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Test: Roundup mit drei Budget-Kühlern - Detailbetrachtung Xigmatek Balder SD1283 Teil 1

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Seite 4: Detailbetrachtung Xigmatek Balder SD1283 Teil 1

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Weiter geht es mit dem zweiten Schützling in unserem Roundup. Im Lieferumfang des Xigmatek Balder SD1283 befinden sich natürlich der Kühlkörper samt LED-Lüfter, die verschiedenen Montagematerialien für AMD- und Intel-Systeme, acht Gummistifte zur entkoppelten Befestigung des Lüfters am Kühler sowie ein Maulschlüssel, eine Spritze Wärmeleitpaste und die Gebrauchsanweisung.

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Der Tower-Aufbau des SD1283 gleicht dem der anderen zwei Kühler. Als Materialien kommen Kupfer für die Heatpipes und Aluminium für die Kühlfinnen zum Einsatz. Der Kühler wurde außerdem komplett vernickelt und anschließend poliert. Der Lamellenabstand beträgt auch bei diesem Probanden etwa zwei Millimeter und unterstreicht den Eindruck, dass der Xigmatek auf einen hohen Luftdurchsatz angewiesen ist. Der vierpolige PWM-Lüfter kommt in einer schwarz-transparenten Optik daher und wurde mit insgesamt vier weißen LEDs bestückt. Das Kabel ist nicht ummantelt und die einzelnen Stränge sind ineinander verdreht.

 

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In Sachen Wärmeabfuhr vertraut man auf eine Kombination aus drei doppelten 8 Millimeter dicken Heatpipes. Diese verlaufen U-förmig durch den gesamten Kühler, eine zusätzliche Kühleinheit wie beim Deepcool Ice Matrix 400 auf Höhe der CPU fehlt.

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Die Bodenplatte wurde - wie der Rest des Kühlers - ebenfalls komplett vernickelt. Die Heatpipes liegen direkt auf dem Prozessor auf (Heatpipe-Direct-Touch-Technologie) und sollen die Wärme schneller abführen können. Die Rillen zwischen den Heatpipes und der Unterbodenkonstruktion fallen - für einen HDT-Kühler - recht schmal aus.

In Sachen Verarbeitung ist der Xigmatek Balder SD1283 tadellos und überflügelt die Konkurrenz um einige Plätze. Insbesondere die Entgratung der Lamellen ist absolut vorbildlich und sehr sauber ausgeführt.