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NesteQ im Kühler-Sektor: der Silent Freezer 1200 im Test

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Seite 2: Der Kühler im Detail 1

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Der voluminöse Kühlkörper besteht aus vier 8-mm-Heatpipes, welche für eine gute Ausgangsbasis sorgen. Eng beieinanderliegend durchlaufen diese insgesamt 57 Kühllamellen. Die Kühllamellen selbst sind nur gesteckt, auch der Lamellenabstand ist mit knapp über 1 mm äußerst gering. Ebenso lässt die Tiefe von 74 mm keine Silent-Ambitionen erkennen. Kompensiert wird dies durch fünf 18 mm tiefe Einschnitte auf der Rückseite. Die von  der Mitte zu den Seiten auslaufenden Einkerbungen sollen die Luftzirkulation verbessern und Wärmestaus in Verbindung mit langsam drehenden Lüftern vermindern. Bereits Scythe konnte mit einer ähnlichen Maßnahme den hauseigenen Mugen 2 in die Top-5 der CPU-Kühler beflügeln. Zudem entschärft NesteQ auf diese Weise eine typische Schwäche im Silent-Bereich, welche schon bei baugleichen Kühlern wie dem EKL Alpenföhn Groß Clock'ner kritisiert wurde.

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Ein weiteres Feature des Silent Freezers ist sicherlich die Direct-Touch-Heat-Pipe-Technology, welche grundlegend gleich zum Xigmatek-Pendant HDT (Heatpipe Direct Touch) ist. Die vier Heatpipes wurden plan in den Kühlerboden eingelassen. Seitlich der Kupferrohre sind nur minimale Unebenheiten. Der Boden insgesamt ist aber eben.

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