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ASUS S-presso Deluxe Barebone

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Seite 1: ASUS S-presso Deluxe Barebone

Barebones als Ersatz klassischer Desktop-PCs erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Klassen-Primus Shuttle bietet mittlerweile Modelle für nahezu alle Prozessoren mit fast allen aktuellen Chipsätzen an und Iwill hat mit dem ZMAXdp zuletzt gar ein Dual Opteron Barebone mit nForce 3-Chipsatz auf den Markt gebracht. Sieht man von der eingeschränkten Erweiterbarkeit ab, bieten sich viele Möglichkeiten, den eigenen PC auf Barebone-Basis aufzubauen. Dafür belohnt ein Barebone die Anschaffung mit einer grossen Platzersparnis und in der Regel mit einem Design, dass man nicht nur gerne auf dem Schreibtisch sieht. Asus ist auch auf diesen Zug aufgesprungen und hat mit dem Pundit, dem DigiMatrix, der T2-Reihe und dem Terminator P4-533A einige Modelle im Angebot. Mit dem Asus S-presso Deluxe haben wir uns das Home Theater-Modell angesehen, dass mit analoger TV-Karte und einem Front-Panel-Display ausgestattet ist.

Das S-presso Barebone bietet Asus in zwei Varianten an. Von der getesteten Deluxe-Version unterscheidet sich das Standard-Modell durch die fehlende TV-Karte und dem fehlenden Front-Panel-Display. Beide Modelle gibt es hingegen in schwarzem oder blauem Metallic-Look. Grundlage ist das Asus P4P8T-Mainboard mit dem nicht mehr ganz aktuellen aber dennoch bewährtem Intel i865G-Chipsatz. Das Software-Herzstück ist InterVideos Home Theater. Asus hat damit einen reinrassigen Multimedia-Barebone-PC im Programm, der mit rund 265,00€ im Vergleich zur Konkurrenz als durchaus preiswert zu bezeichnen ist.



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Das Asus S-presso Deluxe glänzt mit einer sehr schön anzusehenden schwarzen Kunststofffront. Die spiegelnde Front beherbergt drei Klappen, hinter denen sich ein optisches Laufwerk und die Frontanschlüsse verstecken. In der Mitte befindet sich ein Display mit berührungssensitiven Tasten für übliche Abspielfunktionen. Auffällig ist hingegen, dass zwei Power-Schalter vorhanden sind. Der mittlere Schalter ist für den normalen PC-Betrieb. Der obere Power-Schalter ist für den Instant-On Betrieb, auf den wir aber noch näher eingehen werden.



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Die linke Frontklappe verbirgt einen CardReader für SD, MMC, CF-Cards sowie Memory/Memory Pro Sticks. Hinter der unteren Frontklappe befinden sich ein LineIn- und Mikrofon-Eingang. Rechts davon zwei USB-2.0-Anschlüsse sowie ein miniDV- und ein normaler DV Firewire-Anschluss. Mit dieser Vielfalt sollte man also beim Asus S-presso Deluxe nicht in Verlegenheit kommen. Die Firewire-Anschlüsse sind auf dem Bild noch durch die nicht gänzlich ausgestanzte Klebefolie verdeckt, die sich aber sehr leicht entfernen liess.



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Die Rückseite zeigt die üblichen Anschlüsse wie PS/2-, Parallel-Port, LineIn, LineOut, Mikrofon, aber auch vier USB-2.0, ein Netzwerk-Anschluss und den D-SUB-Anschluss der OnBoard-Grafik. Neben den beiden Slotblenden sieht man den S/PDIF-Ausgang. Die schon erwähnte TV-Karte ist bereits eingebaut. Unter dem lüfterlosen Netzteil befinden sich zwei 60 mm-Lüfter. Eine Rändelschraube befestigt den Gehäusedeckel.



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Bevor wir aber einen Blick in das Innere werfen und den Einbau der Komponenten zeigen, schauen wir wir uns noch das Zubehör des S-presso Deluxe an: