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DFI LanParty JR 790GX M3H5 - µATX mit viel Power

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Seite 2: DFI LanParty JR 790GX M3H5 - Impressionen (1)

Kommen wir nun zur Betrachtung de Board-Layouts sowie der gebotenen Features.

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Das DFI LanParty JR 790GX M3H5 kommt im typischen DFI-Layout daher. Vom schwarzen PCB heben sich die gelben Slots und Anschlüsse gefällig ab. Bis auf die Größe von 284 × 208 mm im Unterschied zu normalen ATX-Mainboards mit 305 × 244 mm sind kaum bis keine größeren Unterschiede erkennbar.

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Aufgrund der etwas schmaleren Bauform sah sich DFI dazu gezwungen die Northbridge des Chipsatzes leicht oberhalb des Sockels zu positionieren. Dafür fällt dann aber auch die Kühlung eben dieser sowie die Kühlung der Spannungswandler deutlich unspektakulärer aus. Beide Komponenten sind mit einem passiven Kühler versehen und mittels einer Heatpipe miteinander verbunden. Zusätzlich hat DFI noch weitere kleinere ICs mit passiven Kühlkörpern versehen, die verteilt auf dem PCB zu finden sind.

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Links neben dem Sockel und der Northbridge befinden sich wie üblich die Erweiterungsslots. Bei diesen handelt es sich um zwei PCI-Express-x16-Slots, die elektrisch allerdings nur mit jeweils acht PCI-Express-Lanes angebunden sind. Hinzu kommen noch jeweils ein PCI-Express-x1- und PCI-Steckplatz. Dass beide PCI-Express-x16-Slots mit nur acht Lanes versorgt werden, hatte in den Praxistests allerdings keinerlei Nachteile. Es mag sein, dass beim Einsatz aktueller 3D-Spiele das eine oder andere Frame eben diesem Umstand zu schulden ist, im Allgemeinen aber sind auch acht Lanes ausreichend.