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Test: EKL Alpenföhn Brocken 2

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Seite 2: Detailbetrachtung Alpenföhn Brocken 2

Der Vorgänger des Brocken 2 wurde im Jahre 2009 veröffentlicht. Seitdem hat Alpenföhn laut eigenen Aussagen zwei Jahre Entwicklungszeit sowie zahlreichen Simulationsstunden investiert, um mit dem Brocken 2 eine konsequente Weiterentwicklung präsentieren zu können. Auch das Feedback der Kunden soll berücksichtigt worden sein. Für mehr Leistung bei gleichzeitiger Laufruhe soll ein 140-mm-WingBoost-2-Premiumlüfter sorgen. Verbessert wurden beim WingBoost 2 im Vergleich zum Vorgänger (der unter anderem beim Alpenföhn K2 zum Einsatz kam) der statische Druck im Verhältnis zur Lautstärke sowie die, durch die S-Shape genannte Flügelgeometrie gesteigerte, Förderleistung.

Alle Informationen auf der Box sind auf Englisch, die Montageanleitung ist allerdings zweisprachig. Außerdem befinden sich alle nötigen Informationen und die Anleitung abermals in deutscher Sprache auf der Website von Alpenföhn.

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Alpenföhn Brocken 2

Auf der Verpackung finden sich neben dem obligatorischen Bild des Kühlers sowie des zugehörigen Lüfters direkt die Hinweise zur Kompatibilität des Kühlers. Der Brocken 2 kann auf folgenden Systemen eingesetzt werden: Sockel 2011, 1366, 115x, 775, AM3(+), AM2(+) und FM1. Außerdem ist auf der Verpackung eine prägnante Zusammenfassung der Features des Kühlers zu finden. Zum einen wird abermals auf den Wingboost 2 PWM Lüfter hingewiesen, zum anderen besitzt der Kühler fünf vernickelte Hochleistungs-Heatpipes, das RockMount genannte Mountingsystem sowie ein Dual-Radiator-Design.

Öffnet man die Box und entnimmt die Montageanleitung, begrüßt einen sofort die voluminöse 140-mm-Version des WingBoost 2 mit integriertem Y-Kabel, an welches sich ein zweiter Lüfter anschließen lässt.

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Der 140 mm WingBoost 2 PWM

Der Lüfter ist 25 mm dick, besitzt ein Hydrauliklager, läuft laut Herstellerangaben mit bis zu 1100 Umdrehungen pro Minute und erzeugt dabei einen Luftdurchsatz von 109 m³/h bei einer Lautstärke von bis zu 19,0 dB(A). Klammern zur Befestigung des Lüfters liegen dem Lieferumfang bei, auf Clips zur Befestigung der Klammern an den Lüftern wurde leider verzichtet. Als nette Dreingabe ist aber zu bemerken, dass EKL hier vier Klammern beilegt und somit gleich zwei Lüfter auf dem Kühler befestigt werden können, sollte dies denn gewünscht werden.

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Das gesamte Zubehör

Weiterhin im Lieferumfang befinden sich das bereits erwähnte RockMount-Montageset, eine winzige Tube Wärmeleitpaste, die für zwei bis drei Anwendungen reichen sollte. Sie kommt aber aufgrund der Vergleichbarkeit natürlich nicht zum Einsatz, da wir erneut auf unsere Referenzwärmeleitpaste – siehe Testsystem – zurückgreifen werden.

 

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Kommentare (23)

#14
Registriert seit: 11.03.2007

Moderator/Redakteur
Beiträge: 13888
Test & Diagramme aktualisiert.

Siehe: Im Nachtest: EKL Alpenföhn Brocken 2
#15
Registriert seit: 29.03.2013
Deutschland
Hauptgefreiter
Beiträge: 249
Zitat HardwareHotte;20642164
Diesen Teil solltet ihr überarbeiten. Die Heatpipes mögen aus Kupfer sein, aber der Block in dem sie eingelassen sind besteht aus blankem Alu und ist dadurch nicht für die Verwendung von Flüssigmetallpasten geeignet.



