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Test: ASUS Maximus IV Extreme - SATA-6G-Performance und USB3.0-Performance

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Seite 9: SATA-6G-Performance und USB3.0-Performance

Das ASUS Maximus IV Extreme verwendet den bisher den Markt für USB-3.0-Chips dominierenden µPD720200 von Renesas Electronics. Die Controller sind mit genügend Bandbreite direkt an den Chipsatz angebunden, sodass allenfalls die USB-Ports, die hinter dem VIA-Hub hängen, eine geringere Performance zeigen könnten. Ein Flaschenhals würde sich vermutlich aber erst bei höherer Belastung durch mehrere USB-3.0-Endgeräte zeigen. 

Auch die SATA-6G-Anschlüsse des ASUS Maximus IV Extreme sollten ihre volle Performance bringen können. Zwei Ports werden vom Chipsatz bereitgestellt und der Marvell-9182-Controller, der die beiden weiteren Anschlüsse versorgt, ist ebenfalls direkt und schnell an den Chipsatz angebunden.

USB-3.0-Performnce:

Die USB3.0-Performance testen wir mit einem schnellen SuperTalent SuperCrypt 32 GB - einer externen SSD in Form eines Speichersticks mit USB-3.0-Interface:

max4_perf_usb3s max4_perf_usb3_vias

Die USB-3.0-Performance:
links: Renesas-Controller direkt, rechts: Renesas-Controller über VIA-Super-Speed-Hub


SATA-6G-Performance:

Um die SATA-6G-Performance ordentlich zu testen, haben wir schon neue SSDs mit neuem SATA-6G-Controller und Lese- und Schreibraten von über 500 MB/s bestellt - diese sind allerdings noch nicht lieferbar, also müssen wir uns für die richtigen Auslastungstests noch etwas gedulden. Aktuell testen wir mit einer Crucial RealSSD C300 64GB, die immerhin schon über 350 MB/s im Lesebetrieb schafft.

max4_perf_sata6g_intels max4_perf_sata6g_marvells max4_perf_sata3gs

Die SATA-6G-Performance:
links: Intel-Controller SATA 6G, mitte: Marvell-Controller SATA 6G, rechts: Intel-Controller SATA 3G