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Shuttle SN95G5

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Seite 5: Der SN95G5 - Ausstattung und Layout (2)

Direkt unterhalb des Netzteiles sitzt der ATX Stromanschluss sowie der zusätzliche 12 Volt AUX Stecker. Sehr schön zu sehen ist hier auch die Enge innerhalb des Barebones. Besonders dieser Bereich wird im Betrieb sehr warm, was maßgeblich auf die stromversorgenden Komponenten zurückzuführen ist.

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Ein Foto des Netzteiles offenbart die Leistungsdaten des selbigen. Insgesamt darf der PC bis zu 240 Watt verbrauchen, was im Normalfall auch ausreichen sollte. Wirft man allerdings einen Blick auf den Stromverbrauch aktueller Grafikkarten, dann könnte es rein rechnerisch im Zusammenspiel mit einem AMD Athlon 64 3800+ oder AMD Athlon 64 FX-53 und einer leistungsstarken Grafikkarte zu Problemen kommen. Da keine GeForce 6800 oder X800 für den Test vorlag, konnten wir dies nicht testen. Der Aufbau des Netzteils ist auch der typische Aufbau, den Shuttle bislang gewählt hat und nicht der neuartige Aufbau aus dem SB81P, der auch mit einem 350W-Netzteil auftrumpfen konnte.

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Noch einmal ein Blick auf die beiden IDE Anschlüsse. Eines der beiden ATA Flachbandkabel ist bereits montiert und auch abgerundet. Aufgrund der Enge ist der Einbau des zweiten Kabels recht schwierig. Hier wäre ein zweites Rundkabel aufgrund der besseren Strömungseigenschaften für die Luft und die Handhabung die bessere Wahl gewesen. Der linke abgeschirmte Kabelstrang führt die USB 2.0 Anschlüsse zum Frontpanel.

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Am hinteren Ende des Mainboard verteilen sich rund um den AGP und PCI Steckplatz einige weitere Anschlüsse, unter anderem auch der Lüfterstecker für den großen 92 mm Lüfter der I.C.E Kühlung. Links unterhalb der Slotblenden ist der Soundchip aus dem Hause Realtek zu sehen. Es handelt sich dabei um den ALC665 Chip, dazu aber später mehr.

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Der Bios-Chip ist gesockelt - aus diesem Grund kann das Bios bei einem fehlerhaften Flashversuch einfach ausgetauscht werden. Allerdings bietet auch Shuttle mittlerweile Flash-Tools über Windows und Sicherheitsmechanismen während des Flashvorgangs, deshalb sollte in der Regel hier kein Fehler auftauchen. Direkt neben dem primären IDE Anschluss sitzt die 3,3 Volt BIOS Batterie, die das BIOS dauerhaft mit Energie versorgt, um so die Settings zu erhalten. Der CMOS-Jumper ist rechts neben dem Chipsatz positioniert und gut zugänglich.

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Werfen wir noch einmal einen genauen Blick auf die ATX Blende des SN95 Mainboards. Verfügbar sind Serieller Port, FireWire, RJ45 für das Gigabit LAN, zweimal USB 2.0, PS/2 für Maus und Tastertur, koaxialer SPDIF Out, SPDIF In sowie die weiteren Soundanschlüsse. Optional sind dann noch Anschlüsse für das Wireless-LAN und ein paralleler Port verbaut bzw. können nachgerüstet werden.

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Auf der folgenden Seite wollen wir uns die einzelnen Chips einmal genauer anschauen.