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Alpenföhn Himalaya 2 im Test

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Seite 7: Testresultate Serienlüfter, Standardtakt

Im nächsten Test begutachteten wir die Leistung der Kühlers mit dem oder den Serienlüfter/n auf jeweils 600 und 1000 Umdrehungen pro Minute sowie voller Leistung. Der Prozessor wurde dabei noch nicht übertaktet.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, 600 rpm

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

In unserem ersten Testszenario mit 600 Umdrehungen pro Minute landet der Alpenföhn Himalaya 2 dort, wo man es erwarten würde, und platziert sich neben ähnlichen Tower-Kühlern im oberen Mittelfeld.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, 1000 rpm

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Das Testszenario mit 1000 Umdrehungen pro Minute verbessern sich die Temperaturen durch die schnellere Drehzahl des Lüfters um 6,25 °C. Im Vergleich zur Konkurrenz landet der Alpenföhn Himalaya 2 erneut im Mittelfeld.

Bauartbeding, als Tower-Kühler, steht dem Himalaya 2, im Vergleich zur Konkurrenz, aber auch deutlich weniger Kühlfläche zum Abführen der Hitze zur Verfügung. Im Vergleich zu anderen Tower-Kühlern positioniert er sich dagegen sehr gut.

Temperatur in Grad Celsius

Serienluefter, Maximale Drehzahl

Grad Celsius
Weniger ist besser
 

Bei voller Leistung, also maximaler Drehzahl des Lüfters, geht der Serienlüfter des Alpenföhn Himalaya 2 mit bis zu 1350 Umdrehungen pro Minute zu Werke – und das bei immer noch sehr geringem Geräuschpegel. Umso erfreulicher ist es, dass der Himalaya 2 seinen Platz im Mittelfeld trotz des leisen und noch vergleichsweise langsam drehenden Serienlüfter, halten kann.

Sehen wir uns als nächstes an, wie sich unser Proband schlägt, wenn die CPU zusätzlich noch übertaktet wird und somit einiges mehr an Hitze erzeugt, welche abgeführt werden muss.