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Test: Roundup mit drei Budget-Kühlern - Detailbetrachtung Deepcool Ice Matrix 400 Teil 1

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Seite 2: Detailbetrachtung Deepcool Ice Matrix 400 Teil 1

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Der Deepcool Ice Matrix 400 ist quasi der kleine Bruder des Xilence M612 Pro aka Ice Matrix 600, den wir bereits im Mai getestet haben. Zum Lieferumfang des Kühlers gehören natürlich der vernickelte Kühlkörper samt blau-grauem 120-Millimeter-Lüfter, die verschiedenen Montage-Materialien für alle aktuellen Intel- und AMD-Sockel, vier Lüfterklammern aus Metall, ein Y-Adapterkabel für den Anschluss eines weiteren Lüfters, eine Spritze Wärmeleitpaste sowie ein 7-Volt-Molex-Adapter und die Montageanleitung.

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Beim Ice Matrix 400 handelt es sich um einen vernickelten Tower-Kühler. Als Materialien kommen Kupfer für die Heatpipes und Aluminium für die Kühlfinnen zum Einsatz. Der Lamellenabstand beträgt etwa zwei Millimeter was im Zusammenhang mit der kompakten Bauweise auf eine Optimierung mit schnell drehenden Lüftern hindeutet. Der mitgelieferte vierpolige Zwei-Komponenten-Lüfter mit PWM-Unterstützung verfügt über einen gummierten Rahmen, sodass das Übertragen von Vibrationen an den Kühlkörper verhindert wird. Das Kabel ist außerdem mit einem schwarzen, gummiartigen Sleeve ummantelt.

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Insgesamt kommen vier U-förmige 6-Millimeter Heatpipes zum Einsatz, die parallel zueinander verlaufen. Oberhalb der Bodenplatte befindet sich außerdem ein kleiner Kühlkörper aus Aluminium, der die Abfuhr der Wärmeleistung seitens der CPU begünstigen soll.

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Die Bodenplatte des Kühlers ist nachbearbeitet, weist aber einige kleinere Rillen auf. Mitunter erleichtert dies aber die Wahl der Wärmeleitpaste, da die Partikel auch etwas grobkörniger sein dürfen und sich in den Rillen ablagern können. Die Unterseite ist außerdem vollständig plan ausgeführt.

Insgesamt bewegt sich die Verarbeitung des Ice Matrix 400 auf einem hohen Niveau. Die Lamellen sind sauber entgratet und nicht verbogen, das vernickelte Finish überzeugt außerdem und trägt zum wertigen Gesamteindruck bei.