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ZOTAC ZBOX nano ID69 Plus im Test

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Seite 3: Die ZBOX nano ID69 Plus im Detail (1)

Bei HTPCs und Mini-PCs, die ihren Einsatz überwiegend im heimischen Wohnzimmern finden dürften, sollte auch die Optik passen. Hier setzt ZOTAC auf Altbewährtes und spendiert seiner ZBOX nano ID69 eine schicke, aber auch gegen Staub und Fingerabdrücke anfällige Klavierlack-Optik. Im Betrieb leuchtet ein blauer Ring auf der Oberseite des Gehäuses auf. Gegenüber den Vorgängern hat sich also nichts weiter getan. 

zotac zbox id69 plus review-03

Auf der Vorderseite der ZOTAC ZBOX ID69 (Plus) finden sich allerlei Anschlüsse. Hier sind nicht nur zwei USB-3.0-Schnittstellen und der Kartenleser zu finden, sondern auch die obligatorischen Audio-Ein- und -Ausgänge in Form von zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen. Auch der Power-Button und die Infrarot-Schnittstelle sind dort zu finden - für letztere gibt es im Lieferumfang leider keine Fernbedienung.

zotac zbox id69 plus review-03

Rückseitig finden sie die restlichen Anschlüsse. Dazu zählen vier USB-3.0-Ports, die Gigabit-LAN-Buchse, ein DisplayPort-Anschluss, ein HDMI-Port und ein eSATA-Port. Ebenfalls lässt sich dort die WLAN-Antenne anschrauben und das externe Netzteil anschließen. 

zotac zbox id69 plus review-03

Auf der linken Seite der ZOTAC ZBOX nano ID69 (Plus) finden sich zur besseren Durchlüftung des Mini-PCs Lüftungsschlitze und ein Kensington-Look.

 

zotac zbox id69 plus review-03

Über die Unterseite gelangt man schnell in das Innere der ZOTAC ZBOX nano ID69. Vier Schrauben müssen dafür gelöst werden. Die Unterseite lässt sich zudem gegen eine andere austauschen, die dann eine VESA-Halterung zur Montage hinter dem Monitor bereit hält. Diese findet sich natürlich auch im Lieferumfang.

zotac zbox id69 plus review-03

Dank der integrierten Grafiklösung unterstützt die neue nano-Box die hohe 4K-Auflösung - ein Feature, das sich ZOTAC gerne auf die Fahnen schreibt.

 

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 09.09.2008

Flottillenadmiral
Beiträge: 4397
Ich fürchte Ihr habt die Cinebench R11.5/R15 punkte vertauscht :wink:
#2
Registriert seit: 19.10.2011

Gefreiter
Beiträge: 39
Sehr schöner Test, aber ich hätte mir vor allem bei den benchmarks einen Vergleich mit Intels aktueller NUC Generation gewünscht. Das würde meine Entscheidung zwischen den beiden Systemen deutlich erleichtern.
#3
customavatars/avatar110772_1.gif
Registriert seit: 19.03.2009
Siegburg
Hauptgefreiter
Beiträge: 200
Kann mich zahnig anschließen: schöner Test faszinierender Geräte.

Auf Seite 3: "Kensington-Look"? ;-)
#4
Registriert seit: 09.03.2008
Schweinfurt
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 434
Objektivität keine Spur, finde zumindest keine. Seit ihr in letzter Zeit so froh solche Geräte zu testen das immer ein Award rausprint egal was der Preis sagt?

1. Wer braucht einen i7 in so einem Gehäuse?
2. Wer einen i7 in so einem Gerät benötigt, der braucht den Turbo und zwar durchgehend.... nicht?
3. Wer gibt bitte 630€ für 4GB Ram und lahmer 5,4er Platte aus, dazu unregelmäßiger Leistung (im Winter) wegen Hitzeprobleme.
4. Die Bechmarks sind alle in 10 sek. abgenommen worden oder wie kann man Benchen wenn der Turbo mal kurz an ist und danach für immer (bis zum Ende des Tests) aus?
5. Wie wäre es wenn ihr mal nicht in völlig abgedrehten und übertrieben Preisbereichen testen würde sondern:

Vergleichstest:
Zotac ZBOX nano AQ01 (+SSD +8GB 1866er RAM)
Intel NUC Kit DN2820FYK (+SSD +8GB 1866er RAM)

Da dem Tester das Gerät so gefallen hat fallen ihm Punkt 1 und 3 zu, Punkt 2 ist völlig unwichtig. Zu Punkt 4 & 5 wäre eine Antwort sehr hilfreich um zu verstehen...
#5
customavatars/avatar31529_1.gif
Registriert seit: 16.12.2005
Augsburg
[online]-Redakteur
Beiträge: 14498
Zitat Numrollen;21747290
Objektivität keine Spur, finde zumindest keine. Seit ihr in letzter Zeit so froh solche Geräte zu testen das immer ein Award rausprint egal was der Preis sagt?

Die hier getestete ZBOX ist die erste ZBOX, die seit Monaten von uns mit einem Award ausgezeichnet wurde. Der Preis bewegt sich im üblichen Rahmen. Das Gigabyte Brix - ebenfalls mit einem Core i7-4500U ausgestattet - kostet als Barebone gerade einmal fünf Euro weniger als die ID69. Die Nano-PC-Reihe von Foxconn ist sogar deutlich teurer.

Zitat Numrollen;21747290

1. Wer braucht einen i7 in so einem Gehäuse?

Für den normalen Alltagsgebrauch reicht natürlich auch ein kleineres Modell. Wir hätten uns zunächst auch die kleinere ID68 mit i5-CPU anschauen können, ZOTAC hat uns zunächst mit dieser hier versorgt.
Zitat Numrollen;21747290

2. Wer einen i7 in so einem Gerät benötigt, der braucht den Turbo und zwar durchgehend.... nicht?

Der Turbo war durchgehend eingeschaltet.

Zitat Numrollen;21747290

3. Wer gibt bitte 630€ für 4GB Ram und lahmer 5,4er Platte aus, dazu unregelmäßiger Leistung (im Winter) wegen Hitzeprobleme.

Temperatur-Werte werden normiert und auch im Sommer wird es bei uns in der Redaktion nicht wärmer als im Winter. Die Testbasis ist für alle Geräte gleich.
Zitat Numrollen;21747290

4. Die Bechmarks sind alle in 10 sek. abgenommen worden oder wie kann man Benchen wenn der Turbo mal kurz an ist und danach für immer (bis zum Ende des Tests) aus?

Alleine PC-Mark ödelt mit über einer Stunde vor sich hin.
Zitat Numrollen;21747290

5. Wie wäre es wenn ihr mal nicht in völlig abgedrehten und übertrieben Preisbereichen testen würde sondern:

Vergleichstest:
Zotac ZBOX nano AQ01 (+SSD +8GB 1866er RAM)
Intel NUC Kit DN2820FYK (+SSD +8GB 1866er RAM)

Machen wir, das NUC kam erst vor wenigen Tagen auf den Markt. Und zunächst sollte auch eine Vergleichsbasis geschaffen werden.
Zitat Numrollen;21747290

Da dem Tester das Gerät so gefallen hat fallen ihm Punkt 1 und 3 zu, Punkt 2 ist völlig unwichtig. Zu Punkt 4 & 5 wäre eine Antwort sehr hilfreich um zu verstehen...

Warum es den Technik-Award (!) gegeben hat ist einfach: Die kleine ZBOX bietet viel Rechenpower auf engsten Raum. Es gab weder eine Auszeichnung für "Excellent Hardware" noch für "Preis/Leistung".
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