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Test: Ein erster Blick auf den AMD 990FX - ASUS Sabertooth 990FX

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Seite 6: ASUS Sabertooth 990FX - Impressionen (1)

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Die Sabertooth-Modellreihe besitzt eine kurze, aber konstante Historie mit zahlreichen Mainboards, bislang allerdings beschränkt auf Intel-Prozessoren. Dies ändert sich mit dem Sabertooth 990FX. Die in der Farbgebung leicht militärisch angehauchte Optik soll sich auch in der Performance, Stabilität und Verlässlichkeit des Mainboards widerspiegeln.

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Zwischen den PCI-Express-Steckplätzen prangt groß der Sabertooth-Schriftzug. Das Mainboard gehört zur T.U.F.-Serie (The Ultimate Force), was das Logo unmissverständlich widerspiegelt. Rechts oben ist auch noch die Batterie für die Versorgung des BIOS zu sehen.

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Wohl mit die wichtigste Komponente eines Mainboards ist der Sockel. Auf diesen sind wir schon gesondert eingegangen. Die Spannungswandler werden im 8+2-Phasen-Design ausgeführt. Es kommen hochwertige Bauteile zum Einsatz, die sich hier im Bild allesamt unter dem passiven Kühler verstecken.

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Auf den vier DIMM-Steckplätzen können bis zu 32 GB DDR3-Speicher untergebracht werden. Wo zuvor bei DDR3-1333 Schluss war, geht AMD mit den neuen Prozessoren und somit auch auf den Mainboards einige Schritte weiter: DDR3-1600 DDR3-1866. Dies war oftmals auch schon inoffiziell bei den Vorgängern der Fall - hat nun aber den Segen von AMD. 

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Im linken unteren Teil sind unterhalb der PCI-Express-Slots die SATA-Ports und darüber die Southbridge bzw. der Kühler der Southbridge zu sehen. Auch einige Zusatzchips sind hier platziert worden. In der linken unteren Ecke ist die Anschlussleiste für die Gehäuse-LEDs und Tasten zu finden. ASUS hat auf Taster direkt auf dem Mainboard verzichtet.