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Test: Corsair H70 – Watercooling goes public? - Detailbetrachtung Teil 1

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Seite 2: Detailbetrachtung Teil 1

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Die Corsair H70 kommt in einer stabilen, rundum bedruckten Kartonage daher. Neben allerlei technischen Daten in sechs verschiedenen Sprachen befindet sich auf der Rückseite noch ein Temperaturdiagramm, um die Leistungsfähigkeit der H70 im Vergleich zur H50 zu betonen. Im Inneren trifft man, gut geschützt durch weitere Kartoneinlagen und Polster, auf die Wasserkühlung, zwei 120mm Lüfter, Retention Kits für die unterschiedlichen Sockel, Schrauben und mehrere bebilderte Einbauanleitungen. Ebenso mit dabei: Ein Y-Adapter zum Anschluss beider Lüfter sowie zwei dreipolige Spannungsadapter zur Reduzierung der Drehzahl der Lüfter bzw. der Pumpe. Ein Molex-Adapter für den Anschluss der Lüfter/der Pumpe am Netzteil fehlt hingegen.

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Schauen wir uns den Kühler einmal genauer an. Im Ganzen besteht die H70 aus dem auf der CPU aufliegenden Kühlkörper mitsamt der Pumpeneinheit und dem Radiator. Über eine etwa 23 cm lange Verschlauchung aus Hartplastik sind beide Teile miteinander verbunden. Die Schläuche sind, ähnlich der H50 und auch der Cool-IT ECO A.L.C., sehr verwindungssteif und an einer Stelle neigen sie aber zum Abknicken, ihre Flexibilität ist aber dennoch etwas besser als die der Konkurrenz.

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Die im Vergleich zur Corsair H50 relativ kompakte Pumpeneinheit wird über ein dreipoliges Kabel mit dem Mainboard verbunden. Neben dem auffällig auf der Oberseite positioniertem Hersteller-Logo, befinden sich an der Seite noch die verschraubten Verbindungsstücke zu den Plastikschläuchen.

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Die Kontaktfläche aus Kupfer ist sehr aufwendig mit dem Rest der Einheit verschraubt und bereits im Auslieferungszustand gebrauchsfertig mit Wärmeleitpaste benetzt. Das Finish kann dabei aber nicht hundertprozentig überzeugen, so finden sich teils tiefe Rillen in der Kupferunterseite, die durch bloßes Darüberstreichen fühlbar sind.