Es mag ja sein das Alu immer noch heute in Kühlern verbaut wird. Aber wenn man mal Logisch und Vernünftig an die Sache rangeht wird man feststellen das Aluminium einen schlechteren Wermeleitwert hat als Kupfer. Und Nickel Beschichtete Kupferstücke sind ebenfalls im Leitwert deutlich unter dem des reinen Kupfers. Auch den Nachteil das es unter uns einige Allergiker gibt die gegen Nickel Allergisch sind. Die Kühler werden immer größer und haben immer mehr Kühlfläche ,mag sein das dies so gewollt ist. Aber Ich vermisse doch noch schöne Vollkupferkühler die auch eine entsprechende Kühlleistung haben wie z.B. der SLK 900 U oder A (hab noch einen im Schrank liegen als erinnerung ) . Zwar kann man diese kaum noch für heutige Sockeltypen verwenden aber man hat wenigstens was an Metall und Gewicht sowie auch an guter Kühlleistung bekommen. Ganz zu schweigen die Kühler mit Silbener Kühlfläche die man heute noch bei einigen Wasserkühler Herstellern findet. Man sollte auch hier mal Umdenken und nicht immer nur Alu Kupfer ,oder Alu,Kupfer Nickel verwenden wenn man weis das bei letzteres der Wärmeleitwert so oder so schlecht ist.
#16
Registriert seit: 16.07.2013

Matrose
Beiträge: 28
Anbei mal ein Bild der Sockelfläche des mir Ende letzter Woche gelieferten Brocken2.

Ich erlaube mir in diesem Bezug von der Alpenföhn-Homepage zu zitieren:
Zitat http://www.alpenfoehn.de/index.php/uebersicht-zubehoer/10-cpu-kuehler/92-brocken2
Gapless H.D.T.
Mithilfe der Gapless H.D.T. –Technologie wird eine einheitliche Kontaktfläche aus Heatpipes realisiert. Hierdurch kann die Abwärme der CPU direkt an den Doppelradiator weitergeleitet werden.


Eine "einheitliche Kontaktfläche" sehe ich nicht, nur seitlich verschliffene Heatpipes mit ordentlichem Spaltmaß zueinander.
Eine grundsätzliche Feinpolitur hätte den Heatpipes auch gut gestanden. Der Schliff ist allgemein etwas rustikal.

(Leider gibt es für meinen alten EKL Groß-Clock'ner Rev1 kein Umbauset auf Sockel 1150 zum Nachkaufen. Daher muß ich wohl mal nach einer anderen Lüftermarke Ausschau halten. Schade.)
#17
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Registriert seit: 23.10.2005
MG
Admiral
Beiträge: 17250
die Pipes stehen dennoch im direkten Kontakt zueinander, entgegengesetzt zum Vorgänger. Das hier noch kleine Riefen sind, sollte klar sein.
#18
Registriert seit: 07.09.2013

Gefreiter
Beiträge: 37
Man sollte vielleicht noch bei allen CPU Lüftern den Platz zwischen den RAM-Slots und Kühlkörper ermitteln bzw. wie groß/hoch der RAM maximal sein darf. Wäre wichtig für die Auswahl.
#19
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Registriert seit: 23.10.2005
MG
Admiral
Beiträge: 17250
die Lüfter (25er Bautiefe) erreichen nichtmal den ersten Ramslot. Dabei hatte ich den schon auf nem Asus P8Z77-WS verbaut wo die Ramslots recht nahe an der CPU liegen. Diesbezüglich ist der Kühler erste Sahne.
#20
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Registriert seit: 25.03.2012
Düsseldorf
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1377
Das Design ist nett, das muss man dem EK lassen :)
#21
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Registriert seit: 06.01.2007

Flottillenadmiral
Beiträge: 5838
Welchen Lüfter könnte ich nachrüsten? Durch die 120er Klammern ist man in der Auswahl massiv eingeschränkt. 4-Pin PWM sollte er haben.
Den im Test erwähnten NF-P14 FLX scheints nicht mehr zu geben, zumal dieser 3-Pin hat.
#22
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Registriert seit: 25.03.2013

Korvettenkapitän
Beiträge: 2469
Noctua NF-A15 PWM zum Beispiel oder Noctua NF-P14r redux-1500 PWM
#23
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Registriert seit: 06.01.2007

Flottillenadmiral
Beiträge: 5838
Danke, der NF A15 scheint mir perfekt.
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