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Gaming-Cube mit Radeon R9 Nano von MIFCOM im Test

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Seite 2: Die Hardware-Ausstattung

Bevor wir uns das Gehäuse des MIFCOM Gaming Cube im Detail anschauen, werfen wir zunächst einen Blick auf die Hardware-Ausstattung.

mifcom nano cpuz

Herzstück unseres Testrechners ist ein Intel Core i5-6500. Dieser ist im Vergleich zu den höherklassigen Core-i7-Modellen nicht ganz so hoch getaktet und muss obendrein auf das HyperThreading-Feature verzichten. In der Folge können die vier Rechenkerne auch nur vier Threads gleichzeitig bearbeiten, machen sich dafür mit einem Basis- und Turbo-Takt von 3,2 bis 3,6 GHz ans Werk. Das ist für aktuelle Spiele durchaus ausreichend. Gefertigt wird der Prozessor wie alle anderen aktuellen Skylake-Modelle von Intel auch im 14-nm-Fertigungsverfahren. Dazu gibt es einen 6 MB großen L3-Cache sowie einen pro Kern 256 KB fassenden Zwischenspeicher in zweiter Reihe. Die TDP gibt Intel mit 65 W an.  

Der CPU steht auch eine integrierte Grafiklösung in Form der Intel HD Graphics 530 zur Seite. Diese mittlere GT2-Ausbaustufe stellt insgesamt 24 Execution-Units zur Verfügung und macht sich mit einem Takt von 350 bis 1.150 MHz ans Werk. Ihren Grafikspeicher zwackt sich die Grafiklösung direkt vom Hauptspeicher ab. Der Speichertakt entspricht damit dem des Arbeitsspeichers und liegt bei unserem Testmuster damit bei 2.133 MHz. Angesprochen werden kann die integrierte Grafiklösung über einen eigenen HDMI- oder DVI-Ausgang direkt über das Mainboard.

mifcom nan gpuz

Aktiv genutzt wird die Intel HD Graphics 530 beim MIFCOM Gaming Cube aber natürlich nicht, wäre sie für aktuelle Spiele doch viel zu langsam. Stattdessen ließen wir eine AMD Radeon R9 Nano von Sapphire verbauen. Sie basiert auf der Fiji-Architektur von AMD und kann damit schon auf den schnellen HBM zurückgreifen. Zwar stehen nur 4.096 MB zur Verfügung, dafür bindet dieser über ein 4.096 Bit breites Interface an und erreicht damit in Verbindung mit einem Takt von 500 MHz eine Bandbreite von satten 512 GB pro Sekunde. Dick aufgefahren wird auch bei den Streamprozessoren. Hier stehen gleich 4.096 Rechenwerke zur Verfügung, die sich mit einem Maximal-Takt von 1.000 MHz ans Werk machen sollen. Damit entspricht die AMD Radeon R9 Nano zumindest auf dem Papier fast einer AMD Radeon R9 Fury X – aufgrund der begrenzten TDP aber werden die Taktraten nicht lange gehalten. In der Praxis sortiert sich der Chiptakt zwischen 820 und 900 MHz ein, womit sich die Nano leistungsmäßig unterhalb ihrer beiden Fury-Brüder positioniert. Dafür ist sie gerade einmal nur 152 mm lang. Ihren Strom bezieht der kleine Rechenkünstler über einen 8-Pin-PCI-Express-Stromstecker.

