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MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator im Test

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Seite 2: Impressionen

Bei den nun folgenden Bildern wollen wir uns die einzelnen Komponenten, deren Position im Gehäuse sowie die Verkabelung etwas genauer anschauen. In der Galerie auf der ersten Seite gibt es noch mehr Fotos des kompletten Systems mit einigen Detailabbildungen.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

MIFcom verbaut das Devastator-System in einem Corsair Graphite 760T. Es bietet ausreichend Platz, egal welche Systemkonfiguration gewünschte ist. Die Seitentüren sind in Arktik-Weiß gehalten, ebenso wie der Deckel. Die Front hingegen ist schwarz und unter den Laufwerksschächten mit einem Gitter versehen, auf dem das MIFcom-Logo prangert. Sehr schön sind bei diesem Gehäuse die aufklappbaren Seitentüren, die in diesem Fall sogar den Blick ins Innere freigeben. Wie wir später stehen werden, müssen sich die Komponenten und deren Verkabelung auch nicht verstecken - es wäre fast schon eine Schande sie in einem geschlossenen Gehäuse zu verstecken.

Das Corsair Graphite 760T bietet Platz für Mini ITX, Micro ATX, ATX, Extended ATX, XL-ATX Mainboards. Auf allen Seiten lassen sich teils mehrere 120- und/oder 140-mm-Lüfter verbauen. Die dazugehörigen Staubfilter lassen sich leicht entfernen. Die maximale Höhe von Prozessor-Kühlern (170 mm), Länge der Grafikkarten (450 mm) und des Netzteils (230 mm) dürfte ebenfalls keinerlei Einschränkungen zulassen. Die Laufwerkskäfige sind modular und lassen sich bei Bedarf komplett entfernen.

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MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Auf der Front zu finden sind natürlich der Ein/Ausschalter und der Reset-Knopf. Zusätzlich bietet Corsair hier noch die Möglichkeit an, jeweils zweimal USB 3.0 und USB 2.0 direkt über entsprechende Erweiterungen des Mainboards anzuschließen. Gleiches gilt auch für die analogen Audio-Ein- und Ausgänge.

Im zweiten 5,25-Zoll-Laufwerksschacht ist das ASUS OC Panel zu sehen. Darüber lassen sich verschiedene Parameter in Echtzeit überwachen - Temperaturen, Taktraten, Multiplikatoren und Lüftergeschwindigkeiten sind nur ein paar Beispiele. Über die Knöpfe lassen sich gewisse Parameter auch anpassen.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Auf der Rückseite bietet das ASUS Rampage IV Black Edition 1x PS/2, 4x USB 2.0, 6x USB 3.0, 2x eSATA, 1x RJ45 sowie zahlreiche analoge Audio-Ein- und Ausgänge. Zusätzlich hier zu finden sind 1x S/PDIF, die Anschlüsse für die WLAN- und Blutooth-Antenne sowie Knöpfe für den CMOS-Reset und Neustart des Systems. Über die beiden Grafikkarten kommen noch jeweils pro Karte 1x DVI und 4x Mini-DisplayPort hinzu.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Bereits mehrfach angesprochen haben wir die beiden Grafikkarten. AMDs aktuelles Flaggschiff heißt Radeon R9 295X2 und kostet derzeit etwa 1.150 Euro - pro Stück natürlich. Gekühlt werden die beiden Karten mit Hilfe einer integrierten Wasserkühlung. Die beiden Radiatoren befinden sich in der Front des Gehäuses, dort wo sich üblicherweise die 2,5-Zoll-Laufwerksschächte befinden. Auf die Stromversorgung und die gesleevten Kabel gehen wir später noch etwas genauer ein. Ebenso genauer unter die Lupe nehmen werden wir in der Folge noch die Performance und dabei einen besonderen Blick auf die unvermeidlichen Mikroruckler werfen.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

