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Gigabyte nForce4 Serie

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Seite 15: Videoediting und Rendering - Cinebench 2003 und Kribi Benchmark

Cinebench 2003 - Rendering 1 CPU (Maxon)

Cinebench ist ein Benchmark, der zur Performancemessung von Systemen für die Software Cinema 4D von Maxon entwickelt worden ist. 3D Modelling ist natürlich auf leistungsfähige CPUs angewiesen und so ist Cinema 4D auch SMP-fähig. Wir haben den Cinebench bislang auch für unsere Mainboard-Tests und für Dual-CPU-Tests verwendet, da er in diesem Bereich sehr gut ist und wir noch keinen vergleichbaren Benchmark im Portfolio hatten. Cinebench 2003 basiert auf CINEMA 4D R8 von Maxon, diese Version kann mit bis zu 16 Prozessoren umgehen. Einige typische Arbeitsvorgänge von Cinema 4D werden simuliert und über den Benchmark abgespult, dieser berechnet dann die Frames pro Sekunde.

Cinebench 2003 C4D Shading

Cinebench 2003 OpenGL SW-L

Cinebench 2003 OpenGL HW-L

Auch hier liegen die Gigabyte-Boards ausserordentlich gut - zum einen aufgrund des minimal höheren Referenztaktes, zum anderen wohl auch aufgrund der recht guten Gesamtperformance des Boards. Der Vorsprung gegenüber dem ASUS-Board ist beim Cinebench 2003 OpenGL schon recht extrem - eventuell hat ASUS hier aber mittlerweile auch etwas nachbessern können, denn schließlich testeten wir das Board mit der allerersten Biosversion.

Kribi Benchmark (Adept Development)

KibriBench ist ein 3D-Renderer - und deutlich CPU-belastend. Wir verwenden die Map \"City\", die ziemlich leistungsfressend ist. Kribi ist SMP-fähig und somit kommt auch Hyperthreading hier zum Einsatz. Auch diesen Benchmark haben wir neu für unsere CPU-Tests entdeckt, auch er nutzt neue Technologien wie Hyperthreading aus.

Kribi reagiert hauptsächlich auf den Referenztakt und somit liegt Gigabyte hier in Führung - knapp dahinter aber die anderen Boards. Nur das VIA-Referenzboard hängt etwas zurück.