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Test: ASUS Rampage III Gene - Layout (1)

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Seite 2: Layout (1)

Das ASUS Rampage III Gene stammt aus der Republic-of-Gamers-Reihe, besitzt also neben der typischen rot-schwarzen Farbgebung und einem optisch eindrucksvoll gestalteten Kühler auch Ähnlichkeiten beim Lieferumfang mit den bisherigen Mainboards aus der ROG-Serie. Neben dem Mainboard finden sich folgende Komponenten im Lieferumfang:

  • Handbuch, Treiber-CD, Sticker
  • acht SATA-Kabel (dabei zwei für SATA6G)
  • eine SLI--Brücke
  • ein ROG-Connect-Kabel (ähnelt USB-Kabel)
  • I/O-Blende, Aufsätze für die Case-Anschlüsse und Kabelbinder

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Da das Board keine Floppy- oder ATA/133-Ports mehr mitbringt, fehlen diese Kabel. Vermisst wird im Lieferumfang nichts. Mitgeliefert wird auf CD noch eine ASUS-Version von Kaspersky Antivirus 2010.

Bei einem ersten Blick auf das Board fallen typische Eigenschaften der X58-Platine auf: Die sechs Speicherslots für Intels Triple-Channel-Interface hat ASUS ebenso wie die Slots und die Kühlkörper in roter und schwarzer Farbe gehalten. ASUS bietet auf dem Board zwei PCIe-x16-Ports, die beide mit voller Bandbreite betrieben werden können, sodass der vollen Leistung einer SLI- oder CrossFireX-Lösung nichts im Wege steht. Neben den vier PCIe-x16-Ports existiert noch ein x4-Port, der über die PCIe-Lanes der Southbridge realisiert wird. Ein einzelner PCI-Slot ist für ältere Karten vorgesehen - wenn man jedoch zwei Grafikkarten in üblicher Größe einsetzt, wird der PCI-Slot von der unteren Karte blockiert.

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ASUS setzt für die Storage-Anbindung auf eine Mischung aus Zusatzchips und der Intel ICH10R. Intels Southbridge ist für SATA-3G-Anbindungen mit RAID zuständig. Für neuere SATA-6G-Geräte bietet man einen entsprechenden Marvell-Chip (9128), der über zwei Ports verfügt. Der Chip ist über PCIe angebunden, die zur Verfügung stehende Bandbreite testen wir innerhalb der Benchmarkbetrachtung. 

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Neben SATA 6G verfügt das Rampage III Gene auch über zwei USB-3.0-Ports. Die Auswahl an entsprechenden Geräten zum Anschließen ist zwar noch überschaubar, aber im Gegensatz zu SATA 6G kann USB 3.0 in der Praxis schon jetzt einen spürbaren Geschwindigkeitsvorteil bringen. ASUS setzt auf den üblichen USB-3.0-Controller von NEC, zu dem es momentan auf dem Markt noch keine Alternativen gibt. Da in naher Zukunft auch andere Hersteller auf den USB-3.0-Zug aufspringen wollen, ist dann auch mit einem Preisverfall zu rechnen, sodass der Einsatz von USB 3.0 auf günstigen Mainboards auch wahrscheinlicher werden wird.

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Wie auch der Marvell-Chip für SATA 6G ist der NEC-Controller für USB 3.0 über PCI-Express angebunden. Im Folgenden haben wir von beiden Schnittstellen noch einen Performance-Vergleich zu bieten. Legacy-Schnittstellen wie ATA- oder Floppy-Ports sind nicht vorhanden.

Weitere Onboard-Features auf der nächsten Seite.