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Test: ASUS Maximus IV Extreme-Z

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Seite 4: Bios

Für den Test verwendeten wir die zum entsprechenden Zeitpunkt aktuelle BIOS-Version 1004 vom 27.12.2011. ASUS setzt auf dem Maximus IV Extreme-Z ein UEFI-BIOS ein, welches angenehmerweise auf überflüssigen optischen Schnickschnack verzichtet. Es ist übersichtlich, gut strukturiert und bietet auch eine Bedienmöglichkeit per Maus. Der Funktionsumfang ist insgesamt auch als gut einzustufen.

Unter "Extreme Tweaker" sind alle Optionen rund ums Overclocking zusammengefasst. Weitere die Hardware betreffenden Konfigurationsoptionen sind wie gewohnt in den entsprechenden Untermenus von "Advanced" zu finden, nur das Hardware-Monitoring inklusive Lüftersteuerung hat einen eigenen Menupunkt bekommen. Speicherbare Einstellungsprofile sind ebenfalls vorhanden (8 Slots) und auch an ein integriertes BIOS-Flash-Tool hat ASUS gedacht.

Im Testverlauf machte das UEFI-BIOS des ASUS Maximus IV Extreme-Z einen sehr ausgereiften Eindruck. Es lief stabil und schien frei von größeren Bugs zu sein. Im Standard-Bereich bietet es alle üblichen Funktionen und auch im Overclocking-Bereich sind alle wesentlichen Möglichkeiten vorhanden. Die Turbomultiplikatoren sind zusammen oder getrennt einstellbar, die CPU-Spannung kann per Fixed- oder Offset-Modus eingestellt werden. Zusätzlich verfügt das Maximus IV Extreme-Z über eine ganze Reihe von Einstellungsmöglichkeiten, die die Konkurrenz nicht bieten kann. Einzig Gigabytes Top-Board Z68X-UD7 kann in Sachen schierem Optionsumfang hier mithalten.

Sämtliche BIOS-Funktionen haben wir in der folgenden Galerie aufgeführt: