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ASUS S-presso Deluxe Barebone

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Seite 5: ASUS S-presso Deluxe: Installation (I)

Um das Gehäuse zu öffnen, ist es zunächst erfordlich, die Frontblende zu entfernen. Dazu muss mit etwas Kraftaufwand der untere Teil der Blende abgezogen werden. Die Blende ist im oberen Teil eingehakt und kann danach noch oben abgezogen werden. Alle Frontanschlüsse sowie die Laufwerksschächte und die Cardreader liegen anschließend frei. Das Front-Panel-Display springt dabei besonders ins Auge:



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Das Front-Panel-Display besitzt berührungempfindliche Tasten, die typische Player-Funktionen wiedergeben. Das Display zeigt das jeweilige Medium an, dass gerade abgespielt wird. Außerdem werden auf der rechten Seite die System- und CPU-Temperaturen angezeigt. Die genauen Werte kann man sich aber auch direkt im Display anzeigen lassen.



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Für die Anzeige der System-Werte hat ASUS ein kleines Tool beigefügt, welches sich im System-Tray einnistet. Die Temperaturen, Lüfterumdrehungen und Spannungen können separat ausgwählt werden. Die Werte lassen sich dann als Laufband ablesen.

Wurde die Rändelschraube an der Gehäuserückseite gelöst, lasst sich das ASUS S-presso nach vorne aufklappen:



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Der Blick fällt dann zunächst auf das lüfterlose Netzteil, dass eine Combined-Power von 207 Watt liefert:



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Das Netzteil ist sehr schnell ausgebaut. Es wird lediglich durch einen Bügel gehalten. Der Kabelbaum wird an der rechten Gehäuseseite durch eine Schelle gehalten, die aber auch sehr schnell gelöst ist:



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Die Halterung des Netzteils und die Befestigung der Erweiterungskarten erfolgt schraubenlos. Mit wenigen Handgriffen sind auch diese Teile schnell entfernt und die beiden 60 mm-Lüfter werden sichtbar:



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