Die restliche Hardware-Ausstattung

Prozessor und Grafikkarte steckt MIFCOM bei unserer Wunsch-Konfiguration auf ein MSI-B150I-Gaming-Pro-AC-Mainboard. Dieses setzt auf den kompakten ITX-Formfaktor, bringt dafür aber trotzdem auch gleich ein WLAN- und Bluetooth-Modul mit. In den beiden DDR4-Speicherbänken sitzen zwei Module der Value-Reihe von Klevv, die sich mit einer Geschwindigkeit von 2.133 MHz ans Werk machen und in der Summe 8 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung stellen. Das Betriebssystem installierte MIFCOM ohne weitere Programme oder gar Bloatware auf einer schnellen SSD vor. Die Samsung Evo 850 ist ein 2,5-Zoll-Laufwerk mit SATA-III-Interface. Die eigene Spielesammlung lässt sich hingegen auf einer zusätzlichen 1-TB-Festplatte von Toshiba unterbringen. Ein optisches Laufwerk im Slim-Format steht ebenfalls zur Verfügung. Gekühlt wird der Prozessor von einem Arctic Cooling Alpine 11, mit Strom versorgt wird das komplette System hingegen von einem SilverStone Stride Series mit einer Ausgangsleistung von 450 W. All das bringt MIFCOM in einem SilverStone Sugo SG05-Lite unter.

Da unsere Leser eher bastelfreudig sind, sich die Komponenten selbst zusammensuchen und den Zusammenbau sowie die Installation des Betriebssystems übernehmen, muss sich der MIFCOM Gaming Cube auch mit einem Vergleichssystem messen lassen. Das Ergebnis: Wer direkt bei MIFCOM bestellt, muss einen Aufpreis von etwa 300 Euro in Kauf nehmen. Zu beachten ist jedoch, dass wir in der untenstehenden Tabelle lediglich die günstigsten Preise aus unserem Preisvergleich auflisten. Hier fallen unter Umständen also noch zusätzliche Versandkosten für die verschiedenen Händler an oder aber man muss etwas höhere Preise beim bevorzugten Online-Shop einkalkulieren, was den Aufpreis gegenüber des MIFCOM-Systems etwas schmälert. Hinzu kommt, dass der Hersteller ein umfangreiches Service-Paket mit dazu gibt. Das umfasst nicht nur eine 3-Jährige Garantie und einen Pick-up-&-Return-Service, sondern auch eine A+-Installation des Betriebssystems. Bei Letzterer sind bereits alle aktuellen Treiber und Updates installiert, auf zusätzliche Programme oder gar Bloatware wird verzichtet.

Technische Daten des Vergleichssystems
Prozessor Intel Core i5-6500 etwa 195 Euro
Mainboard MSI B150I Gaming Pro AC etwa 100 Euro
Arbeitsspeicher 8 GB DDR4-2133 Crucial Value (2x 4GB) etwa 33 Euro
Grafikkarte Sapphire Radeon R9 Nano etwa 530 Euro
Massenspeicher Samsung 850 Evo (250 GB)
Toshiba Desktop Series (1 TB)
etwa 80 Euro
etwa 45 Euro
CPU-Kühler Arctic Cooling Alpine 11 Rev 2 etwa 9 Euro 
Gehäuse SilverStone Sugo SG05-Lite etwa 43 Euro 
Netzteil SilverStone Strider Series 450W etwa 65 Euro 
Betriebssystem Microsoft Windows 10 Home 64 Bit etwa 95 Euro 
Sonstiges Samsung SN-208 etwa 20 Euro
Gesamt   etwa 1.215 Euro
 

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Kommentare (20)

#11
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Registriert seit: 23.06.2011

Kapitänleutnant
Beiträge: 1846
Was ist denn mit Euch los? Nicht zum Stich gekommen ?

HWLuxx schöne Vorstellung dieses Produktes !

Nicht jeder schraubt selber! mfg
#12
Registriert seit: 31.10.2006

Leutnant zur See
Beiträge: 1154
Also das Innere wirkt sehr unaufgeräumt, die Lüftung wirkt sehr billig und dann dafür der Preis?
Nein danke, Abwertung!
#13
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Registriert seit: 23.08.2008
Bitz
Anime und Hardware Otaku
Beiträge: 10922
BTW:

Pick-Up & Return: da wird nur das Versandunternehmen beauftragt die
ganze Kiste bei Dir abzuholen.

