> > > > Test: NZXT Havik 140 - Black and White für die CPU

Test: NZXT Havik 140 - Black and White für die CPU - Detailbetrachtung Teil 2

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 3: Detailbetrachtung Teil 2

nzxt_havik140_09

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die beiden mitgelieferten Lüfter kommen in einem Gewand aus schwarzem und weißem Kunststoff daher. Aufgrund des runden Rahmens entsprechen die Bohrungen derer von herkömmlichen 120-Millimeter-Lüftern, sodass keine üblichen Lüfter mit einem Durchmesser von 140 Millimetern montiert werden können. Die neun Rotorblätter der Lüfter sind dabei speziell geschwungen, um das Auftreten von Windgeräuschen zu verringern und gleichzeitig den Luftdurchsatz zu verbessern. Die dreipoligen Kabel sind mit einem schwarzen wie gummiartigen Sleeve versehen und können über das beiliegende Y-Kabel mit dem Lüfteranschluss des Mainboards verbunden werden.

nzxt_havik140_10

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die Bodenplatte des NZXT Havik 140 ist - wie der restliche Kühlkörper - vernickelt. Außerdem ist sie konvex und nicht plan ausgeführt, heißt eine leichte Erhebung auf der Unterseite füllt die Delle im Heatspreader - die durch das Verlöten mit dem DIE entstehen kann - auf und kann daher die Wärmeabgabe verbessern. Außerdem wurde die Unterseite poliert, allerdings nicht so fein wie bei manch anderen Kühlkörpern. Sofern die Wärmeleitpaste gröbere Partikel enthält, können sich diese gleichmäßig in den Rillen verteilen.

nzxt_havik140_08

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Insgesamt kann sich der Havik in Sachen Verarbeitung sehen lassen. Die Lamellen sind sauber entgratet und nicht verbogen, die Vernickelung weist keine Mängel auf und das Finish der Bodenplatte ist angemessen. Ob sich dieser positive Eindruck auch weiter fortsetzt, wird sich zeigen.