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Test: Arctic MC101 - Flotter Multimedia-PC auf "Trinity"-Basis

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Seite 5: Impressionen III

Wer den Einbau der Festplatte oder der SDD und des Speichers selbst erledigen möchte, der muss selbst Hand anlegen und die kleine Box auseinandernehmen, was sich nicht unbedingt als ganz einfach erwies. Zwar müssen lediglich fünf Schrauben gelöst werden, um die Box zu öffnen, um aber an die SO-DIMM-Slots und die SATA-III-Ports zu kommen, muss das Mainboard mühsam aus der internen Halterung genommen werden und müssen weitere Schrauben gelöst werden. 

Ist das geschafft, hat man Zutritt zu allen Komponenten des Arctic MC101-A10 und kann den Einbau von bis zu zwei DDR3-SO-DIMM-Riegeln vornehmen oder zwei 2,5-Zoll-Laufwerke verbauen. Damit kann optimalerweise auf eine langsame HDD zurückgegriffen werden, die als Datengrab dienen soll, und zusätzlich auf eine schnelle Solid-State-Disk für das Betriebssystem und häufig benötigte Programme. 

Beim Einbau der eigenen Hardware lässt sich auch ein näherer Blick auf die bereits verbauten Komponenten werfen. Schnell findet man die A10 4600M-APU. Auch der A70M-Chipsatz lässt sich schnell erkennen.

Bei unserem Komplett-Paket hat Arctic den Einbau des Arbeitsspeichers und der Festplatte bereits vorgenommen. Entschieden hat man sich hier für zwei 4096-MB-Riegel aus dem Hause Team Group. Diese arbeiten jeweils mit einer Geschwindigkeit von 1600 MHz und verfügen über Zugriffszeiten von 11-11-11-28. Letztere könnten ruhig noch etwas schärfer sein, von der Rechengeschwindigkeit sind die Module aber durchaus nicht langsam. 

 

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 10.08.2005
Düsseldorf
Vizeadmiral
Beiträge: 6842
Schöner Test! Was mich persönlich stört ist, dass nur ein DVB-T Tuner verbaut ist und man keine Option hat z.B. einen DVB-S2 Tuner einzubauen.
#2
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Registriert seit: 28.06.2004
Nähe München
Korvettenkapitän
Beiträge: 2389
"Die Feature-Liste der ZOTAC ZBOX ID80 Plus ist lang. Deswegen die wichtigsten Eckdaten im Überblick:" Dachte das wäre ne Arctic, aber da hat sich wohl der Copy-Paste Fehlerteufel eingeschlichen. ;)
#3
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Registriert seit: 14.06.2009
Hamburg
Korvettenkapitän
Beiträge: 2151
Würdet ihr eventuell noch ein paar Messungen zur Leistungsaufnahme nach reichen?
1) Standby
2) TV mittels eingebautem Tuner
3) HD Video Wiedergabe

Die Werte sollten ja viel interessanter für die Praxis sein, als Prime und Furmark ;)
Speziell wenn der Standbyverbrauch unter 1 W liegt, kann man die Kiste ja guten Gewissens dauerhaft an lassen.

Etwas vermisse ich ein optisches Laufwerk, aber vielleicht lässt sich da ja was modden, wenn man keine HDDs verbaut, sondern auf eine mSATA SSD + NAS vertraut.
#4
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Registriert seit: 14.12.2008
Berlin
pretty pretty pretty good
Beiträge: 5597
Dune II wird der Devastator aber schaffen.
#5
Registriert seit: 26.03.2010

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1454
Zitat pescA;19345836
Würdet ihr eventuell noch ein paar Messungen zur Leistungsaufnahme nach reichen?
1) Standby



Für den Standbystromverbrauch brauchst du ein Messgerät, das Sinusförmigen Strom messen kann. Da kann man gerne mal 400€ und mehr hinblättern, denn ein billiges 20€ Leistungsmessgerät aus dem Baumarkt kannst du da vergessen.
#6
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Registriert seit: 19.02.2008
Bayern und Thüringen
Oberbootsmann
Beiträge: 976
Zitat Mutio;19345435
Schöner Test! Was mich persönlich stört ist, dass nur ein DVB-T Tuner verbaut ist und man keine Option hat z.B. einen DVB-S2 Tuner einzubauen.


War auch mein erster Gedanke. Gibt es solche Boxen auch mit S2 oder C Tuner?
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