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DFI nForce4 Serie

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Seite 13: Synthetische Benchmarks - Futuremark PCMark04 120, SiSoft Sandra 2005 und ScienceMark 2

PCMark 2004 - CPU (Futuremark)

PCMark 2004 ist der erste Benchmark in unserer Sammlung. Dieser Benchmark ist eine der neueren Kreationen aus dem Hause Madonion und prüft die Leistung von CPU und Speicher. Heruntergeladen werden kann dieser Benchmark in unserer Download-Area oder bei Futuremark. Enthalten sind zwei Tests - ein reiner CPU-Benchmark und ein sogenannter Memory-Test, der die Bandbreite des Systems messen soll. Als dritten Benchmark findet man einen Harddisk-Benchmark, der jedoch eine sehr hohe Messungenauigkeit besitzt und deshalb für Festplattentests nicht zu empfehlen ist. Der CPU-Test gibt hauptsächlich die Taktung wieder. Beim Memory-Test merkt man deutlich, wenn ein Prozessor einen größeren Cache besitzt.

PCMark 2004 - Memory

Unser Kommentar:

Zweimal ein ordentliches Ergebnis - aufgrund der praktisch identischen Taktung und des integrierten Speichercontrollers liegen hier alle Boards praktisch gleich auf.

SiSoft Sandra 2005 Int ALU/RAM Bandwidth (Sisoftware)

Sisoft Sandra ist ein synthetischer Benchmark und aufgrund seiner leichten Anwendung und dem kompakten Download-Umfang ein recht beliebtes Tool zum Vergleich des PCs. Für Mainboard-Reviews wird dieser Benchmark oft verwendet, doch zeigt er dabei nur die genaue CPU-Frequenz in der Leistungsbeurteilung wieder - dort ist er also nur ein abschreckendes Beispiel. Recht sinnig ist er jedoch hier einsetzbar, auch wenn die Performance-Bewertung nichts mit der realen Performance eines CPUs zu tun hat, sondern eher einen Trend aufzeigt, denn die Berechnungen, die Sisoft Sandra anstellt, sind wirklich rudimentär. Wir zeigen hier deshalb auch nur die Memory-Streaming-Werte.

Sisoft Sandra 2005 Float FPU/RAM Bandwidth

Unser Kommentar:

Auch hier liegen die Boards gleich auf mit der Konkurrenz.

ScienceMark 2.0

Der letzte rein synthetische Benchmark, welchen die beiden Gigabyte Mainboards über sich ergehen lassen müssen, wurde auch neu in unserem Portfolio aufgenommen. Es handelt sich hierbei um den ScienceMark Memory Benchmark, welcher eine außergewöhnliche Fähigkeit besitzt. Mit seiner Hilfe können die Latenzzeiten für den Zugriff auf den im System installierten Arbeitsspeicher ausgelesen werden. Das Ergebnis sieht wie folgt aus:

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Unser Kommentar:

Auch hier keine Auffälligkeiten - beide DFI-Boards liegen im üblichen Bereich.