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DFI nForce4 Serie

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Seite 4: Das DFI LanParty nF4 SLI-DR - Ausstattung und Layout (II)

Wie bereits in unserem NVIDIA nForce4 Review zum Launch des Chipsatzes erwähnt, werden die Mainboardhersteller den SLI Connector mit in ihren Lieferumfang packen. Jeder Hersteller muss dies tun, da einige Hersteller auf andere Layouts setzen (zwei PCI-Express x1-Slots zwischen den x16-Slots oder nur einen x1-Slot) und damit der Abstand der x16-Slots unterschiedlich ist. Beim DFI-Board ist er wie beim ASUS- und Gigabyte-Board über einen x1-Slot geführt:

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Hier zu sehen ist der FrontX Fronteinschub. Er sorgt mit den entsprechenden Anschlüssen für weitere USB 2.0, Sound, FireWire und sogar Front-Serial-ATA Anschlüsse und das Suchen nach einem Anschluss unter dem Tisch hinter dem PC-Gehäuse hat ein Ende. Welche Anschlüsse man wählt, bleibt dem Anwender selbst überlassen, da die Ports in den FrontX eingeschoben werden können.

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Etwas besonderes hat sich DFI für die rückwärtigen Sound-Anschlüsse überlegt. Diese lassen sich über ein Modul auf das Mainboard stecken oder aber wenn sie nicht benötigt werden entfernen. Warum DFI die Soundanschlüsse allerdings auf ein solchen abnehmbares Modul plaziert, wird uns nicht ganz bewusst. Es soll sich in dieser Form eigentlich für eine bessere Soundqualität eignen - ob dies tatsächlich so ist, werden wir später sehen.

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Um die Jumper und dort vor allem die SLI Jumper auf dem Mainboard setzen zu können, legt DFI seinen nForce4 Mainboards eine spezielle Zange bei, die das Abnehmen der Jumper erleichtern soll.

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Im folgenden wollen wir uns die verbauten Chips einmal näher anschauen.