein WLAN 802.11 a/b/g/n und Bluetooth 4.0-Modul spendiert, das direkt auf der unteren Hälfte des PCBs untergebracht wurde. Beide Schnittstellen werden an das mitgelieferte USB-3.0-Frontpanel angeschlossen. Über einen internen Header ist selbst FireWire möglich, der über den VIA VT6315N kommuniziert.

img_5.jpg

Über wenige Storage-Anschlüsse darf sich beim Z77 Extreme 11 nicht wirklich beschwert werden. Zusammen mit dem LSI SAS2308-SAS2/SATA-6G-Controller und dem Z77-PCH sind auf dem teuren Stück PCB beeindruckende 14 SATA-Buchsen ermöglicht worden. Dabei ist der SAS2-RAID-Controller, der nicht über den Z77-Chipsatz gekoppelt ist, sondern ebenfalls über den PEX8747 kommuniziert, der die übrig bleibenden acht Lanes zugesprochen bekommt.

Dies resultiert insgesamt allerdings in einer sehr hohen Leistungsaufnahme, die normalerweise die meisten zurückschrecken lassen würde. Käufer dieses Kalibers achten allerdings weniger auf den Stromverbrauch, vor allem wenn zusätzlich noch mehr als eine Grafikkarte zum Einsatz kommt. Die aktuelle UEFI-BIOS-Version, die erneut einen guten Eindruck hinterlassen hat, könnte im Hinblick auf die CPU VCore noch etwas getuned werden. Die Struktur und die Stabilität waren sehr zufriedenstellend. Auch das Mainboard-Layout wurde an sich gut durchdacht umgesetzt - allerdings stören die übergroßen Passiv-Kühlkörper etwas, denn so können zwei Marken-CPU-Kühler aus dem Hause bequiet! (Dark Rock Pro C1) und Prolimatech (Armageddon) nicht eingesetzt werden und kollidierten in unserem Test mit ihren Heatpipes mit den Passiv-Kühlkörpern des Mainboards. Wenn man sich also für das Z77 Extreme 11 entscheidet, sollte man vorher ganz genau recherchieren, ob der gewählte CPU-Kühler mit dem Z77 Extreme 11 kompatibel ist. Bei Wasserkühlern kann man das Ganze dagegen entspannter angehen, da man mit ihnen weniger Probleme zu erwarten hat. Ferner arbeitete auch die Lüftersteuerung nicht zuverlässig, sondern ließ den Lüfter stets mit der maximalen Lüfterdrehzahl rotieren - hier kann man auch im BIOS noch ein wenig Hand anlegen.

Für dieses Sockel 1155-Flaggschiff sind mindestens 365 Euro zu zahlen, was damit das teuerste Sockel 1155-Mainboard mit Intels aktuellem Z77-Chipsatz ist, was man kriegen kann. Im Gegenzug erhält man aber auch einiges an Ausstattung und Funktionen, sodass der Enthusiast voll auf seine Kosten kommt.

Positive Eigenschaften des ASRock Z77 Extreme 11:

  • extreme Leistungsfähigkeit mit sehr starker CPU-Spannungsversorgung und sehr umfangreichen Overclocking-Funktionen
  • luxuriöse Ausstattung, u.a. 14 SATA- und 12 USB-3.0-Schnittstellen
  • PCI-Express-3.0-Unterstützung an drei PEG-Slots (nur mit Ivy Bridge-CPU)
  • exzellente Gesamtperformance und sehr gute Stabilität
  • SAS2-Unterstützung

Negative Eigenschaften des ASRock Z77 Extreme 11:

  • sehr hohe Leistungsaufnahme
  • sehr hoher Preis
  • sperrige Passiv-Kühlkörper
  • noch fehlerhafte Lüftersteuerung

Das ASRock Z77 Extreme 11 ist ein sehr interessantes Stück Hardware mit vielen Stärken aber auch einigen Schwächen, das sich vor allem an Enthusiasten und High-End-User richtet, die das volle Spektrum an Ausstattung und Funktionen auch ausnutzen können.

 

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Kommentare (40)

#31
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1411
Zitat FM4E;19893313
Naja, Mini-ITX-Boards bieten von Grund auf weniger an Ausstattung, was eben aufgrund des geringeren Platzes zu begründen ist. Je weniger Zusatzchips vorhanden sind, desto weniger verbraucht es grob berechnet. Hinzu kommen noch andere Feinheiten, wie die angelegten Standard-Spannungen, die eben auch den Stromverbrauch enorm anheben können. Es gibt aber auch normale ATX-Mainboards, die sehr sparsam sind, wie z.B. das MSI Z77A-GD80.