MIFcom verwendet nicht die beim Netzteil beiliegenden modularen Kabelstränge und sleevt diese, sondern verbaut Verlängerungen, die so gestaltet natürlich einen besonders edlen und aufgeräumten Anblick ermöglichen. Die langen Kabelstränge bringt MIFcom allesamt auf der Rückseite des Mainboardschlittens unter.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Im Gesamtüberblick sind alle verbauten Komponenten gut zu erkennen. Einzig die beiden SSDs verstecken sich hier etwas und sind nur mit gutem Auge rechts unten hinter den beiden Radiatoren der Grafikkarten zu erkennen. Bereits beim ersten Blick wird deutlich, dass es sich beim Devastator von MIFcom um ein sehr aufgeräumtes System handelt - kein Kabel hängt unnötig irgendwo oder wird störend quer über andere Komponenten hinweggezogen. Einzig die beiden Wasserzuführungen der Grafikkarten könnte man als störend empfinden, diese lassen sich aber nicht vermeiden.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Im oberen Bereich sitzt auf dem Prozessor-Sockel der Intel Core i7-4960X mit einer Übertaktung auf 4,1 GHz. Gekühlt wird er von einer Corsair H110 Wasserkühlung, die Pumpe und Radiator vereint. Im laufenden Betrieb konnten wir keinerlei Schwierigkeiten feststellen, die Temperaturen blieben durchweg um niedrigen Bereich von etwa 60 °C. Rechts und links neben dem Sockel sind die vier Speichermodule zu sehen. Diese stammen ebenfalls auf dem Hause Corsair und besitzen 8 GB Speicherkapazität pro Modul - insgesamt kommen wir also auf 32 GB. Die Module arbeiten bei einer Frequenz von 2.166 MHz bei 1,5 Volt.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

An dieser Stelle wollen wir noch ein paar Worte zu Kabelführung verlieren. Auf die gesleevten Verlängerungen sind wir bereits eingegangen. Hier ist aber auch zu erkennen, dass alle anderen Kabel ebenfalls farblich angepasst und ordentlich verlegt wurden.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Etwas eingeschränkt ist die Wahl des Netzteils aufgrund der beiden Radeon R9 295X2. MIFcom verwendet hier das Silverstone SST-ST1500 mit einer Nennleistung von 1.500 Watt. Die 12-Volt-Schiene ist auseichend versorgt, um auch mit zwei Radeon R9 295X2 zurecht zu kommen.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Nicht in den 2,5-Zoll-Laufwerksschächten, sondern in dafür vorgesehenen Halterungen befinden sich die beiden SSDs. Die Samsung 840 Evo hat eine Kapazität von 1 TB und soll beispielsweise Spieledaten enthalten. Auf die Samsung 840 Pro mit einer Kapazität von 512 GB installiert MIFcom das Windows 8.1.

MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator
MIFcom Radeon Gaming RIG R9-DQ Devastator

Auf den ersten Blick wirkt die Rückseite des Mainboardschlittens sehr unaufgeräumt. Schaut man aber etwas genauer hin, hat MIFcom sehr gute Arbeit beim Kabelmanagemt geleistet und auch die Verlängerungen der Netzteils sehr gut untergebracht. Wie auf den Fotos der Vorderseite zu erkennen ist, ist vom Kabelgewirr von der anderen Seite aus nichts mehr zu sehen.

 

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Kommentare (34)

#25
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Registriert seit: 29.06.2006

Fregattenkapitän
Beiträge: 2815
Madness, trifft es wohl am Besten!

Da hat mal einer zusammengebaut was geht und das ganz ordentlich. Nur die Kabelverlängerungen würden mich stören, aber vom kommerziellen Gesichtspunkt aus kann man selbst gesleevte Kabel einfach nicht machen.

Sinnvoll ist das sicher nicht. Ich würde bei dem Geld ein Titan SLI bauen mit Custom WaKü. Das ist nochmal leiser, nicht so Energie hungrig und hat trotzdem Performance bis zum abwinken.
Aber darum geht es hier ja nicht...

Mfg Bimbo385
#26
Registriert seit: 22.02.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 296
Es geht ja nicht um sinnvoll oder nicht, die Frage erübrigt sich bei den Preisdimensionen sowieso. Das Problem ist aber, dass dieses System u.U. schlechter läuft, als ein 3000€ günstigeres System aufgrund der Multi-GPU-Skalierung. Dazu noch der exorbitante Stromverbrauch und die Hitzzentwicklung im Spielezimmer....Das ist ne gestandene Eletkroheizung.
Ich wette, dass für die Hälfte des Preises exakt gleich viel FPS herausgesholt werden kann. Da ist ein Titan Black SLI imo leistungsfähiger und flüssiger.
Und für den Preis ist das System auch nicht gut zusammengebaut. Da wäre ein stylische Voll-Wakü wie bei dem Link zu Caseking absolutes Muss!

