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be quiet! Dark Rock 3 im Test

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Seite 2: Detailbetrachtung be quiet! Dark Rock 3

Widmen wir uns zunächst, wie üblich, der Verpackung und ein paar generellen Informationen zum be quiet! Dark Rock 3. 

Das Design der Verpackung selbst ist, wie bei be quiet!-Kühlern üblich, in Schwarz gehalten und bietet allerlei Informationen zum Kühler selbst sowie zum Zubehör. be quiet! gibt an, dass der Dark Rock 3 - wie die ganze Dark-Rock-Serie - für eine kompromisslos leise Kühlleistung der Superlative steht. Der Dark Rock 3 soll eine Abwärme von 190W TDP bewältigen können.

Laut be quiet! ist der Dark Rock 3 auf zweierlei Zielgruppen ausgerichtet: Zum einen zur Kühlung von Hochleistungs-CPUs auch im extremen Overclocking-Bereich, als auch für außerordentlich leise PC-Systeme mit höchstem Anspruch an Performance und Zuverlässigkeit. Der Hersteller verspricht neben der enorm hohen Kühlleistung einen durch den SilentWings-Lüfter nahezu unhörbaren Betrieb bei max. 20,8 dB(A) und weist auf das dunkel vernickelte Design sowie die Kompatibilität zu sämtlichen Intel- und AMD-Systemen hin.

Detaillierte Informationen zum Kühler findet man, wie gewohnt, auch auf der Website von be quiet!. Alle Informationen stehen komplett auf Deutsch, Englisch, Französisch und Polnisch zur Verfügung.

Der be quiet! Dark Rock 3

Die verbesserte wellenförmige Kontur der Kühllamellen soll gleichzeitig für eine erhöhte Wärmeableitung sowie eine verringerte Gesamtlautstärke sorgen. Sechs 6-mm-Heatpipes mit edel aussehenden Aluminiumkappen transportieren die Wärme durch den Radiator bzw. die Kühllamellen. Be quiet! verweist weiterhin auf die verwendeten hochwertigen Materialien und den komplett dunkel vernickelten Kühlkörper – in der Tat ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Die stabile Backplatte soll darüber hinaus eine erschütterungssichere Montage des Kühlers garantieren, die auch den sicheren Transport des Computers ermöglichen soll. 

Weiterhin ist das schwarz eloxierte, aus gebürstetem Vollaluminium gefertigte Top-Cover des Kühlkörpers ein echter Hingucker. Die drei Jahre Herstellergarantie, die be quiet! den Käufern auf freiwilliger Basis gewährt, zählen als weiterer Pluspunkt.

Der 135 mm be quiet! SilentWings PWM

Als Serienlüfter legt be quiet!, wie bereits erwähnt, das hauseigene 135-mm-Model der SilentWings-Serie mit PWM Anschluss bei. Der Lüfter läuft laut Herstellerangaben mit bis zu 1400 Umdrehungen pro Minute (unser Modell schaffte bis zu 1425 Umdrehungen pro Minute) und erzeugt dabei einen Luftdurchsatz von bis zu 113,8 m³/h bei einer Lautstärke von bis zu 20,8 dB(A). Befestigt wird der Lüfter mit zwei beiliegenden Halteklammern mit 105-mm-Lochabstand, welcher üblicherweise auch von 120-mm-Lüftern genutzt wird - daher können analog andere 120-mm- bzw. 140-mm-Modelle mit ebenfalls 105-mm-Lochabstand genutzt werden.

Zwei weitere Klammern für die optionale Installation eines zweiten Lüfters, der aber natürlich nicht zum Lieferumfang gehört, liegen dem Zubehör ebenfalls bei.

Als Besonderheit zum Serienlüfter gilt es zu erwähnen: Für eine Umdrehung überträgt der neue 6-Pol-Motor sechs Impulse, die vom Mainboard als 1,5 Umdrehungen wahrgenommen werden. Resultierend daraus ergibt sich eine höher ausgelesene Drehzahl. be quiet! arbeitet an einem Adapter, der es ermöglicht, die Umdrehungen richtig darzustellen. Sobald dieser verfügbar ist, können Endkunden diesen über das After-Sales-Team kostenlos anfordern. 

