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Cryorig H5 Universal im Test - Detailbetrachtung

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Seite 2: Detailbetrachtung

Cryorig H5 Universal

In zwei seitlichen Fächern der Verpackung findet sich voneinander getrennt das Montagematerial für die unterstützten AMD- und Intel-Sockel. Dazu kommen ein paar zusätzlicher Lüfterklammern für höhere Lüfter (25,4 mm), die Installationsanleitungen, eine Tube Wärmeleitpaste und ein einfacher Kreuzschlitzschraubenzieher.  

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Im Vergleich zum H7 fällt der Kühlkörper des H5 Universal tatsächlich etwas breiter aus. Cryorig nutzt aber einen Trick, um trotzdem eine geringe Gesamtbreite und eine gute RAM-Kompatibilität zu erreichen. Der mitgelieferte XT140-Lüfter ist nur 13 mm hoch. Im Vergleich zu einem Standardlüfter mit 25 mm Höhe werden so immerhin 12 mm eingespart. Der 140 mm große PWM-Lüfter arbeitet offiziell mit 700-1.300 U/min und wird durch Gummipuffer entkoppelt. Auch dieses leistungsstärkere Single-Tower-Modell zeigt sich in einem modernen Design. Besonders geprägt wird die Optik von der weißen Top-Plate aus Kunststoff. Neben dem H5 Universal bietet Cryorig auch noch den H5 Ultimate mit einem anderen Lüfter und schwarzer Top-Plate an. Der XF140 des H5 Ultimate ist allerdings bei gleichem Drehzahlbereich 25 mm hoch.  

Cryorig H5 Universal

Von der Seite wird noch deutlicher, wie schmal Kühler und Lüfter zusammen ausfallen. 

Cryorig H5 Universal

Cryorig hat die Kühllamellen zwar auf der Lufteinlassseite wabenförmig gestaltet (das sogenannte Hive Fin-Design), auf der gegenüberliegenden Seite zeigen sich die 38 Kühllamellen hingegen ganz konventionell angeordnet. Insgesamt soll der Lamellenaufbau sicherstellen, dass die Gesamtkühlfläche bei 90 Prozent der Kühlfläche der R1-Flaggschiffmodelle liegt.