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Asetek 12V-Pumpe

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Seite 1: Asetek 12V-Pumpe

Heute einmal ein kleiner Testbericht über eine neue Pumpe aus dem Hause Asetek - über die Firma selbst müssen wir an dieser Stelle sicher nichts mehr sagen: Jeder kennt die Vapochill LS und auch die Wasserkühlungssets wie z.B. das Asetek Antartica, welches wir vor nicht all zu langer Zeit getestet haben. Die Produkte haben sich mitlerweile lange bewährt. Nun hat Asetek eine komplett selbst entwickelte 12-V-Pumpe mit einer Reihe interessanter Features auf den Markt gebracht. Ob die Pumpe ihre knapp 90 € wert ist und ob die Features so funktionieren, wie man sich das wünscht, werden wir in diesem Test herausstellen. Wir werden die Pumpe mit allen anderen bisher getesteten Pumpen vergleichen.

Asetek hatte bei der Konzeption der Pumpe wohl den Gedanken: "Eine normale Pumpe kann jeder bauen - lasst uns doch etwas Besonderes machen." Der naheliegendste und öfters schon praktizierte Kombinationsprozess war die Pumpe mit einem Ausgleichsbehälter zu kombinieren. Dies ist auch designtechnisch anspruchsvoll umgesetzt worden. Aber - das war wohl noch nicht genug - also integrierte man noch eine per USB ansteuerbare Lüftersteuerung mit zwei Temperatursensoren. Den krönenden Abschluss stellt das optionale Front-Display dar.

In diesem Test werden wir nun herausfinden ob die Features alle gut funktionieren und ob sie einen praktischen Nutzen haben.

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Testverfahren

Um die Förderhöhe der Pumpe zu ermitteln, haben wir zwei Testverfahren angewendet: Erstens haben wir mit einem Manometer den Druck der Pumpe gemessen. 0,9807 bar entspricht einer Förderhöhe von 10 Metern. Zum Messen nahmen wir ein Festo Manometer, welches von 0.0 bis 1.0 bar misst (Festo Art. Nr. 161129). Beim Drucktest war die Pumpe mit Wasser gefüllt und das Manometer befand sich an einem 6 cm Pur-Schlauch-Stück (8/10) hinter der Pumpe.

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Um sicher zu gehen, haben wir die Förderhöhe auch noch praxisnah nachgemessen, indem wir einen Schlauch horizontal geflutet haben und die Höhe der Wassersäule gemessen haben. Hierbei verwendeten wir ebenfalls Schlauch mit einem innendurchmesser von 8 mm. (obwohl das keinen Einfluß auf das Testergebnis haben sollte).

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Um die Fördermenge zu bestimmen haben wir 3 Tests durchgeführt: wir ließen die Pumpe immer aus vollem Lauf heraus (sie wurde vorne mittels eines Kugelhahns abgeriegelt) ein bestimmtes Zeitintervall (in unserem Fall 30 Sekunden) laufen und bestimmten die geförderte Menge mittels einer Waage.

Dabei haben wir folgende 'Schwierigkeitsgrade' eingef ührt:

  • Test ohne jeglichen Widerstand: Das Wasser wurde einfach von einem Behältnis in ein anderes umgepumpt, ohne dass es dabei einen größeren Höhenunterschied überwinden musste.
  • Test mit definiertem Widerstand: Über einen zweiten Kugelhahn stellten wir einen definierten Widerstand ein. Da wir diesen über die gesamte Testdauer nicht verändert haben, bzw eben alle Widerstandstests hintereinander durchgeführt haben, ohne den Kugelhahn zu verstellen ist der Widerstand immer gleich groß.
  • Test mit Höhendifferenz und Widerstand: Bei diesem Test wurde zusätzlich zu dem Widerstand des Kugelhahns noch eine Höhendifferenz von 75 cm eingeführt.

Um die Lautstärke der Pumpen einigermaßen bewerten zu können, stellten wir diese auf eine Plastikwanne, welche als Resonanzkörper diente. Dadurch wurden die Geräusche besser wahrnehmbar, bzw. waren besser zu vergleichen.

Hier ein Bild der Kugelhähne. Der Linke ist für den definierten Widerstand zuständig, der andere sorgt dafür, dass das Wasser ohne Anlaufstopp läuft :

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Jetzt gehts aber an die Pumpe:

 

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