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Test: Corsair H70 – Watercooling goes public? - Detailbetrachtung Teil 2

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Seite 3: Detailbetrachtung Teil 2

 

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Der ebenfalls schwarz gehaltene Radiator ist mit einer Tiefe von 4,8 Zentimetern deutlich ausladender als noch beim Vorgängermodell. Im Gegenzug wurde der Lamellenabstand leicht vergrößert, in der Theorie sollte daher die Kühlperformance mit langsamer drehenden Lüftern etwas höher sein. Ebenso ist die Verarbeitung der Lamellen deutlich besser als bei der Corsair H50 oder der Cool-IT ECO A.L.C., sie sind nicht geknickt oder verbogen. Zwar sind sie etwas schief im Inneren verlegt, bei dem aber immer noch recht geringen Lamellenabstand ist dies allerdings normal, die Kühlleistung wird dadurch nicht behindert.

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Im Lieferumfang der Corsair H70 befinden sich jetzt zwei 120-mm-Lüfter, die, mittels der acht mitgelieferten M3-Schrauben, beide am Radiator angebracht werden können. Mit circa 2000 Umdrehungen pro Minute gehören diese aber wahrlich nicht zu den Leisetretern und sorgen für einen ordentlichen Durchzug im heimischen Rechner. Im Gegensatz zur Cool-IT ECO A.L.C. ist die Montage der Lüfter, wie Corsair sie serienmäßig vorsieht, die beste Option, um die maximale Kühlleistung aus der Wasserkühlung zu quetschen. Mehr Details dazu sind auf der nächsten Seite zu finden.