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Gigabyte Brix mit Intel Celeron N3150 im Test

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Seite 3: Der Gigabyte Brix im Detail (1)

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Einschalten lässt sich das Gigabyte Brix auf der Oberseite über den Power-Button. Direkt darunter finden sich zwei USB-3.0-Schnittstellen für den Anschluss externer Laufwerke und ein microSD-Kartenslot. Dass ein Intel-Prozessor im Inneren seine Dienste verrichtet, zeigt der Aufkleber prominent an der Front. 

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Auf der Rückseite finden sich hingegen zwei weitere USB-3.0-Schnittstellen, die wohl für Tastatur und Maus gedacht sind. Die Verbindung mit dem Monitor wird über einen HDMI-Port hergestellt. Eingebunden in das heimische Netzwerk wird das BACE-3150 über die Gigabit-LAN-Buchse. Alternativ ist aber auch WLAN nach 802.11ac-Standard mit an Bord. Das externe Netzteil wird ebenfalls an der Geräte-Rückseite angeschlossen, wo sich zudem ein Kensington-Lock versteckt.

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Auf einer der beiden Seiten kann über die 3,5-mm-Klinkenbuchsen ein Headset angeschlossen werden. Wer noch über einen älteren Monitor oder Beamer verfügt, für den gibt es an dieser Stelle auch noch einen VGA-Ausgang.

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Auf der gegenüberliegenden Seite finden sich lediglich eine Vielzahl von Lüftungsschlitze, denn das Gigabyte Brix wird aktiv gekühlt. 

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Über den Gehäuse-Boden erhält man Zugriff auf die Hardware. Hier müssen lediglich vier Schrauben entfernt werden, die sich in den kleinen Gummi-Füßen verstecken. Zur besseren Durchlüftung der Box sind aber auch hier noch ein paar Lüftungsschlitze untergebracht worden.