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Test: Corsair H60 - das große XXL Review - Detailbetrachtung Teil 3

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Seite 4: Detailbetrachtung Teil 3

Hinweis: Durch ein Öffnen oder Entfernen von Teilen verliert man sämtliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche. Außerdem kann es bei der erneuten Montage der Teile zu undichten Stellen kommen und Kühlmittel austreten, das die Hardware beschädigen kann.  

Weder Corsair noch Hardwareluxx übernehmen Haftung und / oder Garantie- / Gewährleistungsansprüche, Nachahmung erfolgt ausdrücklich auf eigenes Risiko!

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Im dritten Teil unserer Detailbetrachtung wollen wir auch einen Blick unter die Haube der H60 wagen. Wie bereits zuvor kurz erwähnt, hat Corsair den OEM-Hersteller gewechselt und lässt nun nicht mehr bei Asetek sondern bei Cool-IT Systems fertigen. Entgegen der "Asetek-Brüder" H50 und H70 hat sich der Aufbau der AGB-Pumpen-Einheit grundlegend verändert und ein Öffnen dieser ist für erfahrene Anwender ohne weiteres möglich. Nachdem man auf der Oberseite insgesamt vier Plastiklaschen zur Seite gedrückt hat, kann die verschraubte Pumpeneinheit durch das Lösen mehrerer Schrauben entfernt werden.

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Zum Vorschein kommt anschließend der kleine AGB mit integrierter Kreiselpumpe. Das Füllvolumen beläuft sich auf etwa sechs Milliliter des grünlichen Kühlmittels und ist mit einer Dichtung an der Oberseite versehen, außerdem ist das Kühlmittel mit einem öligen Zusatz zur Schmierung der Pumpe angereichert.

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Noch einige Impressionen. Gut zu sehen ist der Dichtungsring, der zwischen Kreiselpumpe und AGB seinen Platz hat und diesen hermetisch verschließt.

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Auf der Oberseite der Pumpe zeigt sich dann die gesamte Elektronik für die Ansteuerung über das dreipolige Lüfterkabel.