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MSI Cubi N – sparsamer und lautloser Mini-PC im Test

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Seite 4: Das MSI Cubi N im Detail (2)

msi cubi n test 09

Die Wabenstruktur an der Oberseite des MSI Cubi N verbessert nicht nur die Kühlung, auch die die zahlreichen kleinen Löcher sorgen für nötige Frischluft. Der Power-Button leuchtet im Betrieb blau auf.

msi cubi n test 10

Ein paar Lufteinlässe finden sich zudem auf der Unterseite. Über vier Schrauben gelangt man schnell an das Innere des Cubi N.

msi cubi n test 11

Sind diese gelöst, können die mSATA-SSD oder der Arbeitsspeicher schnell ausgetauscht und aufgerüstet werden. 

msi cubi n test 12

Ab Werk ist unser Testmuster mit einem 4-GB-Modul von Sk Hynix bestückt. Dieses arbeitet mit 1.600 MHz und bringt es auf Latenzen von CL11-11-11-28. Das macht zwar ein späteres Aufrüsten des Arbeitsspeichers einfach, einen kleinen Leistungsverlust muss man allerdings in Kauf nehmen, da nicht auf den schnellen Dual-Channel-Modus zurückgegriffen werden kann. Wer also die höchste Leistung aus dem kleinen Mini-PC herausholen möchte, der muss selbst Hand anlegen.

msi cubi n test 13

Das WLAN- und Bluetooth-Modul funkt nach 802.11-AC-Standard im Dual-Band und unterstützt Bluetooth 4.0. Die mSATA-SSD stellt 128 GB Speicherplatz zur Verfügung. Konkret setzt man hier auf ein Modell von Transcend mit der Bezeichnung "TS128GMSA370".

msi cubi n test 14

Im Lieferumfang befinden sich nicht nur das nötige 40-W-Netzteil und ein Handbuch, sondern auch ein Adapter von mSATA auf SATA, um auch ein 2,5-Zoll-Laufwerk im MSI Cubi N verbauen zu können. Wer dies tut, muss aber die zweite Bodenplatte einsetzen, womit sich die Bauhöhe des Mini-PCs leicht erhöht.

 

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Kommentare (9)

#1
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Registriert seit: 29.06.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2815
Klingt gut, wenn man mal nur ein Büro PC braucht, nur 128 GB ist nicht ganz zeitgemäß, aber das kann man ja ändern.

Gibts den auch ohne mSATA SSD, oder gleich mit 512 GB 2,5" zu kaufen?

Mfg Bimbo385
#2
Registriert seit: 12.01.2012

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 438
wenn du das Geld für ne 512er hast (statt einfach ne externe dran zu händen mit 2tb für 100€ evtl doch zu einem i3/i5 nuc greifen.

windows / programme +50gb inkl. restorepoints etc.. würde ich jetzt mal für nen büro pc veranschlagen, der rest liegt idr dann eh auf einem nas oder ähnlichem.
#3
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Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 12879
Dann doch lieber die ASRock Beebox nehmen.
#4
Registriert seit: 08.11.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 799
Die Beebox ist mal überhaupt nicht vergleichbar mit dem Cubi N.

Nur 2GB Ram, 32GB FLASH!!! Speicher
Wenn man den aufrüstet, landet man auch bei dem Preis vom Cubi N.
#5
customavatars/avatar63700_1.gif
Registriert seit: 10.05.2007


Beiträge: 12879
Dann hol dir den Barebone und Du hast für 300 € eine bessere SSD und mehr RAM, zugegebenermaßen fehlt noch das OS.
#6
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Registriert seit: 26.03.2011

Oberstabsgefreiter
Beiträge: 417
8.6 Watt im idle ist nicht sparsam für diese Plattform. Ca. 3-4Watt mehr als nötig.
#7
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Registriert seit: 05.02.2003
Braunschweig, Tangermünde
BadBoy
Beiträge: 15799
Zitat L_uk_e;24562800
Die Beebox ist mal überhaupt nicht vergleichbar mit dem Cubi N.

Nur 2GB Ram, 32GB FLASH!!! Speicher
Wenn man den aufrüstet, landet man auch bei dem Preis vom Cubi N.


Ein 8GB - Kit DDR3L-1600 gibt es ab ~28 € : https://geizhals.de/mushkin-essentials-so-dimm-kit-8gb-997037-a711498.html?hloc=de

Eine SSD (2.5") mit 250GB gibt es ab ca. 60 € .

Wie kommst du daher zu deiner Aussage?
#8
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Registriert seit: 08.03.2009
Osthofen bei Worms (Rh.)
Korvettenkapitän
Beiträge: 2302
Ich verstehe nicht, warum eine 128GB-SSD nicht ausreichen sollte. In den meisten Fällen würde es sogar eine mit 60 tun.
Nehmen wir mal ein paar klassische Anwendungsbeispiele für das Gerät.
-Media-PC: Da wird sowieso zu 95% gestreamt. Sei es vom NAS, von anderen PCs im Netzwerk oder aus dem Internet. Es werden nur ein paar essenzielle Programme installiert.
-Einsatz im Unternehmen: In vielen Unternehmen dienen solche Kleinstsysteme inzwischen als "persönlicher" Rechner am Arbeitsplatz. Was tut man dann damit? In der Regel wird, wie seit Jahrzehnten üblich, auf dem zentralen Server der Firma gearbeitet. Entweder sind da sowieso alle Programme drauf (wenn man komplett auf dem Server arbeitet) oder zumindestens die Dateien sind zentral gespeichert. Auch da reichen 128Gb mehr als aus.
-Nutzung als integriertes System: Vieleicht nutzt jemand so einen NUC auch in einem Smart-Home-System, für eine Überwachungsanlage oder in einem Maschinenpark. Auch da werden anfallende Daten extern gespeichert.

Manche werden jetzt argumentieren, dass dieses Gerät doch auch sicher im Home-Office genutzt wird. Da liegt ihr aber nur teilweise richtig. Solche Systeme kaufen in der Regel Menschen mit Hardware-Erfahrung. Die große Datenmengen sowieso extern speichern.
Der klassische DAU kauft lieber einen klassischen Tower mit ähnlicher Hardware im Micro-ATX-Case und mit normaler HDD.

Zuletzt werfe ich noch meine Erfahrung in den Topf. Ich habe meiner Mutter ein Mini-ITX-System mit 60GB-SSD und 500GB HDD gebaut. Sie nutzt ausschließlich die SSD, die bis dahin auch noch nicht übergelaufen ist. Die HDD wird ausschließlich von mir für Sicherungen in Anspruch genommen.
#9
Registriert seit: 14.08.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1875
Zitat
Die Wabenstruktur an der Oberseite des MSI Cubi N verbessert nicht nur die Kühlung, ...

Sind Waben nicht eigentlich sechseckig?
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