3 Jahre Garantie: gibt es normalerweise
auf alle HW-Komponenten. Die tauschen die
HW aus und Du bekommst deinen PC zurück.

Und dafür 300€+ Aufpreis. No fucking way.
Alternate & Co. bauen Dir auch den Rechner
zusammen, für ca. 100€ :p

Zu komplett PC: wenn ich mir einen PC zusammen
baue und es gibt einen Defekt, dann schicke ich
nur die defekte HW weg. Ist bei einem komplett
PC die HW defekt, muss ich den ganzen Rechner
her geben.

Wie gesagt: die ganzen MILF & Co. Tests sowie
der HWLUXX Buyers Guide sind für den PoPo.

Und das von der größten, deutschen HW Site :wall:
#14
customavatars/avatar110012_1.gif
Registriert seit: 08.03.2009
Osthofen bei Worms (Rh.)
Korvettenkapitän
Beiträge: 2302
Ich muss mich meinen Vorrednern an dieser Stelle mal anschließen.
Ich bin selbst Besitzer eines SG-05-Systems (Zweit-PC). Das Case besitze ich quasi seit dessen Release. Da sind auch schon einige Hardware-Setups drin gewesen.
Aktuell ist drin:
-Core i5 2320
-ASRock B75-M ITX
-2x 4GB DDR3-1600
-Gigabyte GTX750TI Windforce
-San Disk Extreme 128Gb + Seagate 1,5TB
-LG Slot-In-DVD-Brenner

Ich kenne mich mit dem Case wirklich aus. Und ich kann euch sagen, dass die von Mifcom gewählte Kühllösung einfach Mist ist.
Da gehört ein Top-Flow-Kühler mit drehbarem Lüfter rein. Dieser wird dann umgedreht (das er die Luft durch den Kühlkörper ansaugt und nach oben bläst.
Das Netzteil wird mit dem Lüfter nach unten eingebaut kann die Luft nach oben absaugen. Die einzig sinnvolle Lösung.
Entsprechende passende Kühler gibt es genug. Und sie sind nicht einmal teuer. Der Scythe Big Shuriken bspw. kostet nur knapp über 20 €.
In der voliegenden Form kreiert man sich ohne Not einen Hotspot, da die erwärmte Luft sich um den CPU-Sockel rum staut und nicht richtig abgesaugt werden kann. Heizen sich RAM, Chipsatz und Graka richtig schön auf. Die CPU sowieso....
Überhaupt hätte zu dem Preis eher eine Kompaktwakü für die CPU mit dabei sein sollen.
Wie ich letztens im Selbstversuch feststellen konnte, passt die Silverstone Tundra Slim 120 gradezu perfekt in das Case. (wer es nicht glaubt, bekommt gerne Beweisfotos geschickt).
Wurde von Silverstone auch mit Fokus auf die SG-Modelle entwickelt.

Nächster Punkt ist das (nicht vorhandene) Kabelmanagement. Wenn man sich etwas Mühe gibt kann man die meisten Kabel im SG-05 sehr gut verstecken oder zumindestens ordentlich verlegen. Das würde Mifcom nicht einmal etwas kosten. Silverstone liefert mehr als genug Kabelschellen und Kabelbinder für 2 ITX-System mit.

Aber für solche Detaillösungen müsste man sich eben richtig mit seinen Produkten auseinandersetzen. Früher gab es das bei MIFcom mal. Aber inzwischen ist man anscheinend populär genug (Stichwort: Kooperationen mit Youtubern) und hat das nicht mehr möglich.
Und warum nimmt man eigentlich kein Board, dass eine M2-SSD aufnimmt? Hätte das ganze Kabelmanagement einfacher gemacht und schneller wäre es auch gewesen. Kostet aber mehr, kann man die Kunden weniger effektiv ausnehmen....
Selbes gibt für die minderwertige Kühllösung.
Beim Kabelmanagement kann ich mir nur denken, dass die zusätzlichen 15 min für das Kabelmanagement von den Lohnkosten her zu teuer waren.
"Wir sind MIFcom, die Idioten werden das schon kaufen..." (Auch bekannt als "Apple-Prinzip").

