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Noctuas flexibler Top-Flow-Kühler NH-C14S im Test - Testsystem und Testmethodik

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Seite 5: Testsystem und Testmethodik

Mit einem neuen Testsystem soll die typische Wärmeentwicklung eines Gamingsystems noch besser abgebildet werden. Der Octa-Core-Xeon weicht Intels Core i7-4790K, einem beliebten Prozessor für leistungsstarke Spielerechner. Bei Bedarf kann die Radeon HD 7970 von Gigabyte die Abwärme einer performanten Grafikkarte abgeben. Untergebracht wird das Testsystem in NZXTs H630. Der Full-Tower bietet mehr als genug Platz für die höchsten Prozessorkühler und ermöglicht uns auch, größere AiO-Wasserkühlungen zu testen. Das schallgedämmte H630 wurde nicht kompromisslos auf Kühlleistung hin optimiert, sondern soll eher einen ausgewogenen Kompromiss aus Kühlleistung und Lautstärke bieten. Mit dieser Auslegung ähnelt es beispielsweise den beliebten Define-Modellen von Fractal Design.

Hier das neue Testsystem in der Übersicht:

Testsystem
Prozessor Intel Core i7-4790K (4,2 GHz)
Mainboard ASUS Z97-DELUXE(NFC & WLC)
Arbeitsspeicher Corsair Vengeance 16 GB DDR3-Kit, 2.400 MHz
Grafikkarte Gigabyte GV-R797OC-3GD
Systemlaufwerk OCZ ARC 100 240GB
Netzteil Antec HCP-1300 Platinum
Gehäuse NZXT H630
Wärmeleitpaste Arctic Cooling MX-2
Gehäusebelüftung 1x 200 mm (Front)
1x 140 mm (Rückwand)
Betriebssystem Windows 10 Home

Der 200-mm-Frontlüfter wird für eine vertretbare Lautstärke mit einem Adapter auf 7 Volt heruntergeregelt. Der Rückwandlüfter läuft hingegen auf 12 Volt und damit konstant mit 1.100 U/min. Im Endeffekt wird so für die Gehäuselüfter ein sinnvoller Kompromiss aus ausreichender Kühlleistung und moderater Lautstärke erreicht, die Testbedingungen werden also schlicht möglichst realistisch gestaltet. Ein zu intensiver Einfluss der Gehäuselüfter wird genauso ausgeschlossen wie ein Hitzestau im Gehäuse.   

Die Lautstärkemessung wird mithilfe eines VOLTCRAFT SL-400 Schallpegel-Messgerätes in 20 cm Abstand zur linken Gehäuseseitenwand vorgenommen. Das schallgedämmte Gehäuse ist dabei geschlossen. Des Weiteren wurde die Raumtemperatur auf 20 °C normiert und die aktuelle Abweichung dazu wird mit einem VOLTCRAFT IR 800-200 Infrarot-Thermometer gemessen. Mit Beginn des Stresstests starten wir auch die Zeitmessung, insgesamt 30 Minuten Prime95 muss jeder Kühler pro Testlauf über sich ergehen lassen. Konkret wird der intensive Small FTT-Test gestartet. Protokolliert werden die Temperaturen über den gesamten Zeitraum mit der Log-Funktion des Tools CoreTemp, wobei das arithmetische Mittel der maximal erreichten Temperatur in unsere Diagramme übernommen wird (abzüglich einer eventuellen Differenz zur normierten Raumtemperatur. Als Wärmeleitpaste kommt Arctics Evergreen MX-2 zum Einsatz. Wir verteilen sie gleichmäßig mit einem WLP-Spachtel auf dem Heatspreader. 

Folgende Tools kamen bei den Messungen zum Einsatz:

Die verwendete Software:

  • CoreTemp 1.0 RC6
  • Prime95 x64, Version 26.6 (build 3)

Die Testszenarien im Überblick:

  • Semi-passiv
  • Serienbelüftung bei 1.000 rpm
  • Serienbelüftung bei maximaler Drehzahl
  • Referenzbelüftung bei 600 rpm
  • Referenzlüftung bei 1.000 rpm

In Folge der Messungen werden alle errechneten Temperaturwerte grafisch in Celsius aufgetragen und analysiert.

 

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Kommentare (18)

#9
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Registriert seit: 11.10.2013

Flottillenadmiral
Beiträge: 5496
Zitat der_Schmutzige;24281929
Schöner Kühler von Noctua mal wieder!
Ich glaube zu ahnen, woran es bei den ganzen Downblow-Kühlern beim letzten Quentchen Leistung hapert:
Die Heatpipes werden nur einseitig genutzt, d.h. auf einer Seite des Kühlerbodens sind sie gekappt. Bei Towerkühlern laufen sie aus beiden Seiten in die Kühlrippen.
Beim NH-U14S (6 Heatpipes) laufen halt 2x6 Heatpipe-Enden in die Kühlrippen, das macht 12 abgabebereite Heatpipe-Enden.
Beim NH-C14S ist es zwar eine HP mehr (7), jedoch haben auch nur 7 HP-Enden die Möglichkeit der Energieabgabe an die Finnen.
Bei Doppelturmkühlern wie dem NH-D15 haben die jeweiligen HP-Enden sogar ihre eigenen Kühltürme.
Denke mal, ein Downblower mit beidseitig verwendeten Heatpipes würde modernen Towerkühlern in nichts mehr nachstehen, wäre aber natürlich etwas sperrig in Bezug auf die Kompatibilität.


