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Thermalright HR-02 Macho Zero im Test

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Seite 6: Testresultate Passiv

Die Gehäuselüfter laufen bei allen folgenden Tests auf 100%, d.h. mit vollen 12V, damit die Kühlleistung der CPU-Kühler nicht durch einen Hitzestau im Gehäuse ausgebremst wird. Dies ist natürlich besonders bei den passiven Tests von essentieller Bedeutung.

Temperatur in Grad Celsius

passiv

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Im passiven Betrieb, also ohne aktivem Lüfter am Kühler, gelang es dem Thermalright HR-02 Macho Zero spielend unseren Intel Xeon E5 2678W innerhalb seiner thermischen Spezifikationen zu betreiben. Im Vergleich zu seinem Bruder, dem normalen HR-02 Macho in der Revision B, liegt der Macho Zero im Rahmen der Messgenauigkeit gleichauf und platziert sich somit im oberen Mittelfeld des Testfeldes.

Der Einsatz des Fan Ducts, in unserem Falle das 140-mm-Pedant, da unser hinterer Gehäuselüfter ebenfalls ein 140-mm-Lüfter ist, verbessert die Temperaturen um 13,5 °C – ein ähnlich beeindruckendes Ergebnis wie ehemals beim Thermalright HR-22. Im Vergleich zu diesem liegt der HR-02 Macho Zero ein Grad zurück.

Wir wenden uns somit gespannt den Ergebnissen mit Referenzbelüftung zu, die wir im Folgenden präsentieren werden.