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Shuttle SB95P XPC im Test

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Seite 6: Der Shuttle SB95P XPC - das Mainboard (2)

Der nächste große Unterschied im Vergleich zum SB81P liegt in der Verwendung von DDR2-Modulen. Zwei DDR2-Module können hier eingesetzt werden, maximal 2 GB sind also beim Speicherausbau des SB95P zu erreichen. Shuttle erlaubt den Einsatz von DDR2-400 und DDR2-533, wobei sich bei einem Luxus-XPC natürlich DDR2-533 empfiehlt. In unserem DDR2-Roundup finden sich 11 Module im Test, darunter auch einige richtig empfehlenswerte DDR2-Module. Der große passive Kühlkörper gehört der i925x-Northbridge. Im Bild auch zu sehen ist zwischen der Southbridge, dem blauen ATA/133-Stecker und den DDR2-Slots die CMOS-Batterie. Der Jumper ist extern gelagert, damit man sich in einem voll bestückten XPC nicht nach einem kleinen Jumper suchen muss.

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Bei der Stromversorgung finden wir neben einem weiteren Temperatur-Sensor die übliche Bestückung, die Intel für den Sockel 775 mit i925x vorsieht. Es handelt sich um eine dreiphasige Spannungsversorgung nach VRM10.0 / FMB 2.0-Spezifikationen durch 12 MOSFETs. Den Taktgeber sieht man ebenso im Bild, darunter befinden sich zum einen die Anschlüsse für den CPU-Fan sowie zwei weitere Fans, die ebenfalls vierpolig ausgelegt sind. Anschlussmöglichkeiten dafür gibt es aber leider nicht - mehr Lüfter bringt man in dem XPC nicht unter, deshalb sind diese eigentlich sinnlos.

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Nimmt man den Kühlkörper ab, so wird der Blick frei auf den Sockel 775 und die Anschlussleiste in der Front. Verkabelt ist schon alles - demnach muss der Käufer hier nicht erst mühsam die richtigen Anschlüsse finden. Der heulende Lüfter im Bild besitzt einen weiteren 4-Pin-Anschluss direkt in dem Frontbereich. Die Stromanschlüsse für das Board - hier insbesondere einen von Shuttle selber designten 6-poligen Anschluss - sieht man im Hintergrund.

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Soviel zum Layout und den Features des FB95-Boards - kommen wir nun zum Bios und zur Stabilität.