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Scythe Mugen MAX im Test

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Seite 8: Testresultate Serienlüfter, OC

Unser Intel Xeon E5 2687W wurde nun von 3,1 auf 3,6 GHz übertaktet und zusätzlich mit 1,25V befeuert, um zusätzliche Hitze zu produzieren und die Kühler mit genug Abwärme zu versorgen, sodass diese mehr leisten müssen.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, 600 rpm

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Mit übertakteten Intel Xeon E5 2687W schafft es der Scythe Mugen MAX im Testszenario mit 600 Umdrehungen pro Minute unseren hitzigen Achtkerner auf 74,25 °C herunter zu kühlen – dieses Ergebnis lässt ihn, wie schon zuvor bei nicht übertakteter CPU, deutlich an beiden direkten Konkurrenten vorbeiziehen und beschert ihm einen guten Platz im oberen Mittelfeld des Testfeldes.

Die Optimierungen auf einen Lüfter mit reduzierter Drehzahl scheinen also durchaus Früchte zu tragen.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, 1000 rpm

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Auch im Testszenario mit 1000 Umdrehungen pro Minute platziert sich der Mugen MAX erneut vor seinen beiden direkten Konkurrenten im oberen Mittelfeld des Testfeldes. Im Vergleich zum HR-02 Macho kann er unsere übertaktete CPU um knapp 2 °C besser kühlen, im Vergleich zum Raijintek EreBoss sind es sogar ganze 6,25 °C.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, Maximale Drehzahl

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Auch im Testszenario mit voller Drehzahl der Lüfter, in Falle des Mugen MAX waren das bis zu 1375 Umdrehungen pro Minute, landet der Kühler mit durchschnittlichen Kerntemperaturen von 64 °C erneut vor beiden Konkurrenten – wenn auch der Vorsprung, im Vergleich zu den vorherigen Testszenarien, etwas geschrumpft ist.

In den nun folgenden Testszenarien untersuchen wir, ob sich die bisherigen Ergebnisse des Mugen MAX mit unseren Referenzlüftern noch verbessern lassen, oder nicht.

 

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Kommentare (10)

#1
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 434
Kann der Kühler auf AMD Sockel, in meinem Fall FM2+, 90° gedreht werden?
#2
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Registriert seit: 20.04.2010

Leutnant zur See
Beiträge: 1166
Wieso schreibt ihr dauernd asynchron? Es müsste asymmetrisch heißen.
#3
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Registriert seit: 29.08.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1438
"In den Handel verfügbar ist..."

An dieser Stelle müsste es "Im Handel..." heißen.
#4
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Registriert seit: 26.10.2003
in Trauer um den LTDW * 17.02.2003, 19:41 † 26.10.2004, 18:08
Moderator
Samurai Champloo
Sir Walk-a-lot
Der mit dem Feuer spielt...
Beiträge: 12238
Pendant zum Macho mit schönerem Finish... find ich angemessen :)
#5
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Registriert seit: 30.11.2013
Berlin
Oberbootsmann
Beiträge: 826
sind die scythe kuehler eigentlich immer noch so ekelhaft scharf? hab mir mit dem mugen damals auf ner lan so krass in den finger geschnitten... und wenn ich bei dem MAX die spitzen dazu noch sehe *AUA*
#6
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Registriert seit: 21.07.2011
Essen
Hauptgefreiter
Beiträge: 208
Zitat Numrollen;22851761
Kann der Kühler auf AMD Sockel, in meinem Fall FM2+, 90° gedreht werden?


Nein bedingt durch den lochabstand und den beiligenden schienen leider nicht.

Zitat billab;22852413
sind die scythe kuehler eigentlich immer noch so ekelhaft scharf? hab mir mit dem mugen damals auf ner lan so krass in den finger geschnitten... und wenn ich bei dem MAX die spitzen dazu noch sehe *AUA*


nein ist er nicht mehr... die lamellen sind wesentlich gerundeter und die lüfterklammern sitzen auch nicht mehr so streng wie beim Mugen 4 was es auch noch als positiv zu erwähnen gilt.



der Mugen Max ist das endlich erhöhrte Gebet wenn es um die Kombination großer Kühlkörper und trotzdem völlig freien platz der Rambänke für Arbeistspeicher mit hohen Heatspreader geht.
die montage ist wesentlich schlechter bedingt durch die bauart im vergleich zum mugen 4... ein langer schrauben zieher ist nicht pflicht wenn es um die montage geht... der beigelieferte schlüssel reicht aus wenn man die Schraube vorher leicht mit der Hand festdreht. (Hausaufgaben nicht gemacht HWLuxx)

hab das ding jetzt schon gut 40 mal verbaut und trotz der mühsehligen Montage ist es gerade für Ramkits mit enormen Heatspreadern die wilkommene Alternative zum Mugen 4.
#7
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Registriert seit: 18.01.2013

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 446
Da bin ich doch froh über meinen Brocken 2. Der kommt laut diesem Test fast immer besser weg trotz günstigerem Preis.
#8
Registriert seit: 11.03.2007

Moderator/Redakteur
Beiträge: 13937
Zitat billab;22852413
sind die scythe kuehler eigentlich immer noch so ekelhaft scharf? hab mir mit dem mugen damals auf ner lan so krass in den finger geschnitten... und wenn ich bei dem MAX die spitzen dazu noch sehe *AUA*


Der Mugen MAX ist immer noch sehr scharf, allerdings bedarf es schon eines ordentlichen Druckes, damit da wirklich etwas passieren sollte (Schnitte in der Haut oder ähnliches). Hatte im Test dazu ja auch ein paar Worte darüber verloren (sollte im Teil 2 der Detailbetrachtung zu finden sein).

Zitat Morrich;22852093
"In den Handel verfügbar ist..."

An dieser Stelle müsste es "Im Handel..." heißen.


Danke, ist verbessert. Da stand ursprünglich mal "In den Handel kam...", daher das Textfragment ^^

Zitat HardwareHotte;22851969
Wieso schreibt ihr dauernd asynchron? Es müsste asymmetrisch heißen.


In der Tat, auch besten Dank an dich! Habe parallel zum Schreiben des Tests viel mit asynchronen Timings/Intervallen zu tun gehabt, daher war ich da wohl geistig kurz etwas neben der Spur :eek:
#9
customavatars/avatar157503_1.gif
Registriert seit: 23.06.2011

Kapitänleutnant
Beiträge: 1852
Ich bin mit den Mugen seit Jahren zu frieden, meine x5650 werden im idle um die 28°c unter Last gerade um die 54°c warm, dabei sind die Scythe gering zu hören, mfg
#10
Registriert seit: 25.08.2014

Matrose
Beiträge: 2
Bei meinem Mugen war der Lüfter nach ca. 3 Monaten kaputt, da scheint man wohl zu sparen. ansonsten ist der Mugen echt gut. Einschicken lohnte sich natürlich nicht. Hab mir dann nen Enermax UCTB12P T.B. Silence PWM 120mm Batwing-Lüfter mit HALO-Rahmen gekauft um diesen auf den Mugen zu montieren. Temperatur seit dem noch besser und das ding ist so unglaublich leise dass ich es garnicht vermisse meine Wasserkühlung in den Keller verfrachtet zu haben.
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