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Thermalright True Spirit 140 Direct im Test - Testresultate Referenzlüfter

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Seite 7: Testresultate Referenzlüfter

Um die rohe Kühlleistung der Probanden fair vergleichen zu können, haben wir alle Kühler mit denselben Referenzlüftern bestückt. Als Referenzlüfter kommen die leistungsstarken Noctua NF-A15 PWM mit 105-mm-Lochabstand und bis zu 1.200 Umdrehungen pro Minute zum Einsatz. Falls diese keinen Platz am Kühlkörper finden, greifen wir auf die kleineren Noctua NF-F12 mit 120 mm und bis zu 1.500 Umdrehungen pro Minute zurück. Bei Kühlern und Radiatoren mit Platz für echte 140-mm-Lüfter mit 140-mm-Bohrungen können wir die NF-A14 PWM einsetzen.

Thermalright bestückt den True Spirit 140 Direct selbst mit einem 140-mm-Lüfter mit 105-mm-Lochabstand. Entsprechend konnten wir als Referenzlüfter auch auf den NF-A15 PWM zurückgreifen.  

Temperatur in Grad Celsius

Referenzlüfter, 600 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Temperatur in Grad Celsius

Referenzlüfter, 1000 U/min

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Auf 1.000 U/min liegen Serien- und Referenzlüfter gleichauf, auch mit Blick auf das gesamte Testfeld gibt es keine große Überraschung. Spannender ist, was bei 600 U/min passiert. Während manches Konkurrenzmodell stark einbricht, steigt die CPU-Temperatur mit dem Thermalrightkühler nur moderat an.  

 

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Kommentare (6)

#1
Registriert seit: 18.02.2005
Oldenburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2120
Schade, dass ihr keinen "alten" True Spirit da habt. Auch wenn die verschiedenen Versionen sich in den Maßen, Gewicht oder Heatpipes unterscheiden, wäre ein Vergleich zwischen HDT und nicht-HDT dennoch interessant gewesen, finde ich.
#2
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1435
Ich verstehe nicht, warum man unbedingt einen "schlanken" Kühler suchen sollte.
Der Platz in der Tiefe ist doch je nach Mainboard Größe so oder so vorhanden.

Warum also unbedingt was "schlankes" kaufen und damit potentielle Kühlleistung abgeben?
Klar, nicht jeder will solch ein Monster wie nen Macho im Case haben, aber da gibts ja abseits von Thermalright auch noch andere Alternativen.

Schön an dieser Neuauflage finde ich neben der schwarzen Top-Plate, dass sie die Heatpipes vernickelt haben.
Die "Billig Optik" ist nämlich beim Macho Direct mein größter Kritikpunkt.
Gerade eben in Zeiten, wo Gehäuse mit Sichtfenster immer mehr in Mode sind, ist das schon ein Kriterium.
#3
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Registriert seit: 30.12.2015
Hamburg
Bootsmann
Beiträge: 745
Also ich würde mein Macho gegen den gerne eintauschen nur wegen der Optik bzw. den daraus resultierenden gesparten Platz wo das Mainboard dann besser zu Geltung kommt genauso wie der RAM.
#4
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Registriert seit: 31.12.2008
Darmstadt
Admiral
Beiträge: 23709
+1

bei mir steht ende november sockelwechsel an und ich möchte meinen genesis loswerden. viel zu fett.

ob das teil hier aber für nen 6700k langt ? vermutlich wirds ne aio werden auch wenn ich kein freund davon bin. mir gehts da in erster linie um den platz. eine dual aio hat zudem genug reserven für die lautstärke^^
#5
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Registriert seit: 30.12.2015
Hamburg
Bootsmann
Beiträge: 745
Ob es sich lohnt 100~ Euro mehr für ne AiO auszugeben um nur etwas Platz zu sparen und 5 Grad kühler ist und nachdem wechsel zu guten radiatorlüfter dann die Pumpe wohl zu laut ist muss jeder selbst wissen ;D

Der Spirit hier laut dem Test hat wohl kein Probleme mit nem Hitzkopf der Oberklasse egal ob Originallüfter oder nicht.
#6
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Registriert seit: 26.08.2007
Mecklenburg
MSI-Fan
Beiträge: 1713
Zitat Scrush;25026713
ob das teil hier aber für nen 6700k langt ? vermutlich wirds ne aio werden auch wenn ich kein freund davon bin. mir gehts da in erster linie um den platz. eine dual aio hat zudem genug reserven für die lautstärke^^
Wenn der neue Kühler mit dem alten True Spirit aus 2011 mithält, dann packt er auch locker einen 6700K. In meinem Zweitrechner kühlt der alte True Spirit einen 4790K @4,6 GHz auch im Hochsommer. Ich habe allerdings auch noch einen zweiten Lüfter an die andere Seite drangehängt, die zusätzlichen Halteklammern waren ja schon im Lieferumfang dabei.
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