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Test: Prolimatech Genesis

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Seite 3: Der Kühler im Detail (2), Montage

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Galt das Ignorieren der AMD-Plattformen beim Megahalems als das größte Manko des Kühlers, kann der Prolimatech Genesis hingegen auf allen aktuellen Mainboards verbaut werden, sprich AMD AM2/2+/3 sowie die Intel Sockel LGA-775/-1155/-1156 und -1366. Das Montagematerial ist gewohnt sehr massiv und die Installation geht leicht von der Hand, da alle Schrauben gut erreichbar sind.

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Dank des symmetrischen Aufbaus des Retention-Modules kann der Genesis auf jeden Fall in der optimalen Position ausgerichtet werden.

In einem separaten Beutel liefert Prolimatech noch ein spezielles Paar schwarz eloxierter Federschrauben, die nur auf Intel-Sockeln genutzt werden können. Diese haben einen deutlich höheren Anpressdruck als die herkömmlichen Federschrauben. Vor deren Gebrauch sollte man absehen, da man sich außerhalb des zulässigen Anpressdrucks auf den Prozessor bewegt und somit auch die Herstellergarantie für die CPU erlischt. Im Test kann so die Kühlleistung abermals um gut ein Kelvin gesteigert werden. Auf Grund des erhöhten Risikos werden wir die Testwerte nicht mit in den Vergleich mit anderen Probanden einfließen lassen.

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Die verwendeten RAM-Module haben eine Höhe von 51 mm, welche den Kühlkörper nicht berührten. Vom Kühlerboden bis zur unteren Lamelle des vorderen Kühlturms sind den Arbeitsspeicher 48,2 mm Platz.

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Eine Besonderheit ist die Lüfterbestückung des Genesis, denn dieser sollte immer mit zwei Lüftern betrieben werden. Zwar kann man auch nur einen Lüfter am hinteren Kühlkörper montieren, jedoch büßt man einen nicht zu verachtenden Teil der Leistung ein, da der vordere Kühlkörper nicht aktiv belüftet wird und nur teilweise vom Luftstrom profitiert. Dank den Einpassungen in den Lamellen und der Klammern lassen sich die Lüfter schnell und einfach am Genesis anbringen.

 

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