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Luxus im Test: ASUS Rampage III Extreme vs. Gigabyte X58A-UD9 - ASUS Rampage III Extreme - Layout (2)

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Seite 3: ASUS Rampage III Extreme - Layout (2)

Neben USB3.0 und SATA6G bietet das Board natürlich auch noch die üblichen weiteren Ausstattungsmerkmale, die man benötigt: Als Onboard-Gigabit-Ethernet-Controller kommt ein Intel-Controller zum Einsatz, Firewire ist auf dem Mainboard auch integriert, wenn auch nur mit einem einzelnen Port auf der I/O-Blende. Für die Firewire-Verbindung zeichnet sich der VIA VT6308P-Chip aus, den man auf den meisten Boards neben dem Texas-Instruments-Controller vorfindet.

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Auch ein Onboard-Sound ist enthalten, wobei ASUS nicht auf eine separate Karte setzt, wie bei einigen anderen High-End-Mainboards, sondern den Codec direkt auf das Mainboard lötet. Integriert ist ein Realtek ALC889, der auch mit entsprechenden Blu-ray-Soundformaten (Content Protection) zurechtkommt. In einem kurzen Test konnten wir feststellen, dass der Sound zwar ordentliche Qualitätswerte im analogen Betrieb liefert, aber weiterhin mit einer richtigen Soundkarte aufgrund des PCB-Routings und der Abschirmung nicht mithalten kann. Wer den Sound aber nur digital ausgeben will, der wird hier keine andere Lösung benötigen. 

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Als Kühllösung setzt ASUS auf eine Heatpipelösung für die Spannungswandler und die Northbridge. Auf die Northbridge kann bei Bedarf zusätzlich der aktive belüftete Kühlkörper aufgesteckt werden. Die Southbridge besitzt zwar auch einen massiven Kühlkörper, allerdings ist dieser nur über den Kühlkörper selbst, nicht aber über eine Heatpipe mit der restlichen Konstruktion verbunden. 

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Bei der Stromversorgung hat sich ASUS etwas Besonderes ausgedacht: Neben der achtphasigen normalen Stromversorgung hat man diese mit digitalen Elementen ergänzt. ASUS nennt dies Extreme Engine Digi+. ASUS verspricht durch die Kombination eine bestmögliche Wärmeverteilung bei gleichzeitig besserer Spannungsversorgung. Neben der achtphasigen CPU-Spannungsversorgung hat ASUS eine dreiphasige Spannungsversorgung für die QPI/DRAM-Spannung realisiert, ebenso dreiphasig ist die Northbridge-Spannung ausgelegt, der Speicher kann auch auf eine dreiphasige Versorgung zurückgreifen. Zudem werden ML Caps verwendet. 

Für den erhöhten Stromverbrauch beim Übertakten setzt ASUS auf zwei EATX-Stecker. Um beide nutzen zu können, muss hier aber ein entsprechendes Netzteil zum Einsatz kommen. Das Board lässt sich aber auch mit einem EATX-Stecker betreiben. Hinzu kommen EZ_Plug-Anschlüsse für die Versorgung der Grafikkarten.

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Acht FAN-Header befinden sich auf dem Mainboard, alle sind steuerbar. Weiterhin besitzt das Board neben diversen Overclocking-Buttons und Kontakten, die wir im Bereich Overclocking erklären, auch noch die für High-End-Platinen üblichen Power- und Reset-Buttons. Hinzu kommt ein CMOS-Clear-Button auf der I/O-Blende, ein BIOS-Switch, der Go-Button für MemOK! und ein Clear-CMOS-Button. 

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Auf der I/O-Blende befinden sich neben den Soundanschlüssen die zwei USB3.0-Ports, insgesamt sieben USB2.0-Ports, wobei einer von diesen auch als ROG-Connect-Port benutzt werden kann. Hinzu kommen ein LAN-Port, ein eSATA-Port, der Firewire-Port und ein PS/2-Port für den Anschluss eines Keyboards. Durch eine effizientere Nutzung hätte man eventuell noch den einen oder anderen USB-Port auf der Anschlussleiste realisieren können. Mit der beiliegenden Slotblende und den Frontanschlüssen wird man aber wohl mit der gebotenen Menge auskommen. 

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Nun schließen wir das Mainboard an und schauen ins BIOS.