Das gesamte Zubehör

Weiterhin im Lieferumfang befinden sich das Set für die Montage auf Intel- und AMD-Systemen, besagte Klammern zur Montage des Lüfters sowie ein kleine Tube einer unbeschrifteten und somit unbekannten Wärmeleitpaste. In diesem Test kommt allerdings, um die Vergleichbarkeit aller Kühler zu gewährleisten, ohnehin unsere Referenzwärmeleitpaste – siehe Testsystem – zum Einsatz.

Die Montageanleitung liegt, wie schon die Beschriftung der Box, in mehrsprachiger Ausführung vor – löblich, wie wir finden!

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 23.01.2008
Siegen
Leutnant zur See
Beiträge: 1028
Wer schreibt denn so einen Nonsens? Eine Redaktion sollte Artikel zumindest vor der Veröffentlichung von einem Paperback-Writer durchlesen lassen, damit solch ein Lapsus nicht passiert.
Zitat: Nachdem wir zu Beginn des Jahres mit dem be quiet! Dark Rock Pro 3 schon den großen Bruder des Dark Rock 3 auf dem Prüfstand hatten, reichen wir nun den Test des kleineren Dark Rock Ablegers nach. Mit dem Dark Rock Pro 3 will be quiet! preisbewusste Käufer ansprechen
#2
Registriert seit: 11.03.2007

Moderator/Redakteur
Beiträge: 13892
Und was genau soll daran bitte Nonsens sein?

Der Artikel wird übrigens vor Veröffentlichung sowohl von unserem Lektor als auch von der Chefredaktion probe gelesen.
#3
customavatars/avatar120848_1.gif
Registriert seit: 04.10.2009
Eisscholle hinten links
Korvettenkapitän
Beiträge: 2408
Dark Rock Pro schon geprüft, jetzt den Dark Rock erhalten aber wieder den Pro Testen. So lese sich das.
#4
customavatars/avatar15248_1.gif
Registriert seit: 14.11.2004
Österreich
Vizeadmiral
Beiträge: 7799
schon schrecklich ja

/ironie
#5
Registriert seit: 07.04.2013

Hauptgefreiter
Beiträge: 131
Den Autor auf Fehler hinweisen ist richtig.
Aber dabei sollte man seine Arroganz etwas zurück schrauben....
Kenne keine Redaktion bei der nicht ab und zu mal Fehler passieren und so lange man selbst nicht Journalist ist, sollte man kleine Brötchen backen
#6
customavatars/avatar51109_1.gif
Registriert seit: 08.11.2006
Hannover
Moderator
BIOS Bernhard
Lutz
Beiträge: 33768
Zitat ralle_h;22934153
Und was genau soll daran bitte Nonsens sein?

Der Artikel wird übrigens vor Veröffentlichung sowohl von unserem Lektor als auch von der Chefredaktion probe gelesen.


da hat sich ein pro zuviel eingeschlichen
"Mit dem Dark Rock Pro 3 will be quiet! preisbewusste Käufer ansprechen "
aber der Ton macht die Musik und bei HerrGausS ist der Name im Bezug auf Feedback wohl Programm.
#7
Registriert seit: 15.08.2007

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 484
Unfassbar, wie man sich über so etwas aufregen kann... Muss ein sehr erfülltes Leben sein!
#8
Registriert seit: 11.03.2007

Moderator/Redakteur
Beiträge: 13892
Danke, ist mir echt nach mehrmaligem Lesen nicht aufgefallen, sorry :(
#9
customavatars/avatar25322_1.gif
Registriert seit: 24.07.2005
DE
Korvettenkapitän
Beiträge: 2442
@topic:
Schicker Kühler für Designverliebte, der aber von vielen Konkurrenzmodellen in der Leistung übertroffen wird.
Selbst der Megahalems von 2010 leistet mehr. Wer gibt so viel Geld für Mittelmaß aus?


Sent from my iPhone using Hardwareluxx app
#10
customavatars/avatar202030_1.gif
Registriert seit: 16.01.2014
München
Hauptgefreiter
Beiträge: 192
Habe den DR3 bei mir im MiniITX System drin. Auf einem i7-3770t auch bei voller CPU Last völlig unhörbar. Den nimmt man nicht mal wahr wenn man direkt mit dem Ohr dran geht. Absolut leise.

Aber das ist auch keine Überraschung wenn eine 45w TDP CPU einen 180w TDP Kühler abkriegt ;)
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