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Test: Roundup mit drei Budget-Kühlern - Detailbetrachtung Zaward Vapor 120 Teil 1

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Seite 6: Detailbetrachtung Zaward Vapor 120 Teil 1

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Der letzte Kühler in der Runde ist der Zaward Vapor 120. Im Paket enthalten sind der Kühler nebst 120-Millimeter-Lüfter, vier Lüfterklammern, eine Spritze Wärmeleitpaste und die Gebrauchsanweisung. Etwaige Goodies wie beim Deepcool Ice Matrix 400 in Form von Spannungsadaptern oder eine entkoppelte Lüfterbefestigung wie beim Xigmatek Balder SD1283 sucht man indessen vergebens.

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Auch der Zaward-Kühler fußt auf einem Tower-Design mit drehzahlstarkem 120-Millimeter-Lüfter und 1800 Umdrehungen pro Minute samt blauer LED-Beleuchtung. Als Besonderheit weist der Lüfter Prägungen ähnlich der Silent-Eagle-Serie von Sharkoon auf, bei gleicher Drehzahl sollen diese für ein Mehr an Verwirbelungen sorgen und somit den Lufttransport durch einen höheren Durchsatz begünstigen. Außerdem wurden die Seiten mit Überständen aus Aluminium geschlossen, um einen Unterdruckeffekt zu erzeugen und den Luftfluss ähnlich eines Sogs zu verstärken. Das dreipolige Lüfterkabel ist außerdem mit einem schwarzen, gummiartigen Sleeve geschützt. Auf eine Vernickelung wie bei der Konkurrenz muss der Kühler indessen verzichten, der Lamellenabstand beträgt auch hier etwa zwei Millimeter.

 

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Zum Einsatz kommen drei doppelte 8-Millimeter-Heatpipes, die sich parallel in U-Form durch die Kühlfinnen aus Aluminium ziehen. Wie der Lüfter kommen auch die Kühllamellen in einem Golfball-Design daher und sind an der Oberseite mit entsprechenden Prägungen versehen.


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Ähnlich dem Xigmatek Balder SD1283 kommt auch der Zaward Vapor 120 mit direkt aufliegenden Heatpipes daher, die eine effizientere Wärmeaufnahme ermöglichen sollen. Die Bodenplatte ist daher plan gehalten, die Spaltmaße sind sehr klein.

Die Verarbeitung ist insgesamt angemessen und auf dem Niveau des Deepcool-Kühlers, die Kühlfinnen sind sauber verarbeitet und entgratet. Hier leistet sich keiner der Testprobanden einen Fauxpas.