Achja ein besseres Gehäuse ebenfalls.

Von daher kann ich dieses Gelobhudel auf die Buildqualität für dieses Lukü-Schrott-Plastik-PC überhaupt nicht verstehen. Setzen 6, MIFcom, von Hardware versteht iht wohl auch nix?!
#27
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Registriert seit: 03.10.2009

Kapitän zur See
Beiträge: 3105
Also ich sehe das Persönlich so.

Wie auch Caseking bietet MIfCOM solche PC´s an um sich einen Namen zu machen.
Alienware ist auch bekannt für ihre eigenen design´s und Highend Gamer PC´s

Ich finde man hätte bessere Lüfter verbauen können , weil die Corsair nicht zu den Top Lüftern gehören.
Das das ganze System aus Wartungsfreien Wakü Kreisläufen besteht ist ja vom ansatz her nicht Grundverkehrt.

Denke für einen Luxxer ist so ein System einfach nichts , denn eher für sogenannte "pro gamer" die über minimales bis halbwissen verfügen...
Die kann man überzeugen mit so en misst :D
#28
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Registriert seit: 31.12.2008
Darmstadt
Admiral
Beiträge: 23739
nur welcher sogenannte progamer mit minimalem halbwissen hat 7000 euro am start? :D

ich find die kiste auch totaler crap. für 2k bekommt man nen super rechner inklusvie top wakü ( und zwar ne richtige).

die restlichen 5000 euro legt man fürs aufrüsten bei seite. aber wenn jemand 7k fürn rechner ausgeben würde, hat am ende wahrscheinlich sowieso genug dass er das mehrmals im jahr machen könnte. also eigentlcih bringt die diskussion nichts :lol:
#29
Registriert seit: 07.02.2014
München
Matrose
Beiträge: 17
Ein Feedback unserer Seite :-)

Wir haben das System als eine frühe Präsentationsplattform entworfen mit verschiedenen Gesichtspunkten.
Weshalb wir ein AIO System in das Rennen geschickt haben ist sogar einfacher zu beantworten als viele sicher denken, wir haben den Devastator nicht einfach als Einzelstück entworfen sondern als eine maximale Ausarbeitung einer AMD basierten GPU Studie. Natürlich wird auch ein Custom Watercooled System folgen. Jedoch gilt zu bedenken das wir den Devastator noch weit vor dem Release der GPUs geplant und realisiert haben in direkter Zusammenarbeit und freundlicher Unterstützung von ASUS und AMD. Dieser Umstand hatte zur folge das passende Wasserkühler für die neuen 295X2 PCBs noch nicht bereit standen und wir es auch abseits davon gerne unter "realen" Bedingungen im Test haben wollten, da man ein 295X2 Gespann zur Einzelkarte schon unter den "gleichen" Bedingungen testen sollte. Dies wäre mit einer "Custom Kühlung" wohl kaum objektiv möglich gewesen.

Das System zeigt so deutlich das auch mit den hauseigenen AMD Kühlern eine vernünftige Kühlung (der Leistung entsprechend) realisierbar ist. Auch waren immer zwei System dieser Gattung geplant um auch ein System wie bereits hier erwähnt wurde von einem Vorredner, einfacher für Umbau/Umrüstaktionen bereit zu stellen.

Zum Punkt Kabel denke ich braucht man nicht viel hinzufügen, wir verbauen Verlängerungen klar auch aus einem wirtschaftlichen Aspekt heraus, keine Frage! Jedoch sollte man auch bedenken das beim Anpassen der Originalen Leitungen bspw. die Betriebserlaubnis vieler Netzteile erlischt, was auch bedeutet das im Falle eines Falles "niemand haftbar" gemacht werden würde. Da wir jedoch die volle Garantiezeit über für Pickup & Return bereit stehen, auch auf unsere Custom und AIO Wasserkühlungen die volle Garantie (auch für Hardware Folgeschäden) etc. übernehmen sind wir an einer absolut konformen Bauweise interessiert. Wir bauen seit vielen Jahren Wasserkühlungen und sind im zentraleuropäischen Bereich der führende Hersteller solcher Systeme. Ich werde sicher nicht über andere Anbieter am Markt reden, das gibt es und ist auch absolut legitim. Wir sind aber nicht einfach so zu einem Erstausrüster der größten und angesagtesten Spielestudios und Publisher geworden, unsere Systeme werden technisch von Leistung und Sicherheit absolut auf das Optimum gebracht, dazu kommen auch eigens angepasste BIOS Versionen die wir zusammen mit ASUS oder bspw. MSI entwickeln für Mainboards aber auch GPUs uvm. Systeme aus unserem Haus sollen vor allem eines sein - Kraftvoll, Leise und Sicher. Dass diese drei Punkte eine hohe Qualität und zeitgleich viel Vorarbeit bedeuten ist ebenfalls klar.

