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DFI LanParty JR 790GX M3H5 - µATX mit viel Power

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Seite 3: DFI LanParty JR 790GX M3H5 - Impressionen (2)

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Wie bei den meisten Herstellern üblich, hat auch DFI die vier DIMM-Steckplätze entsprechend ihrer Dual-Channel-Fähigkeit farblich markiert. So ist dem Anwender sofort ersichtlich in welche Slots die passenden Speichermodule gesteckt werden müssen. Ebenfalls sind hier der IDE-Connector sowie der 24-Pin-Netzteilanschluss zu sehen.

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Die linke untere Ecke des Mainboards ist wie immer den Zusatzchips und weiteren internen Anschlüssen vorbehalten. Hier befindet sich auch die SB750-Southbridge, die passiv gekühlt wird. Ebenfalls zu sehen sind die sechs Serial-ATA-II-Ports, die um 90° angewinkelt positioniert sind. Es ist immer eine Frage des verwendeten Gehäuses ob dies Vor- oder Nachteile für den Anwender hat. Links neben der BIOS-Batterie befindet sich die Post-Code-Anzeige über die sich eventuelle Fehler oder aber der einwandfreie Status des Mainboards ablesen lässt. Für DFI fast schon typisch sind die zwei Taster als Power- und Reset-Schalter.

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Auf der I/O-Blende finden sich alle nötigen Anschlüsse. Dazu zählen 2x PS/2, 4x USB 2.0 und 1x RJ45. Hinzu kommen noch jeweils ein DVI- und HDMI-Ausgang für die Ausgabe der integrierten Grafikkarte. Auch an die wichtigsten Audio-Anschlüsse hat DFI gedacht. Neben den obligatorischen analogen Anschlüssen finden sich hier noch jeweils ein koaxialer und optischer Ausgang.