Naja, nicht wirklich. ITX Boards haben auch LAN, WLAN, Sound, USB 3, SATA 3, Bluetooth, eSATA, etc. Kein großer Unterschied zu den meisten ATX boards, welche aber trotzdem viel mehr verbrauchen, selbst wenn diese kein WLAN oder Bluetooth haben.
Den einzigen Unterschied den ich erkenne ist, dass eben mehr Anschlüsse vorhanden sind, wie z.B. SATA, zig PCIe, manchmal mehr USB. Aber das sollte ja keinen Unterschied machen, solange da nichts angeschlossen ist.
Das genannte MSI Board finde ich nicht sparsam im Vergleich zu ITX Boards.
#32
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Registriert seit: 21.03.2010

Stabsgefreiter
Beiträge: 351
Welches USB3 2,5" Gehäuse benutzt ihr eigentlich für den Test der SSD am USB3 Anschluß ?
#33
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Registriert seit: 13.04.2006
Nehr'esham
Kapitän zur See
Beiträge: 28763
Zitat Cool Hand;19894979
Den einzigen Unterschied den ich erkenne ist, dass eben mehr Anschlüsse vorhanden sind, wie z.B. SATA, zig PCIe, manchmal mehr USB. Aber das sollte ja keinen Unterschied machen, solange da nichts angeschlossen ist.

Du erkennst keine weiteren Verbraucher, aber trotzdem sind sie in der Regel (ITX vs ATX) vorhanden. Am Beispiel des Extreme11: Der LSI Controller mit eigenem Cache, der PLX und die ASAT PCIe Switches, USB3 Hubs, Firewire Controller und vieles weitere mit den dazu benötigten Wandlern/Stromphasen, sind nur der Anfang. Solche Spitzenmodelle haben aber auch oft eine sehr üppige Spannungsversorgung, mit einer höheren Anzahl Phasen/Wandler für CPU und Speicher, als auf einem ITX Mainboard Platz finden würde. All das sind Verbraucher und nur einen gewissen Teil davon kannst du überhaupt abschalten. Andere Modelle haben dafür eine PCI Brücke oder Wandler von schlechterer Effizienz oder... für den Gesamtverbrauch gibt es viele verschiedene Kriterien.

Die sparsamsten ITX Modelle unterscheiden sich auch in der Ausstattung deutlich von ihren weniger sparsamen Kollegen. Vergleiche in der Hinsicht mal das im 10W Systeme Thread bevorzugte Intel DQ77KB mit dem ASUS P8Z77-I Deluxe. Eigentlich logisch, oder?
#34
Registriert seit: 18.12.2012

Matrose
Beiträge: 1
Da melde ich mich als Besitzer des Boards einmal zur Wort.

Ich habe mir das Mainboard vor 4 Wochen für meinen Festplatten/Multimedia/Bildbearbeitungs/Spiele Server bestellt und verbaut.
Die Wahl fiel auf das Board, da über den integrierten LSI Controller maximal 8 HDDs im Raid Verbund möglich waren. Ursprünglich hatte ich nämlich mit 6 Festplatten + SSD geplant.

Hier meine Erfahrungen:

- Leider meldet sich wohlmöglich der LSI Controller im laufenden Betrieb bei Schreib und Lesezugriffe ab. Der Festplattenverbund verschwindet unter Windows leider. Abhilfe bringt dann nur ein Neustart, bis der Fehler schnell reproduzierbar eintritt. Ich habe einiges probiert auch nach anraten von Alternate, Asrock, hardwareversand.de - Startseite Bios Update, Computer direkt in die Steckdose angeschlossen und nicht über Steckerleiste, Sata Kabel komplett einmal ausgetauscht, Raid Verbund aufgelöst und Festplatten einzeln durchgescannt - ohne Fehler, die Festplatten verschwinden auch wenn sie als JBOD angeschlossen sind am LSI Controller. Leider kann man über den integrierten Raidcontroller kein RAID 5 laufen lassen, sodass ich darüber nur ein Raid 10 habe einstellen können (ergo hatte ich nicht die geplante Festplattenkapazität - somit habe ich mir dann noch zwei weitere 2TB Platten nachbestellt um somit auf ne Gesamtzahl von 8 x 2TB zu kommen)
Nun habe ich mir den LSI 9750-8i externen Raidcontroller zusätzlich gekauft um zu testen obs über nen zusätzlichen PCI-E Raidcontroller funktioniert.... und siehe da, es klappt wunderbar. Somit ist der Vorteil, warum ich mir dieses Mainboard gekauft habe aber dahin....

