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ASUS K8N-E Deluxe im Test

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Seite 1: ASUS K8N-E Deluxe im Test

Zwar ist derzeit der Sockel 939 in aller Munde und erfreut sich Dank seiner Prozessoren mit Dual-Channel Interface auch immer größerer Beliebtheit, dennoch lebt natürlich auch der Sockel 754, nicht zuletzt in Zukunft auch durch den AMD Sempron, weiter. ASUS ist bekannt dafür eine große Vielfalt mit verschienden Chipsätzen anzubiete und so darf natürlich auch kein Sockel 754 Mainboard mit nVidia nForce3 250Gb Chipsatz fehlen. Das ASUS K8N-E Deluxe ist das nunmehr schon neunzehnte Sockel 754 Mainboard in unseren Tests und wird auch sicher nicht das letzte sein. Wie es sich gegen die Konkurrenz schlägt, ist im Folgenden nachzulesen.

ASUS gehört seit vielen Jahren zu den größten Mainboardherstellern und ist derzeit sogar Marktführer. Die Produktepalette reicht von den schon erwähnten Mainboards über die beliebten Grafikkarten bis hin zu Barebone-Systemen und kompletten Servern. Bei ASUS ist man auch nicht auf eine bestimme Chipsatzfamilie fixiert und so hat man bereits einige AMD64 Mainboards im Portfolio. Eine komplette Übersicht über alle Mainboards und deren Features findet man auf der ASUS Webseite - und natürlich auch in unserer Marktübersicht PerfectBoard.

Mit dem K8N-E Deluxe schickt ASUS ein Mainboard mit ASUS-typischer Ausstattung und Features ins Rennen. Bereits mit dem ASUS K8V Deluxe, den beiden Sockel 940 Platinen ASUS SK8V Deluxe und ASUS SK8N Deluxe sowie dem neuen Sockel 939 Mainboard ASUS A8V Deluxe zeigte ASUS, über welches Know-How man im AMD Athlon 64-Bereich verfügt. Da die Chipsätze aufgrund der in der CPU integrierten Northbridge und der Ähnlichkeit der CPU-Cores sehr groß sind, erwarten wir hier wieder einmal eine ausgereifte Platine.

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Klar zu erkennen sind die typischen ASUS Farbgebungen. Recht auffällig sind nur die vier roten Serial-ATA Anschlüsse sowie der Anschluss für die FireWire Slotblende. Ansonsten hält man sich bei ASUS zurück und lässt eher die technischen Merkmal für sich sprechen, die wir uns im Folgenden näher anschauen wollen.

Nun wirklich kein Wunsch sollte nach dem Anblick dieser Tabelle offen bleiben. Gigabit-Ethernet, Serial-ATA über den nForce und über einen separaten 4-Kanal-Controller, FireWire, USB 2.0 und ein digitaler Mehrkanal-AC97 Sound machen das Board fit für den Kampf gegen die Konkurrenz. Auch die Einstellungsmöglichkeiten von VCore und VDIMM lassen darauf hoffen, dass das ASUS auch durch ein gutes Overclocking Ergebnis überzeugen kann.

Werfen wir einfach einen Blick in die Verpackung und den Lieferumfang :

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Stichpunktartig führen wir im folgenden auf, was ASUS alles in die Verpackung seines K8N-E Deluxe legt :

  • Treiber- und Software CD-ROM bzw. Diskette
  • Handbücher
  • 2x Serial-ATA Kabel
  • 2x Serial-ATA Stromadapter
  • USB-Erweiterungsblende
  • FireWire-Erweiterungsblende
  • ATX Blende
  • 1x ATA/133-Flachbandkabek
  • 1x Floppy-Flachbandkabel

Es liegt alles Nötige bei - ASUS lässt keinerlei Wünsche offen.

Vom Standard-Flachbandkabel bis hin zu allen Erweiterungsblenden und weiteren Kabeln ist alles im Lieferumfang enthalten. Zwar setzen bereits einige Hersteller bei den ATA/133 Kabeln auf die gerundete Ausführung, was dann den Einbau und die Durchlüftung des Gehäuses vereinfacht, dennoch kann man mit dem ASUS Lieferumfang mehr als zufrieden sein. Bei einem Blick auf die ATX-Blende sehen wir auch, das man bezüglich der Slotblenden ordentliches bietet :

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Schaut man zusätzlich auf die ATX-Blende, so sieht man, dass insgesamt 4 USB 2.0-Ports, die analogen und digitalen Anschlüsse für den Sound, einmal FireWire sowie den RJ45 Stecker für das Ethernet. Alle weiteren Anschlüsse sind durch die Erweiterungskarten verfügbar, insgesamt stehen also sechs USB 2.0-Ports und drei Firewire-Ports zur Verfügung. Auf die zahlreichen Sound Anschlussmöglichkeiten gehen wir später noch genauer ein.

Auf der nächsten Seite wollen wir uns nun zunächst dem neuen nVidia-Chipsatz annehmen und auch einen Ausblick geben auf die anstehenden Updates bei der Southbridge.