Das liegt nicht mal unbedingt nur daran das die Heatpipes nur in einem Radiator enden, aber du hast natürlich recht, die reine Masse an Kühlfläche ist dadurch geringer. Sicherlich könnte man einen Top-BLower so designen, dass er auch zwei große Kühlkörper hat, aber dann ist er auch direkt wieder 15cm oder mehr hoch. Und Top Blower sollen ja eigentlich flach sein. Das sie das Sockelumfeld kühlen, ist ja eigentlich nur bei AMD Systemen notwendig.

Der Dark Rock TF hat übrigen einen zweiten kleinen Kühlkörper in dem die Heatpipes enden, nur dafür ist er insgesamt kleiner als der C14S, was natürlich Leistung kostet:

[Review] be quiet! Dark Rock TF & Noctua NH-C14S - Top-Blower Giganten im Test
#10
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Registriert seit: 24.07.2005
DE
Korvettenkapitän
Beiträge: 2439
Ich meinte eher, dass bei den meisten Topblowern den Heatpipes nicht die Möglichkeit geboten wird, [U]zu 2 Enden hi[/U]n Wärme abzuführen, weil halt ein Ende direkt hinter der Bodenplatte endet.
Ein Singletower-Kühler hat ja auch nur 1 Turm und führt trotzdem mehr Wärme ab als ein Topblower nach dieser Bauart.
#11
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Registriert seit: 26.02.2009
Good old Switzerland
Kapitänleutnant
Beiträge: 1638
Ich habe einen "alten" NH-C14 auf einem uATX Board (Asus Maximus IV Gene-Z/Gen3). Ich habe den Kühler so montiert, dass die Bögen der Heatpipes gegen die Grafikkarte schauen. Ist zwar knapp, aber es geht. Bei einer Karte mit Backplate könnte es evt nicht reichen.
Gekühlt wird ein i5 [email protected] Ist ein recht gutes Exemplar. Bei 4Ghz reichen dem 1.008V vCore. Als Lüfter verwende ich einen Noiseblocker eLoop, der mit rund 900rpm dreht. Lüfter ist unten befestigt und drückt die Luft durch die Lamellen nach oben.
#12
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 9432
Zitat der_Schmutzige;24282112
Ich meinte eher, dass bei den meisten Topblowern den Heatpipes nicht die Möglichkeit geboten wird, [U]zu 2 Enden hi[/U]n Wärme abzuführen, weil halt ein Ende direkt hinter der Bodenplatte endet.
Ein Singletower-Kühler hat ja auch nur 1 Turm und führt trotzdem mehr Wärme ab als ein Topblower nach dieser Bauart.

Dieses Kriterium erfüllt übrigens mein Big Shuriken: Scythe Big Shuriken 2 Rev. B (SCBSK-2100) Preisvergleich
Allerdings ist dessen Masse und Kühlfläche nicht so riesig.

Eventuell mal diese Monster ansehen: scythe cross | Geizhals Deutschland
#13
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Registriert seit: 14.02.2010
Lüneburg & Wunstorf (Nds.)
Hauptgefreiter
Beiträge: 251
Zitat cesium137;24282027
Gepennt hat Asrock beim Design des Mainboards
[ATTACH=CONFIG]350168[/ATTACH]

Du erwartest doch nicht wirklich bei dem Abstand Socket->PCI-Slot Kompatiblität zu einem kiloschweren 140mm Top-Blower


Die (ursprüngliche) Aussage konnte ich auch nicht nachvollziehen. Da hat in erster Linie ASrock gepennt, aber auch derjenige, der das Board kauft und sich hinterher ärgert. MSI hatte mit dem Z97 Gaming AC ja auch so ein miniITX mit bescheuertem Layout (CPU-Sockel neben dem PEG-Slot) im Angebot, und hat das Problem dann beim Nachfolger Z97 Gaming ACK durch eine gescheitere Positionierung des CPU-Sockels behoben. Dieses Board kostet ~ 110€, der Kühler 80€, also kann man auch einfach ein Board mit gescheitem Layout kaufen und gut ist. Viel teurer als der Kühler ist das auch nicht.
#14
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Registriert seit: 20.04.2010

Leutnant zur See
Beiträge: 1160
Zitat der_Schmutzige;24282112
Ich meinte eher, dass bei den meisten Topblowern den Heatpipes nicht die Möglichkeit geboten wird, [U]zu 2 Enden hi[/U]n Wärme abzuführen, weil halt ein Ende direkt hinter der Bodenplatte endet.
Ein Singletower-Kühler hat ja auch nur 1 Turm und führt trotzdem mehr Wärme ab als ein Topblower nach dieser Bauart.


