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Test: MSI P67A-GD65 - P67 ausbalanciert - Features und Layout (3)

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Seite 4: Features und Layout (3)

MSI hat die I/O-Blende ausgewogen bestückt: Es finden sich dort insgesamt acht USB2.0-Ports des Chipsatzes, hinzu kommen zwei USB3.0-Ports. Auch ein kombinierter PS/2-Port befindet sich noch auf dem Board. Hinzu kommt eine Firewire-Schnittstelle und ein Gigabit-Ethernet-Port sowie die Sound-Anschlüsse. Der kleine Button neben den digitalen Sound-Steckern ist ein CMOS-Clear-Button. Weiterhin befinden sich auch zwei eSATA-Ports des JMicron-Controllers hier, die blau gekennzeichnet sind. Sie besitzen ebenfalls die übliche eSATA-Stromversorgung.

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Auch bei den Details hat das Board einiges zu bieten. Beispielsweise befindet sich im unteren Boardbereich eine Debug-LED auf dem Mainboard, mit der der Post-Vorgang überwacht werden kann. Bei Startproblemen lassen sich Probleme so schnell lokalisieren. Direkt darüber ist der nuvoTon-Chip, der SuperI/O des Boards, der über den LPC-Port an den P67-Chip angebunden ist.

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Im Bereich des Chipsatzes befinden sich gleich eine Reihe von Komponenten: Zum einen platziert MSI hier den asmedia-Chip, um zwei PCI-Slots auf das Board zu bringen. Außerdem finden wir den fintek-SuperI/O in der unteren Ecke. Hier hat MSI auch zwei Buttons angebracht für Reset und Power, weiterhin den OC Genie-Button, mit der man das Board automatisch übertakten kann. Nach dem Drücken des Buttons dauert es ein wenig und das Board stellt einen höheren Takt ein.

Neben den SATA-Chips des P67-Chips von Intel, der vier SATA-3G- und zwei SATA-6G-Ports bietet, die im RAID gekoppelt werden können, bietet MSI auch noch einen Marvell-Zusatzchip. Dieser besitzt zwei Ports im neuen SATA-6G-Standard. Auf dem Bild sind die Ports des Intel-Chips rechts im Bild (weiße Ports), in der Mitte kommen die SATA-3G-Ports (schwarz) und auf der linken Seite die SATA-6G-Ports des Marvell-Chips (weiße Ports).

Fünf FAN-Header stehen dem Anwender zur Verfügung, davon ist einer als 4-Pin-Fan ausgeführt, die anderen als 3-Pin-Anschlüsse. Weiterhin lässt sich über Header ein Firewire-Port anschließen, ein USB-Header bietet zwei weitere USB2.0-Ports, ein weiterer zwei USB3.0-Ports. Hinzu kommen Anschlussmöglichkeiten für HD-Audio und Com-Port.

Auf der nächsten Seite widmen wir uns dem BIOS des MSI P67A-GD65.