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Test: Thermalright True Spirit 140 - Highend zum Kampfpreis - Detailbetrachtung Teil 1

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Seite 2: Detailbetrachtung Teil 1

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Komplementär zu seinen Brüdern, kommt auch der True Spirit 140 in einer eher farbenfrohen Kartonage samt blau-schwarzer Veredelung daher.

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Allen voran gehören zum Lieferumfang natürlich der Kühlkörper und der hauseigene TR-TY140 Lüfter. Letzterer konnte bereits in unserem Test zum HR-02 Macho durch seine Unauffälligkeit in Sachen Geräuschkulisse punkten. Fernerhin hat sich Thermalright der kleinen Kritik an den beiden vorangegangenen Kühlern angenommen und legt jetzt insgesamt vier Lüfterklammern bei, das Anbringen eines zweiten Lüfters ist somit ohne Probleme möglich. Außerdem mit dabei sind einige Gummistreifen zur akustischen Entkoppelung des Lüfters vom Kühlkörper sowie das Montagematerial für alle aktuellen Intel- und AMD-Sockel.

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In puncto Design können der True Spirit 120 und 140 ihre Verwandtschaft nicht verbergen. Der mit 17 cm recht hohe Kühler weist ebenso die typisch gefalteten Lamellen an den Seiten auf, wie die charakteristisch konkave Formgebung der Aluminiumfinnen zum Mittelpunkt hin. Der so geschaffene Hohlraum zum Lager des Lüfters soll nachhaltig für eine verbesserte Ventilation sorgen und der Entstehung von Hotspots entgegenwirken.

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Die sechs 6-Millimeter-Heatpipes aus Kupfer verlaufen U-förmig durch die Konstruktion, außerdem steht der Lüfter zu den Seiten aber insbesondere zur Ober- wie Unterkante leicht über. Der Lamellenabstand von zwei Millimetern fällt ähnlich wie beim Bruder aus und lässt eine Optimierung im eher drehzahlstarken Bereich vermuten. Auf eine Vernickelung des Kühlers wurde ebenso verzichtet, wie auf das Verlöten der einzelnen Kühlfinnen mit den Heatpipes. Diese sind speziell gesteckt.