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Test: NZXT Havik 140 - Black and White für die CPU - Detailbetrachtung Teil 1

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Seite 2: Detailbetrachtung Teil 1

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Die Verpackung präsentiert sich insgesamt recht schlicht und lehnt sich in Sachen Gestaltung an die Farbgebung des Kühlkörpers an. Ebenso sind alle wichtigen technischen Daten auf der Rückseite aufgelistet.

 

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Im Lieferumfang des Haviks finden sich neben dem obligatorischen Kühlkörper auch die beiden 140-Millimeter-Lüfter, vier Lüfterklammern aus Gummi, zahlreiche Montagematerialen für alle aktuellen Intel- und AMD-Sockel, eine Spritze Wärmeleitpaste und ein dreipoliges Y-Adapterkabel zum Anschluss beider Lüfter an einer gemeinsamen Buchse.

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Der Aufbau des NZXT Havik 140 gleicht dem eines herkömmlichen Tower-Kühlers. Die zwei 140 Millimeter großen Ventilatoren sorgen bei bis zu 1060 Umdrehungen pro Minute für eine ausreichende Frischluftzufuhr; ein Lüfter saugt die Luft an, während der andere diese im optimalen Fall direkt zum Hecklüfter transportiert. Die Lüfter selbst sind dabei mit Gummiklammern befestigt, damit eventuell auftretende Vibrationen nicht an den Kühlkörper übertragen werden. Der Kühler selbst ist außerdem vollständig vernickelt.

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Die vernickelten sechs 6-Millimeter-Heatpipes durchziehen U-förmig den Kühlkörper. Ähnlich dem Xilence M612 Pro und Prolimatech Armageddon sind diese auf Höhe der Bodenplatte außerdem ineinander verflochten und zwei Heatpipes verlaufen jeweils parallel zueinander.