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Dual-Tower-Riese Alpenföhn Olymp im Test - Detailbetrachtung

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Seite 2: Detailbetrachtung

Alpenföhn Olymp

Der Olymp wird standesgemäß in einer auffällig hohen Verpackung ausgeliefert. Das Design mit marmoriertem Hintergrund soll dabei wohl Erinnerungen an die Antike wecken. Der Olymp wird auf der Verpackung kurz in englischem Fließtext, schematischen Darstellungen und einer knappen Übersicht mit den wichtigsten Spezifikationen vorgestellt. Nicht fehlen darf außerdem der Hinweis "Engineered in Germany". Alpenföhn entwirft und designt die Kühler in Deutschland und lässt bei asiatischen Partnern in Taiwan und China fertigen. Die Installationsanleitung ist zumindest teilweise mehrsprachig, nämlich bei der Auflistung des Verpackungsinhalts. Die einzelnen Installationsschritte werden hingegen in einer Reihe von Grafiken gezeigt.

Alpenföhn Olymp

Dass die Verpackung so groß ausfällt, liegt unter anderem auch am umfangreichen Zubehör. Alpenföhn liefert den Olymp nicht nur mit zwei Lüftern, der Installationsanleitung und dem nötigsten Montagezubehör aus. Dem Kühler liegen darüber hinaus auch noch gleich sechs Lüfterklammern, eine winzige Menge der Alpenföhn Wärmeleitpaste "Permafrost" und 7- und 12-Volt-Spannungsadapter (zur Versorgung über Molex) bei. Separat verpackt wird außerdem ein "Shock Killer"-Set für den Sockel LGA 115x mitgeliefert. Alpenföhn reagiert damit auf Berichte, dass massige Kühler in Einzelfällen Intels Skylake-Prozessoren beschädigt haben. Das "Shock Killer"-Set besteht aus zwei Metallstäben, die zwischen Montagesteg und Kühler befestigt werden und den Kühler beim Transport abstützen. Dadurch soll Schwingungen und Beschädigungen des Prozessors vorgebeugt werden.  

Alpenföhn Olymp

Der Kühler selbst tritt ähnlich wuchtig in Erscheinung wie schon seine Verpackung. Die Doppelturmlösung nimmt schon ohne Lüfter eine Fläche von 15 x 12,5 cm ein. Die Höhe fällt mit 16,2 cm aber noch recht moderat aus. Wenn Lüfter etwas nach oben versetzt montiert werden, können sie den Kühler aber durchaus noch überragen. Optisch auffällig sind zudem zackige Formen und vor allem auch das Hochglanz-Finish. Die obersten Kühllamellen spiegeln richtig, fangen dadurch aber auch leicht Fingerabdrücke ein. 

Alpenföhn Olymp

Die Kühllamellen verteilen sich auf die beiden Türme. Eine leicht asymmetrische Ausrichtung der Türme soll die Speicherkompatibilität verbessern.

 

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 24.07.2005
DE
Korvettenkapitän
Beiträge: 2446
Danke für den Test! :)
Wie ist Euer Eindruck vom Anpressdruck des Olymp?
Nebenbei zeigt der Test auch noch, was für ein klasse Lüfter der Noctua NF-A15 ist, wenn der Kühler damit gleich noch mal besser abgeht als mit den Wingboost.
#3
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Registriert seit: 02.12.2004
Leipzig
[online]-Redakteur
Beiträge: 3677
@der_Schmutzige: Die Montagebrücke wird mit zwei gefederten Schrauben befestig, die bis zum Anschlag angezogen werden. Das sitzt dann richtig fest, ist letztlich aber z.B. auch mit der Noctua-Lösung vergleichbar.
#4
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Registriert seit: 20.04.2010

Leutnant zur See
Beiträge: 1166
Gar nicht mal schlecht. Allerdings bin ich nachwievor der Meinung, dass euer Testsystem nicht optimal ist um das wirkliche Potenzial solcher Kühler auszureizen.
#5
Registriert seit: 17.04.2005

Korvettenkapitän
Beiträge: 2339
Gibts den PWM-Adapter auch einzeln zu kaufen?
#6
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Registriert seit: 03.01.2014
Niederösterreich
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1403
@Tobias
Zumindest ein 3-Fach Y Kabel für PWM Kabel ich erst kürzlich bei Caseking gekauft.
Ein Lüfter gibt das Signal, und alle 3 Lüfter werden demnach korrekt gesteuert.

Ich regle damit allerdings 3 gleiche Lüfter, kann mir vorstellen dass es bei unterschiedlichen Lüftern zu Problemen kommen kann, da PWM.
#7
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Registriert seit: 10.07.2013

Korvettenkapitän
Beiträge: 2408
Der schaut ja mal sehr stylisch aus muss man schon sagen. Der Name is einfach nur geil :D Alpenföööööhn :D
#8
Registriert seit: 29.06.2014

Matrose
Beiträge: 1
Danke für den klasse Test!

Mich persönlich hätte noch die Leistung mit nur einem Lüfter interessiert, um einen besseren Vergleich zum Noctua NH-D15S zu haben. Denn dabei käme der Abstand zwischen den Türmen und dass Ansaugverhalten der Lüfter zum tragen.
Zudem ist es ja auch eher unwahrscheinlich das man zum NH-D15S noch extra einen Lüfter dazu kauft.

Auch wenn "Test-Vorschläge" sicherlich nervig sind und sich meist nicht umsetzen lassen...ein Thermalright Silver Arrow ITX würde gut in die Reihe der Doppelturmkühler passen, auch wenn er 20€ günstiger ist sprechen einige (wenige) Tests für eine sehr geringe Lautstärke und gute Leistung.
#9
Registriert seit: 07.06.2016

Obergefreiter
Beiträge: 68
Schick Leise Kühl was will man mehr
#10
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Registriert seit: 21.05.2007

Bootsmann
Beiträge: 627
Nur kurz: nachdem der Olymp lange Zeit sehr preisstabil war, gibt es ihn derzeit für unter 60 EUR (ohne Versand).
#11
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Registriert seit: 11.10.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5538
endlich ein preis der angemessen ist!
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