- Die Lüftersteuerung ist standardmäßig wirklich immer auf 100%. Ein kurzer Blick ins BIOS und die Einstellungen auf Level 1 bieten hier aber Abhilfe

- Der aktive Lüfter auf dem Mainboard arbeitet wirklich sehr intelligent... Die meiste Zeit ist er nämlich komplett aus. Hier hatte ich nämlich im Vorfeld angst, da es ja ein sehr kleiner Lüfter ist und dementsprechend laut sein sollte.

Alles in allem finde ich das Mainboard sehr geil. Qualitativ gut, viele Anschlussmöglichkeiten (ich liebe die vielen USB 3 Ports, Wifi und Blutooth...)

Über den externen Raidcontroller habe ich jetzt auch ne irre Geschwindigkeit von über 600mb/sec im Lesebetrieb und 110mb/sec im Schreibbetrieb, sodass ich damit auch sehr zufrieden bin.

Nichts desto trotz, werde ich das Board mindestens einmal einschicken um durchtesten zu lassen was da mit dem LSI Controller nicht stimmt.
#35
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Registriert seit: 03.04.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1411
Zitat emissary42;19895615
Du erkennst keine weiteren Verbraucher, aber trotzdem sind sie in der Regel (ITX vs ATX) vorhanden. Am Beispiel des Extreme11: Der LSI Controller mit eigenem Cache, der PLX und die ASAT PCIe Switches, USB3 Hubs, Firewire Controller und vieles weitere mit den dazu benötigten Wandlern/Stromphasen, sind nur der Anfang. Solche Spitzenmodelle haben aber auch oft eine sehr üppige Spannungsversorgung, mit einer höheren Anzahl Phasen/Wandler für CPU und Speicher, als auf einem ITX Mainboard Platz finden würde. All das sind Verbraucher und nur einen gewissen Teil davon kannst du überhaupt abschalten. Andere Modelle haben dafür eine PCI Brücke oder Wandler von schlechterer Effizienz oder... für den Gesamtverbrauch gibt es viele verschiedene Kriterien.

Die sparsamsten ITX Modelle unterscheiden sich auch in der Ausstattung deutlich von ihren weniger sparsamen Kollegen. Vergleiche in der Hinsicht mal das im 10W Systeme Thread bevorzugte Intel DQ77KB mit dem ASUS P8Z77-I Deluxe. Eigentlich logisch, oder?


Ich rede ja auch nicht von solchen Extremboards die 250 bis 400 Euro kosten. Dass die mit extra SAS Controller, extra für extrem Overclocking angepasster Stromversorgung usw. mehr verbrauchen, sollte klar sein.
Ich rede hier von ITX Boards die von der Ausstattung ziemlich gleich sind zu ATX Boards die in etwa gleich viel kosten. So z.B. das Gigabyte Z77X-UD3H im Test.
Was ist bei solchen Boards anders was so viel mehr verbraucht?
#36
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Registriert seit: 17.03.2006
Dortmund
Vizeadmiral
Beiträge: 7581
@ FM4E: Du bietest das Board nicht zufällig zum Verkauf an, oder? :)
#37
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Registriert seit: 11.12.2012
Thüringen
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 474
Hammer Hart :)
#38
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Registriert seit: 26.12.2008
Uetz
Kapitän zur See
Beiträge: 3210
Na dann weiss ich doch was die nächste Anschaffung werden wird ein ASRock Extreme 11 ;) schauen wir mal
#39
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Registriert seit: 27.06.2006
NRW
Kapitän zur See
Beiträge: 4024
Finde das Board super interessant, was mich wundert Alternate & Konsorten haben das Board nicht aktuell im Verkauf!

Gibt es da tatsächlich Probleme mit dem Board bezügl. LSI ?

Edit: andererseits wäre noch der große Bruder (2011er Sockel) eine Option...
Oder ganz anders einen LSI Controller kaufen ;)
#40
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Registriert seit: 19.07.2008
Hamburg
Admiral
Beiträge: 11876
Ich halte da goaa nix von.
Wenn Workstation-Board dann doch X79, wenn heftigster Datendurchsatz gebraucht wird, doch eher SSDs als SCSIs.
Ein Board was nicht gefehlt hat.
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