Durchgängige Heatpipes bringen eigentlich nur dann Vorteile wenn sie sonst nicht richtig ausgelastet würden. Der Thermalright AXP-140 war in etwa so aufgebaut, aber auch dieser war schwächer als vergleichbare Tower. Das liegt einfach an der Ausrichtung des Radiators.

Towerkühler stehen mehr oder weniger frei, wodurch die Abwärme ungehindert abgeführt werden kann, dazu kommt, dass ihr Kühlkörper idR. so ausgerichtet ist, dass er im Luftstrom der Gehäuselüfter steht.
Im Gegensatz dazu hast du bei Downblowern einen zum Board gerichteten bzw. davon abführenden Luftstrom welcher durch den begrenzten Platz und den Gegendruck durch die vielen Komponenten und das Board selbst sehr stark behindert wird. Dieselben Probleme hast du auch bei Grafikkartenkühlern.
#15
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5259
Was auch noch eine Rolle spielt ist die Biegung der Heatpipes: Bei Top-Blowern sind es eigentlich immer 180° insgesamt und bei Tower-Kühler nur 90°. Optimal wäre in diesem Sinne gar keine Biegung (weniger Fehler des Meshs im Inneren und weniger Strömungswiderstand für das Fluid) und Ausrichtung parallel zum Schwerefeld der Erde. Bei Tower-Külern nimmt man die 90° zur Verbreiterung der wärmeaufnehmenden Fläche in Kauf, was natürlich sehr sinnvoll ist. Am besten kühlt so eine Towerkühler mit Aufbau von z.B. dem TR Macho in einem Desktop-Gehäuse. In einem normalen Geäuse, bei dem das Mainboard senkrecht und nicht parallel zum Erdboden steht, ist die beste Anordung für die Heatpipes die klassische mit Lüfter in Richtung Heck. Auch wenn man den Airflow des Gehäuses auf von unten nach oben trimmt, kühlt ein Kühler ala Macho paradoxerweise trotzdem bei klassischer Heckausrichtung besser, als um 90° gedreht mit Lüfter in Richtung Gehäusedeckel. Bei Top-Blowern mit 180° Biegung verlaufen die wärmeaufnehmenden Teile der Heatpipes immer parallel zu den wärmeabgebenden Teilen, d.h. richtet man einen Teil davon optimal senkrecht zum Gravitationsfeld aus liegt der andere Teil zwar auch senkrecht dazu, allerdings mit entgegengesetzer Wirkung auf die Fluidströmung im Mesh und im Hohlraum. Das Schwerefeld arbeitet also in einem Teilabschnitt gegen und dann wieder für die Strömung, hebt sich also bestenfalls auf.
#16
Registriert seit: 12.12.2014

Stabsgefreiter
Beiträge: 283
Zitat cesium137;24279260

-zum GPU-Wechsel war es erforderlich den Kühler zu entfernen
-GPU mit Backplate war so nicht möglich


Ich muss dir da widersprechen. Ich betreibe den NHC14 auf einem MSI Gaming 7 Z97 mit Zwei kühlern und als GPU eine 980ti mit Backplate. Ich gebe zu, dass es eng wird, wenn ich die Karte ausbauen möchte (wegen dem Haken) aber vom Platz her komplett unproblematisch.

Wer ITX nutzt soll dann bitte auch einen Kühlers in der Größe nehmen. Wenn die Abmaße des Kühlers schon ähnlich dem der Spezifikation ist, ist klar, dass das nicht passt.
#17
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Registriert seit: 20.04.2010

Leutnant zur See
Beiträge: 1160
Stimmt, die Biegung der Heatpipes spielt ebenfalls eine nicht unerhebliche Rolle. Das war afaik auch der Grund weshalb beim Peter statt sechs durchgängiger Heatpipes zwölf zum Einsatz kamen, von denen jeweils zwei in der Bodenplatte zu einem von sechs Strängen verlötet wurden.
Die falsche Lage bzw. Aurichtung wird nur bei einfachen Heatpipes zum Problem, welche meist in eher günstigen Kühlern verbaut sind. Hochwertige Kühler verfügen dagegen oftmals über gesinterte Heatpipes, die weitestgehend lageunabhängig arbeiten können.
#18
Registriert seit: 21.04.2013

Kapitänleutnant
Beiträge: 1550
Zitat unleashed4790;24293710
Ich muss dir da widersprechen. Ich betreibe den NHC14 auf einem MSI Gaming 7 Z97 mit Zwei kühlern und als GPU eine 980ti mit Backplate. Ich gebe zu, dass es eng wird, wenn ich die Karte ausbauen möchte (wegen dem Haken) aber vom Platz her komplett unproblematisch.


Da du ein völlig anderes Board mit grösserem Abstand zwischen Sockel und PCIE-Slot verwendest brauchst du mir nicht zu widersprechen;)
Bei deinem MSI Gaming 7 Z97 gibt es keine Probleme, deshalb finden sich in Noctuas Kompatiblitätsliste zu deinem Mainboard auch keine Einschränkungen.
NH-C14

Bei dem damals von mir verwendeten Maximus Gene V gab es genau die vom mir geschilderten Probleme.
Auch dazu finden sich Hinweise in Noctuas Liste.
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