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Sockel 775-Roundup Nr. 3

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Seite 17: Das Soltek SL915GPro-FGR (3)

Wie Epox baut auch Soltek auf einen seperaten ITE-Controller, um zwei weitere ATA/133-Kanäle auf das Mainboard zu bringen. Auch wir finden dies notwendig und begrüßen dies, auch wenn durch den PCI-Controller die Buslast natürlich steigt. Der ITE-Controller kann maximal 133 MB/s übertragen, da er über PCI angebunden ist, unterstützt aber Raid 0, 1 und 0+1 für Festplatten. Im Bild ist auch noch einmal schön die Power-LED zu sehen.

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Noch ein ITE-Chip, diesmal ist es ein Super I/O. Er ist verantwortlich für die serielle Schnittstelle, die PS/2-Ports, den Floppy-Controller sowie für das Hardwaremonitoring. Im unteren Bildteil sieht man eine Anschlussleiste für einen LTP-Port. Da die Druckerschnittstelle nicht nach außen geführt wird, bietet Soltek so die Möglichkeit, sie nachzurüsten. Das Hardwaremonitoring schauen wir uns wie immer noch im Bios genauer an.

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Der Firewire-Controller ist der übliche VIA-Chip, den wir schon oft auf Mainboards vorgefunden haben. Der Firewire-Header für die Slotblende befindet sich direkt über dem VT6307-Chip. Er kann drei Firewireports mit je 400 MBit/s kontrollieren und ist über PCI angebunden.

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Auch Soltek setzt nicht auf einen höherwertigen HD-Audio-Codec, sondern verwendet einen AC97-Chip von Realtek. Den ALC850 haben wir auch schon auf dem Epox 5ERA+ vorgefunden. Innerhalb unserer Rightmark-Tests kommen wir auf die Qualität des Chips noch einmal zurück.

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Der Realtek RTL8110S-32 ist ein Gigabit Ethernet-Controller. Auch hier ist er über PCI angebunden, wird also ausgebremst und kann maximal 133 MB/s übertragen. Soltek lässt also auch einen PCI-Express-Port unter den Tisch fallen und nutzt nicht einen vollen PCI-Express-Gigabit-Ethernet-Controller, der die volle Performance von 250 MB/s erreichen würde. Im Bild sieht man weiterhin den FAN-Header für die Northbridge, die aber passiv gekühlt wird - somit lässt er sich anderweitig nutzen.

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Auf der nächsten Seite gehen wir auf das Bios und die Stabilität des Boards ein.