Was man ganz klar sagen kann, ein Gamer der bspw. League of Legends in Full HD spielt (was ich bspw. selber gerne mache) wird diese Leistung wohl kaum jemals gescheit nutzen können. Dies fällt sicherlich auf einige vorstellbare Szenarien zurück, jedoch kann man im UHD & Multimonitoring Setup sehr schnell über Grenzen der Leistung bewusst werden und dort mach solch ein System Sinn!

Zudem individualisieren wir Systeme gerne und das auch mit immer mehr Möglichkeiten, jedoch und daher auch unser Feedback hier: Feedback aus der Community nehmen wir sehr gerne auf und wir sind auch sicherlich nicht "der übliche Laden" der Vorschläge übergeht. Jedoch gehört zu unseren Kriterien mehr als eine Person oder aber auch eine Community allein. Wir gehen Konzepte grundsätzlich mit den Ingenieuren der einzelnen Komponenten Herstellern durch, designen ein Produkt von Grund auf und beachten dabei viele unserer eigenen Ergebnisse.

Wir nehmen uns auch der Anfrage des Netzteiles an so ist dies auch sicherlich immer ein Punkt der wichtig ist. Zum Zeitpunkt der Entwicklung unseres Devastator PCs war das AX1500i noch in den Startlöchern und auch seitens Corsair gab es keine Aussagen ob das Netzteil die Grafikkarten mit Sicherheit vernünftig versorgen kann. Natürlich dachten wir uns dass dies kein Problem werden sollte, aber man kann nicht als Systembuilder mit Vermutungen ein Produkt auf den Markt bringen, daher haben wir uns hier für ein solides am Markt erhältliches Produkt entschieden.

Die Vorurteile bspw. gegen Corsair Lüfter hier sind zwar bekannt, jedoch bringt es nicht viel einen anderen Lüfter zu verbauen, der leiser ist bei geringeren Luftdurchsatz bzw. nicht ausreichend statischem Druck für die Radiatoren. Wir arbeiten hier auch mit den Lüftersteuerungen und passen natürlich den Luftdurchsatz entsprechend an.

Was mir bspw. etwas Kopfzerbrechend bereitet hat war viel mehr die Rückseite bildlich zu sehen, viele mögen da eher eine "Unordnung" als "Ordnung" sehen, daher hat es mich umso mehr gefreut das man sich die Mühe beim Test gemacht hat und nachgeschaut hat wieso welches Kabel wie verlegt wurde. Wir achten hier sehr auf die vereinfachte Nachrüstbarkeit von Komponenten und legen Kabel auch in diversen Positionen vor. Daher kann man sagen das die Kabel absolut sortiert verlegt wurden, jedoch bei der Menge nicht gerade nach einem OnBoard GPU System ausschauen mit einem 300Watt Netzteil.

Auch bei den SSDs war der Gedanke das man die Games im Origin Folder und Steam Folder auf der sekundären SSD bereitstellen kann ebenso wie bspw. die Folder von Spielen wie Elder Scrolls Online, World of Warcraft oder was man sonst noch gerne spielt. Zudem kann man eine Adobe Suite etc. dort unterbringen und das C Laufwerk also die Samsung 840 Pro als Arbeitslaufwerk nutzen. Dort hat man dann effektiv mehr Dauerperformance für intensivere Aufgaben je nach Bedarf.

