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MSI MS-7093 mit ATI RX480 Chipsatz

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Seite 4: Das MSI MS-7093 - Ausstattung und Layout II

Werfen wir als erstes einen Blick auf die Southbridge. Diese muss weder aktiv noch passiv gekühlt werden und erlaubt so einen direkten Einblick. Auf die Details der SB400-Southbridge sind wir auf Seite 2 bereits eingegangen.

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Ebenfalls auf Seite 2 haben wir uns die Details der RX480 Northbridge angeschaut. Bei unserer Teststellung wurde die Northbridge passiv gekühlt, was auch durchaus ausreichend erscheint. Einige Produktabbildungen von ATI zeigen sie aber auch mit einer aktiven Kühlen. Hier bleibt nur abzuwarten, wie die einzelnen Mainboardhersteller verfahren.

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Der Realtek 8100C bietet eine genauso klassische wie moderne Netzwerklösung. Über einen RJ45-Anschluss wird das Signal an der ATX-Blende nach außen geführt und kann sowohl an ein Heim- oder Firmennetzwerk als auch an das Internet über DSL oder eine schnellere Verbindung angeschlossen werden. Das MS-7093 verfügt also über ein Standard 100 MBit Ethernet. Insofern auch die Peripherie stimmt, kann der Rechner, welcher mit diesem Board ausgestattet ist, theoretisch 25 MB/s auf einen anderen Klienten übertragen. Praktisch liegt die Datenrate meist darunter, aber der 100 MBit-Controller reicht für den Heimbereich vollkommen aus, auch wenn bereits oft Gigabit-Ethernet-Controller auf den Mainboards verbaut werden.

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Der I/O-Controller-Chip aus dem Hause SMSC sitzt direkt neben den DIMM-Steckplätzen. Er ist für das Hardwaremonitoring zuständig, weiterhin stellt er Schnittstellen wie die PS/2-Ports, serielle und parallele Schnittstelle, Gameport und den Floppy-Port zur Verfügung. Das Hardwaremonitoring schauen wir uns später im Bereich des Bios noch einmal an.

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In der linken oberen Ecke des Mainboards befindet sich der Realtek Soundchip. Der Realtek ALC658 sorgt für einen 6-Channel Soundgenuss auf Desktop-Systemen ohne eine spezielle Erweiterungskarte. Ob hier auch die Qualität überzeugen kann, werden wir später klären, dann folgt auch eine Auflistung der Features dieses - zumindest auf dem Papier - hochwertigen Onboard-Sounds mit reichlicher Anschlussvielfalt.

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Hinter dem ersten PCI Slot versteckt sich der Controllerchip für die beiden FireWire-Anschlüsse. Der VIA VT6307 ist ein Standard-FireWire-Controller, der Bandbreiten von 100, 200, und 400 MB/s unterstützt. So können Peripheriegeräte in Betrieb genommen werden, wie beispielsweise Digital- oder Videokameras sowie MP3- oder MiniDisc-Player auf Basis des IEEE1394-Standards. Außerdem kann mit speziellem Kabel ein FireWire-Netzwerk generiert werden, welches dem Computer die Möglichkeit gibt, mit anderen Klienten zu kommunizieren, mit einer maximalen Datendurchsatzrate von 400 MBit/s. Dies ist viermal so schnell wie ein herkömmliches 10/100 MBit-Netzwerk. Dieser Chip belastet den PCI-Bus, er kann drei Anschlüsse verwalten.

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Kommen wir nun zum Bios des Boards.