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Test: Cool-IT ECO A.L.C - Wasserkühlung auf dem Prüfstand

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Seite 3: Detailbetrachtung Teil 2

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Sehen wir uns den schwarz gepulverten Radiator etwas genauer an. Über ein System aus mehreren Schichten sehr dicht aneinander gereihter Aluminium-Lamellen wird die Wärme seitens des Radiators an die Umgebungsluft abgegeben. Aufgrund des geringen Lamellenabstandes leidet aber - naturgemäß - die Verarbeitungsqualität, einige Lamellen sind geknickt und leicht verbogen, dies hat jedoch keinen messbaren Einfluss auf die Kühlleistung. Außerdem ist die Tiefe des Radiators mit knapp zwei Zentimetern eher gering, dies unterstreicht im Zusammenhang mit dem geringen Lamellenabstand die Optimierung für schnell drehende und damit durchsatzstarke Lüfter. An der Seite befindet sich außerdem noch ein Aufkleber des Herstellers mitsamt der Seriennummer - entfernt man diesen, erlischt automatisch die Garantie.

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Auf der Rückseite des Radiators ist ein 120 mm großer PWM-Lüfter montiert, der mit bis zu 1650 Umdrehungen pro Minute nicht gerade leise zu Werke geht. Standardmäßig ist dieser blasend ausgerichtet, die erwärmte Luft wird direkt aus dem Gehäuse geblasen, wenn er als Ersatz des hinteren Gehäuselüfters zum Einsatz kommt. Die serienmäßige Lüfterposition ist aber eher suboptimal und man sollte hier selbst Hand anlegen, um die maximale Leistung des Kühlers abrufen zu können. Was genau das im Alltag heißt, klären wir im Rahmen der Montage.