Dieses Produkt ist von der Verarbeitung und den Detaillösungen nicht seinem Premiumanspruch angemessen.
Da ist der Asus G20, der kürzlich vorgestellt wurde, besser verarbeitet. Und Asus ist ein Massenhersteller, keine "Manufaktur" (so bezeichnet sich MIFcom in der Presse immer wieder gerne).
#15
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Registriert seit: 14.05.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4703
Warum kann ich nicht im forum alle kommentare durchlesen? Habe dafür nicht "die berechtigung"????
#16
customavatars/avatar95761_1.gif
Registriert seit: 27.07.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2580
Wie der Temperatur und Lautstärke Test zeigt, ist es zwar ausreichend, könnte aber besser sein.

Wie immer sind dieses Komplettsystem zu teuer und wenn man wirklich etwas besseres haben will, so muss man immer selber Hand anlegen und noch mehr Geld ausgeben.
Aber da könnte man sich ja gleich einen Rechner komplett selber zusammenbauen und hätte dadurch auch noch Geld gespart.
Aber wie sagt man so schön ? Teuer, kann ja jeder. Davon könnte ich jetzt ein Liedlein singen, lasse es aber lieber. :d

MIFCOM ist eben allgemein nicht für Geizkragen geeignet.
#17
customavatars/avatar50569_1.gif
Registriert seit: 31.10.2006

Bootsmann
Beiträge: 671
Mifcom ist meiner Meinung nach für niemanden zu gebrauchen, weder für Geizkragen noch für andere...
#18
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Registriert seit: 13.08.2008
Bielefeld
Stabsgefreiter
Beiträge: 387
Die Hardwareluxxleserschaft ist aber auch nicht die Zielgruppe von Mifcom. Sie unterstützen wie ober schon von anderen geschrieben steht, diverse Youtuber, Gamer & sind auch auf diversen Events als Sponsor vertreten. All das kostet halt halt auch etwas.

#19
customavatars/avatar95761_1.gif
Registriert seit: 27.07.2008

Fregattenkapitän
Beiträge: 2580
Weil Luxx auch ein öffentliches Forum ist, wo selbst nicht registrierte Personen lesen können. ;) Wer nun wirklich alles auf Luxx mit liest, weiß man also eigentlich nicht genau.
Ich persönlich habe auch kein Problem solche Tests zu lesen. Sie sind durchaus eine Inspiration, wie man etwas selber und gar besser bauen könnte. Warum nicht ?

Das Fazit stört mich dabei wenig.

Und ganz nebenbei gesagt. Auf HWLuxx gibt es auch durchaus Test-System, die wirklich unter Luxus gelten, die auch von MIFCOM kommen. War da nicht sogar ein 20.000 Euro System im Test ?
Wenn also Luxx solche Systeme zum Testen bekommen, dann sind sie eben auch mal dazu angehalten, mal ein kleineres System hier zu zeigen. Ich habe damit keine Probleme.
#20
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Registriert seit: 09.03.2007
Ellerhoop
Kapitänleutnant
Beiträge: 1838
Zitat Tallum;24428424
Die Hardwareluxxleserschaft ist aber auch nicht die Zielgruppe von Mifcom. Sie unterstützen wie ober schon von anderen geschrieben steht, diverse Youtuber, Gamer & sind auch auf diversen Events als Sponsor vertreten. All das kostet halt halt auch etwas.

Ist andere supporten jetzt schon ein grund für andere teurer zu werden ohne mehr Leistung zu bieten? Das alles machen die freiwillig und ist kein grund überteuerte ware anzubieten. Aber scheinbar funktioniert das ja, ändern wird sich das nur wenn sie rumspricht wie krass überteuert deren Sachen sind. Dann kanns aber ganz schnell kommen das man insolvent wird ;)
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