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Exklusiv-Test: ZOTAC ZBOX nano AD12 Plus - AMDs Brazos 2.0 im Kompaktformat

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Seite 3: Impressionen I

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Die jüngste ZBOX nano erinnert sehr an die bereits bekannten Modelle. Für das Design wurde ein umlaufendes Metallband mit einem abgerundeten, schwarzen Hochglanzdeckel kombiniert. Dieser Deckel zeigt sich dann auch sehr anfällig für Fingerabdrücke. Die flache Box passt mit ihren Maßen von 127 x 45 x 127 mm (BxHxT) wirklich fast in die Handfläche. Die Dimensionen werden in unserem oben eingebundenen Video besonders gut erkennbar.

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ZOTAC hat die Vorderseite mit so ziemlich allem ausgestattet, was man schnell erreichen möchte. Neben dem Power-Schalter (ein Reset-Schalter fehlt) gibt es Status-LEDs für die Festplatten- und die WiFi-Aktivität. Das I/O-Panel umfasst zwei der vier USB 2.0-Ports, den kombinierten Analog/mini-Optical S/PDIF-Ausgang, den Mikrofon-Eingang und den Speicherkartenleser.

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Die ZBOX kann per Kensington Lock gesichert werden. Die linke Seite beherbergt außerdem die Luftauslässe für das Kühlsystem. Ein kleiner Lüfter kühlt die Hardware in Abhängigkeit von der Temperatur. Wenn das System wenig gefordert wird, bleibt er angenehm leise. Unter Volllast wird er allerdings deutlich hörbar. In Anbetracht der beengten Platzverhältnisse überrascht das allerdings nicht.

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An der rückseitigen I/O-Blende gefällt die zeitgemäße Anschlussbestückung. Mit HDMI und DisplayPort ist die ZBOX nano AD12 Plus genauso auf der Höhe der Zeit wie mit den beiden USB 3.0-Ports. Zwei USB 2.0-Ports, eSATA und eine LAN-Buchse runden die Ausstattung ab. Seitlich befinden sich der Anschluss für das externe Netzteil und der Anschluss für die W-LAN-Antenne.