> > > > Test: Cooler Master Hyper 612S

Test: Cooler Master Hyper 612S

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Detailbetrachtung Teil 2

cm_hyper_612S_10

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Der mitgelieferte Lüfter wird mit den Lüfterklammern aus Plastik verbunden und verfügt über eine akustische Entkoppelung hin zum Kühlkörper. Bei einer Spannung von 12 Volt dreht der Lüfter mit 1260 Umdrehungen pro Minute und geht daher längst nicht so stürmisch zu Gange wie der des V6 GTs. Das schwarze dreipolige Lüfterkabel ist etwa 31 Zentimeter lang, eine Ummantelung fehlt.

cm_hyper_612S_06

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Unterseite besteht vollständig aus Kupfer, auf eine Vernickelung wurde auch hier verzichtet. Die plane Bodenplatte ist fein poliert und weist außerdem kleine eingefräste, bogenförmige Rillen auf. So können sich auch gröbere Partikel der Wärmeleitpaste gleichmäßig verteilen. Laut Cooler Master wurde außerdem die Anordnung der Heatpipes verbessert und optimiert. So wurden diese speziell in die Bodenplatte eingearbeitet und verlaufen nach einem bestimmten Muster, sodass eine noch größere Fläche abgedeckt ist und es nicht zu einem Wärmestau kommt.

cm_hyper_612S_09

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Direkt oberhalb der Bodenplatte befindet sich ein relativ großer Kühlblock aus Aluminium, der die überschüssige Wärme, die nicht durch die Heatpipes aufgenommen wurde, an die Umgebungsluft abgeben soll.

cm_hyper_612S_08

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

In puncto Verarbeitung kann diese beim Hyper 612S als durchweg gelungen bezeichnet werden. Alle Lamellen verlaufen sauber und sind nicht geknickt, außerdem wurden sie sorgfältig entgratet und tragen ihren Teil zum wertigen Gesamteindruck bei.