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Test: Ein erster Blick auf den AMD 990FX - ASUS Sabertooth 990FX

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Seite 7: ASUS Sabertooth 990FX - Impressionen (2)

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Gleich vier PCI-Express-x16-Steckplätze bietet das ASUS Sabertooth 990FX. Je nach Konfiguration verfügen diese über eine unterschiedliche Anzahl an PCI-Express-Lanes. Der primäre Steckplatz wird immer mit 16 Lanes versorgt. Beim Einsatz zweier Grafikkarten können der primäre und sekundäre Slot ebenfalls über die volle Anzahl verfügen. Anders wird dies erst, wenn drei Grafikkarten (oder andere Erweiterungskarten) eingesteckt werden. Dann kann nur noch der primäre Steckplatz auf 16 PCI-Express-Lanes zurückgreifen, die weiteren beiden Slots auch jeweils acht. Der 4. Steckplatz ist mechanisch als x16-Slot ausgeführt, aber mit nur vier Lanes angebunden.

Neben den großen Steckplätzen verfügt das ASUS Sabertooth 990FX auch noch über einen PCI-Express-x1-Slot und einen PCI-Steckplatz. Während der Betrieb von drei Dual-Slot-Grafikkarten kein Problem darstellt, kann CrossFire mit vier Karten nur mit solchen, die über ein Single-Slot-Design verfügen aufgebaut werden.

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Unterhalb der DIMM-Steckplätze befindet sich der MemOK!-Button. Hat man die Speichersettings zu scharf eingestellt, hilft der MemOK!-Button, dass das Board wieder startet. Weiterhin kann hiermit ein optimales Speichersetting herausgefunden werden - hierfür bootet das System mehrmals und das System testet den Speicher auf das Bootverhalten bei unterschiedlichen Timings. Anschließende Stabilitätstests sollte man jedoch auch durchführen, um einen stabilen Betrieb sicherzustellen.

Die direkt unter dem MemOK!-Button platzierte DRAM-LED ist als Post-Debug-LED zu verwenden: Bleibt das Board beim Bootvorgang bei der Initialisierung des Speichers stehen, leuchtet die LED.

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Über acht SATA-Ports verfügt das ASUS Sabertooth 990FX - zwei weitere eSATA-Anschlüsse auf der I/O-Blende kommen noch hinzu. Die hier abgebildeten hellbraunen Anschlüsse werden über die Southbridge SB950 bereitgestellt, die zusätzlichen beiden schwarzen über den JMicron JMB362 Zusatzchip. Ein weiterer dieser Chips macht auch die beiden eSATA-Anschlüsse erst möglich.

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Auf der I/O-Blende hat ASUS versucht die wichtigsten Anschlüsse und Ports, aber vor allem derer viele unterzubringen. Noch immer dabei ist der PS/2-Anschluss für Maus und Tastatur, auch wenn dieser kaum noch Verwendung finden dürfte. Insgesamt zehn USB-Ports sind hier ebenfalls zu finden, zwei davon unterstützen auch USB 3.0 (blau markiert). Des Weiteren hier zu sehen sind jeweils einmal FireWire800 und RJ45 für das Gigabit-Ethernet. Für den Anschluss zweier externer Speichermedien stehen zweimal eSATA zur Verfügung. Abschließend sollen auch die analogen und digitalen Audio-Anschlüsse nicht unerwähnt bleiben.

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Noch einmal ein Blick auf einen Teil der passiven Kühlung.

Auf der folgenden Seiten wollen wir einen Blick in das BIOS des ASUS Sabertooth 990FX werfen.