So long, sollte es Fragen geben, beantworten wir diese gerne im Support Forum -auch gerne konstruktive Kritik oder ggf. eigene Ideen. Wir sind offen für Diskussionen!
#30
Registriert seit: 22.02.2008

Stabsgefreiter
Beiträge: 296
Wow tolles Hersteller-Feedback, das einige der angeführten Kritiken logisch nachvollziehbar erklären kann.
Andererseits bleibt dennoch nachzuweisen, ob die höhere Rohleistung von 2x 295X2 überhaupt genutzt werden können. Und das denke ich nicht. Man kann Motorräder eben auch nicht einfach mit 800 PS ausstatten und meinen, dass man das auf die Fahrbahn bringen kann.
Aufgrund nicht vorhander Skalierung ist eben ein Quad-Crossfire meist 0,0 besser als Crossfire. Und wenn das so ist, dann könnte man das zusätzliche Geld in mehr Speicher oder Komplett-Wakü investieren.
#31
Registriert seit: 06.11.2013
Stmk. at
Stabsgefreiter
Beiträge: 344
Zitat glacios;22295374
Wow tolles Hersteller-Feedback, das einige der angeführten Kritiken logisch nachvollziehbar erklären kann.
Andererseits bleibt dennoch nachzuweisen, ob die höhere Rohleistung von 2x 295X2 überhaupt genutzt werden können. Und das denke ich nicht. Man kann Motorräder eben auch nicht einfach mit 800 PS ausstatten und meinen, dass man das auf die Fahrbahn bringen kann.
Aufgrund nicht vorhander Skalierung ist eben ein Quad-Crossfire meist 0,0 besser als Crossfire. Und wenn das so ist, dann könnte man das zusätzliche Geld in mehr Speicher oder Komplett-Wakü investieren.


Das es sich hier um das Ende der Fahnenstange handelt ergo eher ne technische Machbarkeitsstudie sollte doch mittlerweile wirklich jedem klar sein.
Klar skaliert Multi GPU nach der zweiten Karte leider nicht linear weiter , jedoch kann man @ multimonitorsetups bzw 4k (oder gar multimonitoring 4k *hrhr* ) nie genug Rohleistung haben.
Also bitte hört doch auf von wegen so ne Leistung wuerde keinen Sinn ergeben , nur weil halt Enthusiast ist ;)
Btw werden moderne Grafikkarten nicht nur in Games eingesetzt ;) denn nicht nur Titanen eignen sich per Cuda *fg* es gibt auch einiges per Open cl ! Ich bring meine Karten regelmäßig @ openfoam ist nur ein Hobby cfd *fg* aber beschleunigt zumindest Single Precision ungeheuer !
Ausser Minen lassen sich sicher auch noch einige Anwendungen finden ! Und bei solch heftig paralellisierbaren Rechnereien skalieren die Karten annähernd linear ;)

Btw nutzen die wenigsten 32 GB RAM aus da bin ich mir fast sicher mehr ist echt nur in seltenen Fällen wirklich sinnvoll , deshalb hab ich auch beim gamen zB das game in der Ramdisk *fg* und selbst das bringt mich @ map change nur ne halbe sec vor nen Standart SSD User *hrhr*

Mfg

P.s.: auch ja das mit den AIO'S hätte ich mir an meiner Mühle auch schon gewünscht *rofl* denn meine beiden Radis sind an der Monitorhalterung der äußeren Bildschirme angebracht ergo wenig praktisch bei nem Umzug , auf Reisen geht man mit so nem SYS eh nicht und da Waer eben diese Lösung auf ner LAN noch eher vorstellbar ;)
#32
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Registriert seit: 24.06.2010

Flottillenadmiral
Beiträge: 5277
Welche Spielen unterstützen eigentlich Quad-Crossfire außer BF4 und Crysis3?
#33
customavatars/avatar120827_1.gif
Registriert seit: 03.10.2009

Kapitän zur See
Beiträge: 3105
@ MIFcom_Head: Dann schau dir einfach mal die Noiseblocker Lüfter an.
#34
Registriert seit: 07.02.2014
München
Matrose
Beiträge: 17
Noiseblocker setzen wir bei unseren Custom Wasserkühlungen ein.

@Knusperfux - wir setzen bei Custom Wasserkühlungen auch Schnee/Sicherheitsverschlüsse auf Wunsch ein. Das erlaubt auch bei Custom Waküs den schnellen Auf/Abbau bzw. Umrüsten!

Bekommt man im sortierten Wakü-Handel die Teile bei Interesse wenn Du es umrüsten möchtest :-)
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